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Linksradikalismus

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Das Compact-Magazin macht schon lange als nonkonformes Medium am Zeitschriftenmarkt auf sich aufmerksam. Immer wieder bringt das „Magazin für Souveränität“ verschiedene Spezialausgaben. Wir haben das neuste Sonderheft zum Thema „Antifa – die linke Macht im Untergrund“ durchgeblättert.

Allein schon die Tatsache, dass sich diverse Linksextremisten in sozialen Netzwerken über die neue Ausgabe des Compact-Magazins ausheulen, beweist, dass die Macher voll ins Schwarze getroffen haben. Denn das 82 Seiten lange Heft beleuchtet eine Szene, die es gewohnt ist, von Politik, Staat und Medien nicht beachtet zu werden.

Das Inhaltsverzeichnis der Compact-Ausgabe „Antifa“

Für die Sonderausgabe hat man diverse Netzwerke und Unterstützerkreise durchleuchtet. Im Abschnitt „Geld – Das Bündnis aus Elite und Mob“ haben die Compact-Macher z.B. der umstrittenen Organisation „Rote Hilfe („Schweigen ist Gold“) eine ausführliche Berichterstattung gewidmet.

Spannend auch die Darstellung, wie linke Ultras, vereint mit den Vereinen, die Macht in den Stadien übernehmen („Kampf um die Kurve“), wie linksradikalen Bands im Establishment und Rundfunk (Schrille Töne – roter Filz, Antifa ist Pop) eine Bühne geboten wird oder die Vorstellung diverser fragwürdiger „Journalisten“ und „Experten“ mit linksradikalem Hintergrund: schnell wird dem Leser klar, dass linksextreme Straftäter keine isolierten Schläger sind, sondern Teil eines umfangreichen Netzwerks.

Wie sich das auswirkt, wird in „Hochburgen der Gewalt“ gezeigt. Vom aktuellen Prozess wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung rund um Lina E. aus Leipzig („Der blonde Engel – Terror aus Connewitz“), über diverse Szeneviertel (Friedrichshain, Connewitz und Hamburger Schanzenviertel), hin zu politischen Morden der Vergangenheit („Mord in Jin-Shan – Der Fall Gerhard Kaindl“), es zeigt sich: Antifa heißt brutale Gewalt. Dass dies keineswegs neu ist, wird im Kapitel „Jahre des Hasses“ offenlegt.

Vom besonders empfehlenswerten Überblick der Geschichte der Antifa (Zeit der Militanz – Von den Autonomen zur Staats-Antifa“), über Hintergrundinterviews und der Offenlegung erfundener Fälle rechter Gewalt: es wird kurz und knapp alles Wissenswerte zum Thema „Antifa“ vermittelt.

Eine Darstellung von linken Straftaten und die Möglichkeit diese zu melden, finden Sie unter www.linke-gewalt.info

Die aktuelle Ausgabe „Compact-Spezial“ können Sie

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Die Grünen haben das Tarnen und Täuschen perfektioniert und wissen, wie sie ihre linksextremen Wurzeln und Hintergründe geschickt verschleiern (wenn es darauf ankommt). Wir zeichnen die Konturen dieser linksextremen Gruppe nach und sehen uns heute die Strategien der Grünen in Bezug auf ihren „Schuldkomplex“ an.

Die Rolle des Bedrohten kann man nur glaubwürdig einnehmen, wenn der Feind als mächtig, skrupellos und gefährlich wahrgenommen wird, auch wenn die realen Machtverhältnisse völlig andere sind, der vermeintlich Schwache und Bedrohte nur gegen einen Popanz kämpft und längst selbst zur größten Gefahr für Freiheit und Demokratie geworden ist. Deshalb wird von linker Seite eine permanente Bedrohung von rechts konstruiert, obwohl unsere Freiheit, unser Friede, unser Wohlstand und unsere Demokratie von ganz anderer Seite angegriffen werden.

Gelingt es, sich als Opfer zu positionieren, von der Allgemeinheit als solches gesehen zu werden, kann man daraus nicht nur politisches Kapital schlagen: Wer Opfer ist, hat in einem politisch korrekten System auch ein Anrecht darauf, von „der“ Gesellschaft oder den vermeintlichen Tätern mit Geld, Sonderrechten, Anerkennung, Aufmerksamkeit, attraktiven Posten und Subventionen versorgt zu werden. Weil sich ein Opferstatus in unserer Gesellschaft lohnt, gibt es immer mehr Verfolgte, Diskriminierte, Benachteiligte, Unterdrückte. Zu ihnen gehören Frauen, Zuwanderer, Transgender, Schwule, Übergewichtige etc.

Weil jedes Opfer einen Täter, jeder Unterdrückte einen Unterdrücker, jeder Ausgebeutete einen Ausbeuter braucht, weil fast jeder zu einer Opfergruppe gehören möchte und es keine homogene Mehrheit mehr in unserem antielitären Multikultistaat gibt, die man kollektiv als Tätergruppe verantwortlich machen könnte, bleibt unterm Strich als der Unterdrücker, der Täter, als Feindbild und Bösewicht schlechthin der „alte weiße Mann“ (mit der falschen politischen Einstellung).

Das ist keine rechte Opferinszenierung, wie viele Linke reflexartig anmerken würden, das haben selbst Medien wie die linke Wochenzeitung „Die Zeit“ erkannt: „Er ist das Feindbild nicht nur vieler Feministinnen: der ‚alte weiße Mann‘“. „Der Weltbösewicht ist nunmehr der Alte Weiße Mann (AWM). Er wird auch gern als ‚Boomer‘ bezeichnet, weil er der Babyboom-Kohorte angehört.“ In einer für Sozialisten typischen Selbstbezichtigung – Selbstkritik wurde innerhalb kommunistischer Parteien als kommunikative Praxis verstanden – schreibt Mark Heywinkel auf einem Internetangebot des deutschen „Zeit“-Verlages über den „weißen Hetero-Mann“, was nach einigen Protesten in „Mann“ geändert wurde: „Er ist gewalttätig. Er ist brutal. Er ist ein Problem.“

Dieser Erbschuld entkommt der weiße Mann nur, wenn er sich politisch korrekt verhält, die erwünschte linke Geisteshaltung übernimmt. In diesem Fall ist er sich „seiner Weltschuld immerhin bewusst, was das Leben für ihn ein bisschen erträglicher macht und ihn zu einem besseren Menschen“ 149. Dieser von den Grünen instrumentalisierte und geförderte europäische Schuldkult und Selbsthass, mit der die Verehrung bzw. Verklärung des Fremden, des Exotischen einhergeht, hat mehrere Wurzeln. Eine davon liegt im simplen marxistischen ökonomischen Verständnis. Vereinfacht ausgedrückt, ist aus Sicht der Linken die Wirtschaft ein Nullsummenspiel.

Das heißt, reich kann nur werden, wer anderen etwas wegnimmt, sie ausbeutet. Somit ist Reichtum aus linker Sicht immer etwas Unanständiges, Ungerechtes und mit Schuld Behaftetes. Deshalb hat Europa bzw. der Westen eine permanente Schuld gegenüber der Dritten Welt. Solange der Wohlstand – aus welchen realen Gründen auch immer – in Europa größer als in Afrika ist, solange sind „wir“ schuld an der Armut Afrikas. Angela Merkel sprach während der Flüchtlingskrise, als sie die Deutschen davon zu überzeugen versuchte, dass Deutschland bzw. die EU noch mehr Menschen aufnehmen müsse, von einer „tiefen Schuld gegenüber dem afrikanischen Kontinent“. Menschen mit Schuldgefühlen lassen sich leichter moralisch erpressen. Dass der Aufstieg und Reichtum Europas sehr viele Ursachen hat und die Ausbeutung der Dritten Welt dabei eine eher untergeordnete Rolle spielt, wird aufgrund dieser Sichtweise völlig ausgeblendet. Ebenso wie die Tatsache, dass einige ehemalige Kolonialstaaten Europa auch ganz ohne Hilfe der Europäer wirtschaftlich längst überflügelt haben. Man denke etwa an Singapur.

Die Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ als Download

Hier treten wie beim Klima wieder die Großartigkeits- und Allmachtsfantasien der Grünen, ihr Wunsch, einer globalen Elite anzugehören, ungeschminkt zutage. „Wir“, sprich die Europäer bzw. der Westen, sind für alle Widrigkeiten und Fehlentwicklungen dieser Welt verantwortlich, wir nehmen alle Schuld auf uns. Wir tragen die Verantwortung für die Klimaerwärmung, die Armut in Afrika, die Konflikte in der islamischen Welt und für alle anderen Ungerechtigkeiten auf diesem Planeten.

In der politischen Realität spielt Europa auf der internationalen Bühne kaum noch eine Rolle, wird für sein infantiles Gutmenschentum belächelt – in China werden europäische Liberale verächtlich „Baizuo“ genannt. Wirtschaftlich und zunehmend auch technologisch ziehen Staaten wie China, Korea oder Singapur an Europa vorbei, und auch in Afrika geben längst die Chinesen den Ton an. Deshalb ist es völlig illusorisch, wenn die Grünen die Einwanderung nach Europa eindämmen wollen, indem sie Afrika zu Frieden und Wohlstand bringen möchten. Dazu ist Europa nicht in de Lage. Man müsse die Fluchtursachen in den Herkunftsregionen bekämpfen, hört man in diesem Zusammenhang gebetsmühlenartig von den Grünen. Dabei haben Jahrzehnte europäischer Entwicklungshilfe wenig bis keine Fortschritte gebracht, im Gegensatz zum rezenten wirtschaftlichen Engagement Chinas.

Wenn es seitens der Grünen angesichts von Klima- und Migrationskrise oder sozialer Ungerechtigkeit heißt, „wir müssen“, sprich: unverblümt Zwangsmaßnahmen eingefordert werden, sind damit stets die Bürger oder, genauer gesagt, die Nettosteuerzahler angesprochen. Sie müssen noch mehr leisten, sprich: Steuern zahlen, damit die Grünen mit dem Geld der anderen einmal mehr die Welt vor den von ihnen selbst verkündeten oder selbst geschaffenen Katastrophen retten können. Zu diesem Zweck wird den Bürgern von den Grünen, deren Vorfeldorganisationen und Medien permanent eingetrichtert, sie trügen an der Armut der Afrikaner ebenso wie an der Klimaerwärmung eine große Mitverantwortung. Diese Schuld könne nur abtragen, wer erstens den Handlungsanweisungen und Vorgaben der Grünen folge und zweitens noch mehr von seiner Arbeitsleistung und Zeit (= Steuern) an die herrschende linke Politklasse abtrete.

Mit dem so generierten Schuldgefühl lassen sich die Bürger moralischer- und finanziell auspressen. Schließlich geht es uns nur gut, weil es anderen schlecht geht. Diese ebenso simple wie falsche Schuldgleichung ist der Hebel für die permanente Erpressung und die Rechtfertigung für immer neue Belastungen der Bürger. Und vom Umverteilen und von der Rettung der Welt profitieren vor allem die Grünen selbst.

Um für das Elend und den angeblich schlechten Zustand unser Welt, an der Klimakatastrophe und den Konflikten in der Dritten Welt die Verantwortung zu tragen, reicht es, ein weißer Mann zu sein. In grün-linken Kreisen macht gerade der aus den USA stammende Slogan „Check your privilege“ Karriere: „Sind sie weiß? Männlich? Am Ende gar heterosexuell? Ganz schlecht, Test nicht bestanden. Ihre gesellschaftliche Existenz besteht offensichtlich nur auf unverdienten geerbten Privilegien, mit denen Sie andere unterdrücken.“

Dieser neue linke Trend zeigt: Es geht nicht um tatsächliche Schuld und Verantwortung, es geht um einen neuen Mechanismus, eine Methode, die Bürger zu steuern und zu unterdrücken. Das funktioniert mit Schuld, Angst und moralischer Erpressung. „Den Grünen ist das Geschäft mit der Angst am besten gelungen“, so Burkard Dregger, CDU-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus.

Die „Grünen-Studie“ im Doppelpack mit „Sozialismus – Die gescheiterte Idee, die niemals stirbt“ im Vorteilspack im FREILICH Buchklub.

Nächste Woche geht es weiter mit den „Strategien der Grünen“. Oder hier die ganze Studie gleich ONLINE lesen oder IM FREILICH BUCHLADEN BESTELLEN.

Zum Thema:

Die Geschichte der Grünen – Vorgeschichte und Anfänge

Die Geschichte der Grünen – Parteiwerdung und Unterwanderung

Die Geschichte der Grünen – Kommunistische Wurzeln

Strategien der Grünen – Gewalt und Extremismus (Teil I)

Strategien der Grünen – Gewalt und Extremismus (Teil II)

Strategien der Grünen – Klimakampf ist Klassenkampf (Teil I)

Strategien der Grünen – Klimakampf ist Klassenkampf (Teil II)

Strategien der Grünen: Angst, Schuld und Erpressung (Teil I)


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

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Die Grünen haben das Tarnen und Täuschen perfektioniert und wissen, wie sie ihre linksextremen Wurzeln und Hintergründe geschickt verschleiern (wenn es darauf ankommt). Wir zeichnen die Konturen dieser linksextremen Gruppe nach und sehen uns heute die Strategien der Grünen in Bezug auf ihren „Schuldkomplex“ an.

„Die Klimapolitik benötigt ein Element der Furcht“, so Herrmann Ott, ehemaliger Abgeordneter der deutschen Grünen. Er bringt damit ein Kernelement grün-linker Politik auf den Punkt: das Spiel mit der Angst. Seit ihren Anfängen in den 1970er-Jahren schüren und erzeugen die Grünen in der Bevölkerung Ängste, Panik, warnen vor dem baldigen Untergang der Zivilisation, der Welt, vor einer Apokalypse. „Wann immer es Politiker, gleich welcher Couleur, nach der absoluten  Herrschaft verlangte, haben sie zunächst Ängste geschürt, um sich nachher als Retter in der Not aufzuspielen. War es ihnen erst einmal gelungen, für die nötige Hysterie zu sorgen, wurde die sachliche Begründung ihres Handelns zur Nebensache. Mehrheitlich vertrauten ihnen die Geblendeten blindlings.“

In dieser Disziplin haben es die Grünen zur wahren Meisterschaft gebracht. Seit ihren Ursprüngen und Anfängen warnen sie die Bürgern vor überall lauernden Gefahren und Risiken, prophezeien den Untergang der Menschheit. Die Rohstoff-Knappheit Anfang der 1970er, die Atomkraft, der saure Regen, das Waldsterben, das Ozonloch, der Feinstaub. Die Grünen waren stets die guten Menschen, die die Menschheit vor den Risiken der Technik und des Fortschrittes bewahrten. Ihnen gelang es, ein neues Lebensgefühl zu erzeugen und zu bewirtschaften. Die Grünen schufen eine Generation der Ängstlichen: Atomkraftwerke, Atomkrieg, Gentechnik, Chemie, Plastiksackerl, Umweltverschmutzung etc. Dass die Grünen im deutschsprachigen Raum besonders erfolgreich sind, liegt vermutlich auch daran, dass die Bevölkerung einen Hang zu apokalyptischen Zukunftsängsten hat, den man international unter dem Begriff „German Angst“ kennt. Die Grünen verstanden es am besten, dieses Wesensmerkmal, diese latenten Ängste für ihre Zwecke politisch zu nutzen und weiter zu verstärken. „Ob Atomkrieg, Waldsterben, Kernenergie oder Migration: In Deutschland werden Debatten schnell mit apokalyptischen Ängsten befeuert.“

Die Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ als Download

Weil sich die Realität aber nicht an grüne Untergangsszenarien hält und die von den Grünen prophezeiten Katastrophen stets ausbleiben, verwandelte sich die zum Teil berechtigte Kritik der Grünen an den herrschenden Zuständen immer mehr in Ideologie, ihre Warnungen und Untergangsszenarien wurden immer apokalyptischer. Wir sind nun beim Hitzetod der Erde angelangt. Das hat gegenüber früheren Schreckensszenarien den Vorteil, dass die Welt erst in einer mehr oder weniger fernen, nicht näher bestimmbaren Zukunft untergeht, sich die gesetzten politischen Maßnahmen also nicht auf ihre Wirksamkeit und Sinnhaftigkeit hin überprüfen lassen, und dass sich praktisch jedes Wetterphänomen im Sinne der kommenden Klimaapokalypse interpretieren und deuten lässt.

„Angst zu machen ist ihr Geschäft. Heute kämpfen sie gegen Pflanzengentechnik und immer noch gegen den Erzfeind Atomkraft. In der Zwischenzeit auch gegen Straßenausbau, Kohlekraftwerke, Computer, PET-Flaschen, Mobiltelefone, den Transrapid, Stammzellenforschung, Flughäfen, PVC-Fensterrahmen, medizinische Gentechnik, ICE-Trassen und eigentlich jeden technischen Fortschritt außer Windrädern und Solaranlagen. Grünes Denken skandalisiert erfolgreich die Risiken neuer Technologien.“

Mit der Angst vor der Klimakatastrophe haben die Grünen neben ihrer Faschismuskeule eine zweite, äußerst wirkungsvolle politische Waffe an der Hand. Angesichts des drohenden Unterganges ist alles erlaubt, wird selbst von bürgerlichen Wählern vieles bisher Undenkbares akzeptiert: „Bis vor kurzem galt es noch als weithin unakzeptabel oder mindestens radikal zu behaupten, ausgerechnet kollektive Panik und Unterdrückung jedes Zweifels könnte die Lösung eines Problems befördern. Mittlerweile scheint vielen Politikern und auch Bürgern bis weit in die Mittelschicht gerade diese Sichtweise akzeptabel.“

Die „Grünen-Studie“ im Doppelpack mit „Sozialismus – Die gescheiterte Idee, die niemals stirbt“ im Vorteilspack im FREILICH Buchklub.

Dass ausgerechnet die Grünen den Rechten und Konservativen vorwerfen, sie würden mit den Ängsten der Menschen spielen, sie für ihre Zwecke instrumentalisieren, ist angesichts der Geschichte und der Methoden der Grünen sowie der Tatsache, dass sie diese Klaviatur am besten beherrschen, nicht verwunderlich, sondern ein geschicktes Ablenkungsmanöver. Man ruft: Haltet den Dieb!

Grüne Positionen gelten fast automatisch als ethisch hochwertig und damit als etwas Besseres als die Argumente der politischen Konkurrenten.

Michael Miersch

Auch vieles mehr, was die Grünen den Rechten bzw. Bürgerlichen vorwerfen, ist lediglich Projektion – etwa der Vorwurf, sie würden die Gesellschaft spalten, obwohl kaum jemand Andersdenkende so kompromisslos ausgrenzt, abwertet, verfolgt und attackiert wie die Grünen und ihr mediales Um- und Vorfeld. Oder der Vorwurf, Rechte würden sich gern als Opfer inszenieren. Man kennt die Kommentare der Journalisten und politischen Experten, die FPÖ-Politikern oder nichtlinken Persönlichkeiten vorwerfen, sie würden sich in der Opferrolle gefallen, sich gerne als Opfer inszenieren, mit dem stets anklagenden Unterton, sie seien in Wahrheit die Täter, weshalb ihre Ausgrenzung und Marginalisierung schließlich gerechtfertigt sei.

Die Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ als Download

Zudem beanspruchen Grüne die Opferrolle exklusiv für sich und ihre politische Klientel. Es ist ein Instrument, eine Strategie, ein Geschäftsmodell. Opfer zu sein, ist in der linken postheroischen, feminisierten Gesellschaft auch ein Statussymbol. Es ist ein regelrechter Wettbewerb darum entstanden, wer oder welche Gruppe mehr unterdrückt, ausgebeutet und diskriminiert wird.

Das hängt mit dem Selbstbild und -verständnis der Grünen zusammen, mit ihrer aufgesetzten Antiestablishmenthaltung. Dass man gegen die Mächtigen, gegen das System kämpfte, traf zumindest teilweise auf die sozialen Bewegungen der 1970er-Jahre zu. Mittlerweile ist man nach dem erfolgreichen Marsch durch die Institutionen selbst zum Establishment geworden, die Haltung aber ist geblieben. Obwohl die 68er und ihre grünen Epigonen die kulturelle Hegemonie errungen haben, über die Deutungs- und Meinungshoheit verfügen und viele wichtige Positionen in Gesellschaft und Staat bis hinauf zum Vizekanzler und Bundespräsidenten besetzt haben, inszenieren sie sich noch immer als widerständig, kritisch, unbequem und unangepasst. Damit diese Inszenierung halbwegs glaubwürdig wirkt, braucht man einen Antagonisten, einen Gegner. Deshalb spielt der Kampf gegen rechts für die Grünen eine zentrale Rolle.

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Zum Thema:

Die Geschichte der Grünen – Vorgeschichte und Anfänge

Die Geschichte der Grünen – Parteiwerdung und Unterwanderung

Die Geschichte der Grünen – Kommunistische Wurzeln

Strategien der Grünen – Gewalt und Extremismus (Teil I)

Strategien der Grünen – Gewalt und Extremismus (Teil II)

Strategien der Grünen – Klimakampf ist Klassenkampf (Teil I)

Strategien der Grünen – Klimakampf ist Klassenkampf (Teil II)


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Österreich hat sich in den vergangenen Monaten grundlegend verändert. Elementare Rechte wie Versammlungs- oder Erwerbsfreiheit sind eingeschränkt worden. Andersdenkende werden ausgegrenzt und zunehmend kriminalisiert. Die Grünen sind mit dabei … FREILICH hat die „Die Grünen“ mit einer Politischen Studie dokumentiert und zeichnet die „Konturen einer linksextremen Gruppe“ nach.

Seit einem Jahr sitzen sie gemeinsam mit den Türkisen in der Regierung. Es ist kein Zufall, dass fast alle Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie in eine ideologische Richtung gehen: Planwirtschaft, gleichgeschaltete Medien, Überwachungs- und Kontrollstaat, Einschränkung der Grundrechte etc. Die Menschen werden Schritt für Schritt vom Staat abhängig gemacht, ihnen werden Eigenverantwortung und Freiheit genommen. Die Grünen tragen auch alle Maßnahmen der ÖVP mit – gut entlohnt mit den Jobs, die sie für ihre Kleintel bekommen.

Die neueste FREILICH Politischen Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ gibt bei FREILICH gratis als Download.

Die Druckversion erhalten Sie um EUR 8,00 im FREILICH Buchladen.

Die Grünen werden von den Türkisen nicht über den Tisch gezogen, sie arbeiten Hand in Hand am Umbau des Landes in einen autoritären Nanny-Staat, zumal die Grünen dank ihrer Vernetzung und Verankerung in den meinungsbildenden Schichten des Staates und der Gesellschaft – Medien, Kultur, Wissenschaft, NGOs, Justiz etc. – über sehr viel politische und metapolitische Macht  verfügen.

Wo kommt diese Bewegung her? Die Grünen waren in den 1980ern ein Sammelbecken für Kommunisten, Maoisten, und andere Linksradikale. Das sind sie bis heute geblieben. Der Umweltschutz war und ist nur der Hebel für den angestrebten Systemwandel. 

Die neue FREILICH Politische Studie 7 dokumentiert, wie die Umweltbewegung von Kommunisten unterwandert wurde, wie sich die Öko-Tarn-Bewegung zur einer Klientelpartei für das linke, vom Staat alimentierte, urbane Milieu entwickelte. 

Diese neue Studie analysiert, dass der Klimakampf immer nur Klassenkampf war und ist, wie schlampig das Verhältnis der grünen Partei zu linker Gewalt, linkem Terrorismus und Linksextremismus ist. Sie zeichnet nach, dass alle politischen Strategien und Lösungsansätze der Grünen in eine Richtung gehen: mehr Staat, mehr Regelungen, mehr Kontrolle und weniger Freiheit. Wie die Grünen seit vielen Jahren systematisch  an der Zerstörung von Nationalstaat, Familie und bürgerlichen Werten arbeiten. 

Die grüne Partei wird nur verständlich, wenn man ihre kommunistischen Wurzeln, ihre Geschichte, ihre Protagonisten, Strategien, Ideologie und wahren Ziele kennt. Die neueste FREILICH Politische Studie  geht dem Wesen und Denken der Grünen auf den Grund und beantwortet die zentrale Frage, warum sie für sich in Anspruch nehmen, intellektuell und moralisch über allen andern zu stehen und nur sie zu wissen glauben, wie man die Menschheit retten kann.

Die neueste FREILICH Politischen Studie „Die Grünen – Konturen einer linksextremen Gruppe“ gibt bei FREILICH gratis als Download.

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Eine „taz“-Autorin beleidigt Polizisten. Nach der bundesweiten Empörung über ihre Kolumne in der linken Tageszeitung „taz“, hat sich der Deutsche Presserat nun hinter Autorin und Redaktion gestellt. Wir dokumentieren dessen Begründung:

Der Deutsche Presserat hat Beschwerden gegen die umstrittene Kolumne „Abschaffung der Polizei: All cops are berufsunfähig“ in der taz als unbegründet zurückgewiesen. Das Gedankenspiel der Autorin, der als geeigneter Ort für Ex-Polizisten nur die Mülldeponie einfällt, ist von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Die Polizei als Teil der Exekutive muss sich gefallen lassen, von der Presse scharf kritisiert zu werden, bewertete der Beschwerdeausschuss. Die Satire bezieht sich im Kern auf die gesellschaftliche Debatte über strukturelle Probleme bei der Polizei wie Rechtsradikalismus, Gewalt und Rassismus.

Die Mitglieder kamen mit überwiegender Mehrheit zu dem Schluss, dass der Text nicht gegen die Menschenwürde von Polizistinnen und Polizisten nach Ziffer 1 des Pressekodex verstößt, da sich die Kritik auf eine ganze Berufsgruppe und nicht auf Einzelpersonen bezieht. Die Polizei ist zudem eine gesellschaftlich anerkannte Berufsgruppe, die nicht unter den Diskriminierungsschutz nach Ziffer 12 des Pressekodex fällt, anders als etwa Angehörige von religiösen oder ethnischen Minderheiten.

Die Wortwahl „Mülldeponie“ als einziger Ort für die Polizei berührt aus Sicht des Presserats Geschmacksfragen, über die sich streiten lässt, die aber keine Grundlage für die ethische Bewertung sind. Die Interpretation einiger Beschwerdeführer, Polizisten würden mit Müll gleichgesetzt, ist aus Sicht des Gremiums nicht zwingend. Es handelt sich hier um ein drastisches Gedankenspiel, das aber – wie aus der Kolumne hervorgeht – Raum für unterschiedliche Interpretationen bietet und daher noch unter die Meinungsfreiheit fällt.

Gegen die taz waren aufgrund des Artikels 382 Beschwerden beim Presserat eingegangen, darunter etliche von Vertreterinnen und Vertretern der Polizei. Auch der Bundesinnenminister hatte sich an den Presserat gewandt.


Christian Jung deckt die Vernetzung der linksextremen Szene mit staatlichen Institutionen und Parteien auf. Er beleuchtet deren Einfluss auf Sicherheitsbehörden, Verfassungsgerichte und Mainstream-Medien. HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


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Christian Jung hat kräftig nachgelegt. Diesmal allein. In gewisser Hinsicht knüpft sein neues Buch an das mit Torsten Groß verfasste Buch „Der Links-Staat“ an, das 2016 erschien.

Offenbar durch die unglaublichen Ereignisse in Deutschlands Städten angeregt, wagte sich Jung nochmal an die unübersichtliche und schwer recherchierbare Materie. Bei seinen Voruntersuchungen stieß der Autor häufig genug auf Mauern des Schweigens und auf das perfide gestrickte Netz undurchsichtiger Organisationsstrukturen, die es möglich machen, dass Steuer- als Fördergelder im linksextremistischen Sumpf versickern.

Jung führt dem Leser nicht nur den Prozess der von oben durchgesetzten Hoffähigkeit der Antifa vor, er verweist auch auf statistische Fälschungen, fragwürdige Rechenexempel und tendenziöse Bewertungen durch den instrumentalisierten Bundesverfassungsschutz. Der frühere Beamte der Münchner Ausländerbehörde, der einmal für Ausweisungen und Abschiebungen zuständig war, schaut dabei weitsichtig über den bayerischen Tellerrand und zeigt die Liebedienerei des Altparteien-Establishments, das bundesweit die Stiefeltruppen der extremistischen Linken hofiert.

Denn die mit „Staatsknete“ finanzierte Antifa hilft linken und linkslinken Parlamentariern, linksradikalen Gewerkschaftlern, sowie öko-religiösen Fanatikern gleichermaßen beim Durchsetzen ihrer politischen Agenda. Während bestimmte Politiker ihre Position ausnützen und die Linksextreme mit Steuergeldern füttern, duckt sich die mittlerweile linksliberale, sogenannte „Mitte“ weg und rechtfertigt ihr unwürdige Haltung regelmäßig mit dem „Kampf gegen rechts“, wobei es Schwarz-Gelb ausschließlich darum geht, die AfD klein zu halten und die einzige wirkliche Oppositionspartei im Deutschen Bundestag in die Bedeutungslosigkeit prügeln und treten zu lassen.

Fazit: Christian Jungs Buch ist gut zu lesen, faktenreich, wo es das sein kann, und erhellend bezüglich der unseligen Verquickungen zwischen offizieller Politik und der linksextremen Straßengewalt.

Wir machen linke Gewalt sichtbar: www.linke-gewalt.info

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Gewalt gegen Andersdenkende, Hass und Hetze, schwere Sachbeschädigung bis hin zu Mordversuchen. Linke Gewalt findet täglich an vielen Orten statt. Mit bisher 1001 erfassten Fällen machen wir diese Gewalt sichtbar.

Diese sachliche Aufarbeitung ist notwendig, damit ein öffentliches Bewusstsein für das ausufernde Problem Linksextremismus entstehen kann. Denn noch immer wird Linksextremismus von Verantwortungsträgern in Medien und Politik als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost oder als „friedlicher Aktivismus“ geleugnet.

Die Dokumentation linksextremer Übergriffe zeigt hingegen deutlich: Linksextremismus ist kein Einzelfall, sondern ein zunehmend gefährlicher Angriff auf Demokratie und Pluralismus. Politik und Medien müssen die überfällige Debatte um Ausmaß, Netzwerke und Maßnahmen führen.

Hotspot Wien

Unter linke-gewalt.info dokumentieren und analysieren wir diese Phänomen.

Jeder Benutzer hat auf der Seite die Möglichkeit Vorfälle zu melden. Diese werden dann von uns verifiziert und freigeschalten. Nutzen Sie diese Möglichkeit und helfen Sie uns Fälle linksextremer Gewalt lückenlos darzustellen.

Hotspot Berlin

Allein seit 1. Juli 2020 wurden 81 neue Fälle ereignet! Eingetragen wurden im Portal über 400!

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Gewalt gegen Andersdenkende, Hass und Hetze, schwere Sachbeschädigung bis hin zu Mordversuchen. Linke Gewalt findet täglich an vielen Orten statt. FREILICH macht diese Gewalt nun sichtbar.

Unter www.linke-gewalt.info bietet FREILICH ab sofort eine Dokumentation linker Gewalt. Diese sachliche Aufarbeitung ist notwendig, damit ein öffentliches Bewusstsein für das ausufernde Problem Linksextremismus entstehen kann. Denn noch immer wird Linksextremismus von Verantwortungsträgern in Medien und Politik als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost oder als „friedlicher Aktivismus“ geleugnet.

Einfacher Meldevorgang auf www.linke-gewalt.info

Linke Gewalt kein Einzelfall

Die Dokumentation linksextremer Übergriffe zeigt hingegen deutlich: Linksextremismus ist kein Einzelfall, sondern ein zunehmend gefährlicher Angriff auf Demokratie und Pluralismus. Politik und Medien müssen die überfällige Debatte um Ausmaß, Netzwerke und Maßnahmen führen. Auf der Seite wird ganz einfach Ort, Datum und Ziel der linken Gewalttat bekanntgeben. Spezialisten verifizieren den Fall und schalten ihn bei Richtigkeit auf der Internetseite frei.

Die FREILICH Dokumentation linker Gewalt: Jahr, Art und Ziel

Gewalttaten nach Jahr, Art oder Ziel filtern

Kein Anschlag soll vergessen bleiben: Über mehrere Jahre lassen sich linke Gewalttaten nach Art und Ziel filtern und geografisch darstellen. Linke Gewalt findet täglich und in massivem Ausmaß statt. Durch die FREILICH Dokumentation wird ihr Umfang greif- und fassbarer. Linke Gewalt kann so nicht mehr als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost oder als „friedlicher Aktivismus“ geleugnet werden.

Das ganze Ausmaß linker Gewalt

Die Plattform Linke Gewalt bietet die Basis für die wissenschaftliche und politische Aufarbeitung linksextremer Straftaten und schafft ein öffentliches Bewusstsein für den ausufernden Linksextremismus.  Wenn Sie diese wichtige Arbeit unterstützen möchten, helfen Sie uns mit einer einmaligen oder monatlichen Spende:

 

Den Internetauftritt von www.linke-gewalt.info finden Sie HIER.

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Acht Jahre lang war „linksunten.indymedia“ die wichtigste Plattform der Linksextremen in Deutschland. Dort konnten sie im Schutze der Anonymität Straftaten ankündigen, von ihren „Heldentaten“ berichten und zu Gewalt aufrufen. Am 25. August 2017 wurde die Plattform durch das Innenministerium verboten. Grund für diese Entscheidung waren die massiven Ausschreitungen während des G20-Gipfels, der am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg stattfand.

Damals legten Antifaschisten aus dem In- und Ausland weite Teile der Hansestadt in Schutt und Asche. Hunderte Polizisten fielen dem Straßenterror zum Opfer. In den Straßen Hamburgs herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände: brennende Barrikaden, vermummte Linksextremisten, Plünderungen.

Anfang dieses Jahres landete der Rechtsstreit zu „linksunten“ vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig – in einer Stadt also, die seit jeher für ihre Antifa-Szene berüchtigt ist. Schon im Vorfeld des Prozesses brannten in Leipzig wieder Polizeiautos und ein Funkmast, zum Jahreswechsel kam es im linken Szeneviertel Connewitz zu Ausschreitungen, bei denen ein Polizist schwer verletzt wurde. Die Botschaft war klar: Hier sollte ein Exempel statuiert werden. Die Linksextremisten wollten deutlich machen, wer in Connewitz das Sagen hat. Und das ist nicht die Polizei.

Der Großteil der Antifa-Extremisten wohnt noch bei Mutti

Am 25. Januar, vier Tage vor dem Verhandlungstag, mobilisierte die linke Szene zum „Tag (((i)))“, einer Solidaritätsdemonstration für die Macher von „linksunten“. 32 Menschen auf Fahndungsplakaten: Die Antifa Dresden zeigt mit Gesicht, wer nicht ihr Freund ist. In Onlineaufrufen heißt es: „Am Tag (((i))) den Staat angreifen, Leipzig wird brennen.“ Man wollte Rache nehmen, Rache für „linksunten“. Der Druck auf die Richter solle „erhöht“ werden.

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Heinrich Sickl, Geschäftsführer Freilich Magazin

In einem – mittlerweile gelöschten – Mobilisierungsvideo machen die Antifaschisten klar, wer das Feindbild Nr. 1 ist: die Staatsgewalt. „Bullen angreifen!“, lautete die Parole. Und das taten sie auch. Am Ende des „Tag (((i)))“ standen 13 verletzte Polizeibeamte, die das Ziel von Pyrotechnik oder Steinwürfen wurden, unzählige brennende Autos und zahlreiche verwüstete Ladengeschäfte. Selbst hartgesottene Antifa-Vertreter wie die Connewitzer Linkspartei-Politikerin Juliane „Jule“ Nagel waren gezwungen, sich zumindest öffentlichkeitswirksam von der Gewalt ihrer Genossen zu distanzieren.

Das Phänomen „Antifa“

Was jedoch wesentlich bemerkenswerter ist als diese neuerlichen Ausschreitungen, die, liest man sich die Bekennerschreiben auf „indymedia“ oder die Polizeiberichte aus Leipzig durch, schon fast Tagesgeschäft in Sachsens größter Stadt sind, sind die Reaktionen auf die Gewalt in Politik und Medien. Zu Wort meldete sich etwa besagte Jule Nagel. Sie sprach von „kalkulierter Provokation“ der Polizei. Und Saskia Esken, frischgebackene Co-Vorsitzende der SPD, forderte eine Überprüfung des Polizeieinsatzes und vermutete eine „falsche Einsatztaktik“ der Ordnungshüter, die „Polizistinnen und Polizisten unnötig in Gefahr gebracht“ habe.

Die „Antifa“ auf Menschenjagd

Die Medien griffen diese Aussagen dankbar auf. Innerhalb kürzester Zeit standen nicht mehr die linken Ausschreitungen im Fokus der Presse, sondern allein die sächsische Polizei und ihre Öffentlichkeitsarbeit: Via Twitter hatte die Polizei von einem Beamten berichtet, der notoperiert worden sei. Im Nachhinein stellte sich dies als Falschmeldung heraus, weil der Beamte zwar operiert worden sei, es sich dabei aber nicht um eine Not-OP im engeren Sinne gehandelt habe, wie ein Polizeisprecher am 4. Januar mitteilte.

Alle – bei der „taz“ angefangen über die „Zeit“ bis hin zu „Bild“ und „Spiegel“ – stürzten sich auf die Polizei. Und plötzlich geriet das eigentliche Thema, der Grund für all die Aufregung, nämlich die Ausschreitungen linker Chaoten, völlig ins Hintertreffen. Wie in vergleichbaren Fällen wurde in der Berichterstattung nicht die Gewalt problematisiert, sondern wurden jene kriminalisiert, die für Recht und Ordnung sorgen. Dieser mediale Reflex scheint insbesondere dann aufzutreten, wenn die Täter nicht dem politisch korrekten Idealbild der Redaktionen entsprechen. Und es stellt sich natürlich die Frage, inwiefern linke Netzwerke unsere Medien beeinflussen.

Antifa-Extremisten bedrohen und drangsalieren alle Nicht-Linken

Diese Frage ist nicht nur von gesellschaftlichem oder politischem Interesse. Sie kann in so mancher Form auch existenziellen Charakter haben. Dann nämlich, wenn Akteure als Publizisten, Journalisten oder Experten unter dem Deckmantel der Berichterstattung politische Agitation auf Kosten der sozialen Existenz Andersdenkender betreiben.

Antifaaktivität als Karrieremotor

Dass der Mainstreamjournalismus von antifaschistischer Gesinnung infiltriert ist, ist kein Geheimnis. Nicht ohne Grund konnten Personen wie Georg Restle oder Patrick Gensing im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk Karriere machen – obwohl sie selbst aus dem Antifamilieu stammen. Immer wieder zeigt sich, wie durchlässig die Grenzen zwischen einschlägigen linken Publikationen und den GEZ-finanzierten Medien sind. Erst kürzlich machte das Recherchenetzwerk von „Ein-Prozent“ bekannt, dass der Chemnitzer Antifaaktivist „Tim Mönch“ unter seinem bürgerlichen Namen Felix Stühlinger auch…

Dieser Artikel erschien ursprünglich im FREILICH Magazin 08. WEITERLESEN und Abonnement zeichnen, um weitere Details zu den Verstrickungen der linksextremen Antifa zu erfahren und über ihr gewaltsames Vorgehen gegen alles was nicht links ist zu lesen.

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Auf unserem BLOG lesen Sie z.B. über die linksextremen Verbindungen einer ÖH-Funktionärin, mit anscheinend guten Kontakten zur aktuellen Wiener Vizebürgermeisterin Birgit Hebein. Nach einem versuchten Mord wurde zur Solidarität mit den vermeintlichen Totschlägern aufgerufen. All das mündete in Forderungen nach einem Verbot der linksextremen „Antifa“.


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Obwohl das Coronavirus das Land lahm legt, fordern Migrationsbefürworter mit einem offenen Brief an Kanzler Kurz frische Zuwanderung aus Lesbos.

Während Europa den Auswirkungen der Coronaepidemie mit drastischen Maßnahmen entgegensteuert und die ersten Coronafälle auf Lesbos bekannt geworden sind, üben mehr als hundert Personen Druck auf Bundeskanzler, Innen- und den Außenminister aus.

Per offenen Brief, initiiert vom Soziologen Jörg Flecker, der Sprachwissenschafterin Ruth Wodak, der Soziologin Ruth Simsa und den Politikwissenschaftern Emmerich Tálos und Alexander Behr, fordern die Unterzeichner offenen Grenzen für Zuwanderung aus Lesbos.

Obwohl bekannt ist, dass es sich bei den Migranten auf Lesbos nicht um Flüchtlinge und zum Großteil nicht um Kinder und Jugendliche handelt, verzerren die Unterzeichner der Petition die Tatsachen und sprechen von „unbegleiteten Jugendlichen und Kindern, die auf den griechischen Inseln gestrandet“ seien. So versuchen sie einmal mehr, den Diskurs über Migrationsfragen zu bestimmen.

Unter den Unterzeichner befindet sich u. a. Fritz Hausjell (stellvertretender Institutsvorstand des Institutes für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Uni Wien), Robert Menasse (Schriftsteller), Irmgard Griss (ehemalige Bundespräsidentschaftskandidatin), Michael Köhlmeier (Autor), Alexander Pollak (SOS Mitmensch), Susanne Scholl (ehemalige ORF-Journalistin, Omas gegen Rechts), Judith Götz („Rechtsextremismusexpertin“, Spitzenkandidatin KPÖ), Elfriede Jelinek (Autorin) – die üblichen Verdächtigen also, wenn es um einschlägige Einflussnahme von links bis linksextrem geht.

Die Unterzeichner: Eva Abu Zahra, Gerlinde Affenzeller, Derai Al Nuaimi, Carina Altreiter, Rainer Bauböck, Elisabeth Beer, Alexander Behr, Franziska Berdich, Ernst Berger, Heinz Berger, Eleni Berner, Wolfgang Berner, Barbara Blaha, Susanne Bock, Gerhard Burda, Renate Burtscher, Barbara Coudenhove-Kalergi, Katharina Crepaz, Judith Derndorfer, Martin Donner, Michael Fanizadeh, Ingrid Fischer, Jörg Flecker, Sophie Geretsegger, Gerhard Glattauer, Judith Götz, Irmgard Griss, Gertrude Grossegger, Georg Grunberg, Luise Gubitzer, Fritz Hausjell, Karin Heitzmann, Monika Helfer, Paulus Hochgatterer, Johanna Hofbauer, Andrea Holz-Dahrenstaedt, Mathis Huber, Clemens Jabloner, Josef Jäger, Elfriede Jelinek, Kerstin Kellermann, Raoul Kneucker, Heinz Kolisch, Lilian Kolisch, Michael Köhlmeier, Katharina Kreissl, Herbert Langthaler, Cristina Lanmüller Romero, Erhard Lesacher, Frank Lissy-Honegger, Renate Lissy-Honegger, Doris Lutz, Helene Maimann, Evelyn Martin, Robert Menasse, Rubina Möhring, Michaela Neumayr, Franz Neunteufl, Andrea Nießner, Alfred Noll, Traude Novy, Manfred Nowak, Caroline Pavitsits, Veronika Pernsteiner, Ivana Pilic, Alexander Pollak, Christian Reder, Markus Rheindorf, Christoph Reinprecht, Imre Márton Reményi, Christoph Riedl, Walter Rijs, Peter Rosei, Birgit Sauer, Helmut Sax, Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez, Saskja Schindler, Susanne Scholl, Georg Schönfeld, Wolfgang Schönleitner, Helmut Schriffl, Heidi Schrodt, Agnes Schulmeister, Ruth Seliger, Ruth Simsa, Isabella Steger, Bernhard Steiner, Reinhard Stöger, Daniela Straznicky-Ehrlich, Kurt Straznicky, Cornelius Obonya, Elisabeth Orth, Carolin Pienkos, Victoria Reitter, Mona Röhm, Christine Stelzer-Orthofer, Emmerich Tálos, Ilja Trojanow, Jakob Ulbrich, Renate Welsh, Anna Wexberg-Kubesch, Laura Wiesböck, Robert Wiesner, Michael Wimmer, Ruth Wodak, Stefanie Wöhl, Molly Wurth, Ulrike Zartler.

HIER gibt es den ganzen offenen Brief.

Die üblichen Verdächtigen finden sich auch im links-(extremen) Antifa-Diskurs. Eine FREILICH-Reportage über ein entsprechendes Treffen mit linken Meinungsmachern finden Sie HIER.

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