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Martin Lichtmesz

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Im Juni war ganz Wien mit der „Regenbogenfahne“ be­flaggt. Es gab kaum eine öffentliche Institution, die davon verschont blieb: Ich sah schwule Rathäuser, schwule Krankenhäuser, schwule Altenheime, schwule Kindergärten, schwule Straßenbahnen, schwule Zebrastreifen, schwule Kirchen, schwule „Begegnungszentren“, schwule Geschäfte und schwule Fahrkartenautomaten, ganz zu schweigen von den schwulen Ampeln, deren Händchen haltende Männchen uns das ganze Jahr hindurch zur „Toleranz gegenüber anderen Lebensformen“ ermahnen.

Als wäre es niemals anders gewesen, „feierte“ auch die Stadt Wien den aus den USA stammenden „Gay Pride Month“, der erstmalig 1999 von Bill Clinton ausgerufen wurde. Damit wurde der „Christopher Street Day“, ein „Feiertag“ der New Yorker Schwulenszene, auf einen ganzen Monat ausgedehnt und in den Rang eines Nationalheiligtums erhoben. 20 Jahre später bekräftigte Joe Biden diese Agenda, indem er einen prominenten Posten im amerikanischen Gesundheitsministerium mit einem Transsexuellen besetzte, der aussieht, als hätte er in „Das Schweigen der Lämmer“ mitgespielt. Die internationale Presse spielt die Scharade mit und bezeichnet dieses offenkundig männliche Lebewesen geschlossen als „Frau“.

Das Enthüller-Buch des Jahres!

Bisher unveröffentlichte Enthüllungen über die wahre Macht von Sebastian Kurz und der ÖVP.

Der Enthüller Hans-Jörg Jenewein hat für seine Recherchen sogar eine Hausdurchsuchung geschenkt bekommen, weil er sich manche der türkis-schwarzen Akteure zu genau angesehen hat.

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Aus der Sache einer kleinen, aber lautstarken Subkultur ist ein maßloser Homo- und Transsexuellenkult erwachsen, der weltweit von Regierungen angeordnet und von Großkonzernen und der Unterhaltungsindustrie propagiert wird. Die Glorifizierung der „LGBTIQ*-Community“, wie es aktuell korrekt heißt (Lesbian, Gay, Bi, Trans, Intersex und Queer), ist nun auch in Österreich offizielle Staatsideologie.

Der Staat nötigt seine Bürger zur Anerkennung und Zustimmung zu dieser Ideologie, egal ob sich diese mit den Werten, dem Lebensstil oder dem Selbstverständnis der Repräsentanten und Lobbyisten der Buchstabensuppe identizieren oder nicht. Als Teilbereich der „Diversity“ -Doktrin steht die LGBT-Agenda hierarchisch nur knapp unter dem „Antirassismus“, der auf ähnliche Weise permanent rituell beschworen wird. Schwule, Lesben, Transsexuelle und „Gender­ fluide“ werden zur Avantgarde eines neuen, progressiven Menschentums stilisiert, gleichsam zu höheren Lebewesen, deren Neigungen, Neurosen und Zumutungen nicht kritisiert werden dürfen. Wer sich ablehnend äußert oder auch nur den Jubel verweigert oder gegenüber „nonbinären“ und sonstigen Vertretern dieses Genres falsche Geschlechtspronomen benutzt, läuft Gefahr, sozial stigmatisiert zu werden.

Somit ist die Regenbogenfahne zum Symbol einer totalitären Praxis und einer wachsenden sozialen Kontrolle geworden. „Die neuen Schwulen“ sind die „Homophoben“ und „Rassisten“, Etiketten, die allen verpasst werden, die sich dieser und anderen globalistischen Doktrinen nicht fügen wollen. Die Ideologie hinter den bunten Farben wird der breiten Öffentlichkeit oft nur vage und verwässert kommuniziert. Die meisten Menschen assoziieren mit dem LGBT-Regenbogen Schlagworte wie „Toleranz“, „sexuelle Freiheit“, „Vielfalt“ oder „Respekt“, Begriffe, die jeden konkreten Sinn verloren haben oder orwellianisch in ihr Gegenteil verkehrt wurden. Der Kern des LGBT-Kultes ist jedoch ein radikaler Konstruktivismus, der die biologischen Voraussetzungen von Geschlechterrollen und identitäten negiert und danach trachtet, die mit ihnen verbundenen traditionellen Wertvorstellungen aufzulösen und umzukehren.

Es geht hier schon lange nicht mehr um die Rechte von sexuellen Minderheiten, sondern um einen Generalangriff auf die „heterosexuelle“ Normalität, auf die Institution der Ehe, auf die Kernfamilie, auf den Sinn der Begriffe „Mann“ und „Frau“ überhaupt. Die abweichende „sexuelle Identität“ wird zum Zentrum einer narzisstischen „Selbstverwirklichung“ und dient zugleich als Ausweis und Gradmesser der eigenen „progressiven“ Moral. Die ohnehin schon reichlich vorhandene und kaum mehr infrage gestellte Bereitschaft der meisten Menschen zur Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten wird missbraucht, um die Gesellschaft in ein radikaleres Fahrwasser zu führen und eine neurotisierende Indoktrination vor allem von Kindern und Jugendlichen voranzutreiben.

Wohin die Reise geht, zeigen erschreckende Entwicklungen in Nordamerika, wo bereits mit Hilfe von Pubertätsblockern und anderen hormonellen Behandlungen ganze Heerscharen von „Transgender-Kindern“ herangezüchtet werden. Hinter „LGBT“ steckt ein riesiger politisch-akademisch-medial-industrieller Komplex, in dem es um sehr viel Macht und sehr viel Geld geht.



Hinter „Ibiza“ lauert eine Justiz, die ein o­ffenes Scheunentor ist, aus dem alles herausgespielt wird, was Menschen schaden kann – ohne Prozess. Ein Text von Martin Lichtmesz.

Dank dem Magazin „exxpress“ kann sich nun jedermann das Epos in voller Länge gratis herunterladen, inklusive nackter Haut und noch nie gezeigtem Bonusmaterial. Die Rede ist von dem „Ibiza-Video“, mit dessen Hilfe 2019 die türkis-blaue Koalition gesprengt und HC Straches Karriere wohl für immer im Orkus versenkt wurde.

Dieser Artikel ist in FREILICH 12 erschienen. HIER Abo zeichnen und keine Ausgabe mehr versäumen!

Müssen wir nun angesichts des „ungeschnittenen“ Materials unser Urteil revidieren? Nicht wirklich. Denn wer damals gut aufgepasst hat, wird auch so gemerkt haben, dass der „Skandal“ zum überwiegenden Teil durch mediales Heißluftgebläse erzeugt wurde. Das gaben manche Ventilatoren auch im Kleingedruckten zu: So verschwieg „Falter“-Chef Florian Klenk nicht, dass Strache in dem Video mehrfach betont, dass alles, was geschieht, „rechtskonform, legal“ sein „und mit unserem Parteiprogramm übereinstimmen“ müsse. Nüchtern betrachtet konnte man Strache Naivität, eine schlechte Garderobe und alkoholisch unterstützte  Großmäuligkeit vorwerfen, aber de facto hatte er weder ein Verbrechen begangen noch die Absicht geäußert, dergleichen zu tun.

Die allgemeine Empörung war ein heuchlerisches Theater. Damals schrieb ich auf dem Blog „Sezession im Netz“: „Wo Strache immer noch ein B-Movie-Dilettant ist, ist Kurz inzwischen ein Vollprofi “. Freunderlwirtscha­ft, Postenschacher, Intrigen, Bestechung, Spendenabzweigungen und allgemeines mafiöses Verhalten – das alles sind übliche Vorgänge hinter den Kulissen von Politik und Wirtschaft. Die Liga, in der Kurz spielt, war und ist indes für Strache unerreichbar.

Es ist der Pate Kurz, der in Oligarchen-Privatjets um die Welt fliegt, es ist Kurz, dessen enge Kumpel sich in die reichweitenstärksten Zeitungen Österreichs einkaufen. Ich will hier nicht  weiter ins Detail gehen. Da im Grunde jeder weiß, wie „es“ läuft, sollten die nun „geleakten“ Chats zwischen Kurz, Gernot Blümel und ÖBAG-Chef – Thomas Schmid nicht sonderlich überraschen, auch wenn sich die eine oder andere Augenbraue wegen des allzu ungenierten und vertraulichen Tonfalls heben mag.

Die Feinde und Konkurrenten der ÖVP-Mafia von Pilz bis Kickl blasen ins Jagdhorn, und nun hängt alles davon ab, bis zu welchem Grad die alles entscheidende Mediokratie einsteigt. Ich sehe auf die Dauer keine ernsthafte Gefahr für die türkise Herrschaft, dafür aber die Fortsetzung eines beunruhigenden und korruptiven Trends. Mit „Ibiza“ wurde eine Hemmschwelle überschritten und eine Praxis normalisiert, die das ohnehin schon dürftige Niveau der hiesigen politischen Auseinandersetzungen noch beträchtlich gesenkt hat.

Diesmal bekam ein notorisch minusbeseelter linksextremer Journalist Wind von angeblichen intimen Inhalten auf dem Diensthandy eines Teilnehmers der besagten Chats und plauderte seine Info sogleich auf Twitter aus. Man könnte daraus nun ebenfalls ein „verstörendes Sittenbild“ (Van der Bellen über „Ibiza“) anfertigen, was die Beteiligten vermutlich auch verdient hätten.

Aber das G’schmäckle ist zwiefach: Wie kommt es, dass Journalisten mit zweifelhaften Agenden regelmäßig in den Besitz von exklusiven Informationen kommen, die ihnen offenbar von der Justiz zugespielt werden? „Es ist ein Wahnsinn, dass alles, was man sagt, denkt oder schreibt, öffentlich gemacht werden kann und gemacht werden wird“, kommentierte Martin Sellner, selbst Opfer rechtlich ungedeckter Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen von Privateigentum, in seinem Telegramkanal.

Man habe das bei Strache erlebt, „auf primitive Art und Weise“ mit versteckter Kamera, aber „mittlerweile ist es durch wild gewordene, absurde Razzien und durch eine Justiz, leck wie ein Schweizer Käse, so, dass jeder persönliche Bereich öffentlich werden kann. Nun passiert das im Kreise Kurz. Ich mag Kurz und seine Leute überhaupt nicht, ich finde, sie sind sehr schlecht für unser Land, aber ich finde die Art und Weise, wie das passiert absolut ekelhaft, abgesehen von den Dingen, um die es so geht.“ Außerdem stehe  dahinter vorrangig ein Machtkrieg zwischen Kurz und den Grünen, die es satthaben, die stummgeschalteten Sidekicks des Kanzlers zu spielen. Unter diesem Aspekt muss man auch die Rolle der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft­ sehen, die nun offenbar mit Rot- Grün im Rücken gegen Kurz, Blümel & Co. vorgeht.

Weit entfernt davon, die Objektivität des Rechtsstaates zu  wahren, ist auch sie Instrument von Parteiinteressen. Der linke „tiefe“ Staat bekriegt die Kurz-Familie, und wie es auch ausgehen wird: Verlierer wird einmal mehr das Ansehen unserer Justiz, unserer Demokratie, unseres Staates sein. Nur das Ansehen der Journaille kann man wohl nicht noch mehr beschädigen, als ohnehin schon der Fall ist.

Dieser Artikel ist in FREILICH 12 erschienen. HIER Abo zeichnen und keine Ausgabe mehr versäumen!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Die neue Ausgabe der „Sezession“ gibt es jetzt druckfrisch mit Beiträgen von Erik Lehnert, Martin Lichtmesz, Ellen Kositza, Caroline Sommerfeld u.v.m. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Martin Lichtmesz beschreibt die Mechanismen der gesellschaftlichen Spaltung:

Das System, das diese Deutung propagiert, benutzt gleichzeitig Angst vor sozialer Ächtung, um Andersdenkende zu beherrschen. Es geht also weniger darum, wer Angst hat und wer nicht, sondern wer Angst vor den »richtigen« Dingen hat, wer Realist und wer Realitätsverweigerer oder -verzerrer ist. Daß »Angst ein schlechter Ratgeber« sei und man die Gesellschaft vor »Angstmachern« schützen müsse, war vor 2020 Teil der üblichen Rhetorik des Establishments. Spätestens seit dem Leak des internen »Panikpapiers « des Bundesinnenministeriums wissen wir, daß »Angstmache« auch den herrschenden Preisdemokraten als legitim erscheint, wenn sie der Ansicht sind, daß sie einem »guten Zweck« dient. Die träge, uneinsichtige Herde muß zu ihrem eigenen Schutz erschreckt werden.

Ellen Kositza, Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld machen sich über die verschiedenen „Angstbewältigungstypen“ gedanken:

Teilt man die menschliche Psyche wie der Wiener Psychiater Raphael Bonelli in die drei Bereiche »Kopf«, »Herz« und »Bauch« ein, so ist die Angst als Funktion des Selbsterhaltungstriebes im Bauch zu verorten. Der Kopf muß die von der Angst ausgelösten Affekte unter Kontrolle bringen und die Gefahrensituation möglichst nüchtern abwägen, während das »Herz« die Aufgabe hat, »die Ordnung, die der Kopf erkannt hat, gegen den chaotischen Bauch durchzusetzen« (Bonelli). Wenn das gelingt, dann hat es ein Mensch geschafft, mutig zu sein. Angstbewältigung kann aber auch mißlingen: Entweder die Bauch-Angst obsiegt und man wird kopflos, oder aber der Kopf flüchtet sich in die »Rationalisierung«, die eine erkenntnisabschirmende Pseudo-Ordnung simuliert. Im schlimmsten Fall führt eine mißglückte Angstbewältigung zu Zwangsneurosen oder gar Psychosen. Manche Menschen erstaunen uns, weil sie Dinge, die uns bedrücken, völlig unberührt lassen, ob aus Affektarmut, Informationsmangel oder unterschiedlichen Werturteilen und Gewichtungen – und umgekehrt geht es ihnen mit uns genauso.

Die Sezession erscheint alle zwei Monate. Die aktuelle Ausgabe 102 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen.



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Die österreichische „Corona-Widerstands“-Bewegung, oder wie auch immer man sie nennen möchte, ist ein unerwartetes und einzigartiges Phänomen. Ein Kommentar von Martin Lichtmesz.

Obwohl es international zum Teil massive Proteste gegen die „Corona-Maßnahmen“, insbesondere den „Lockdown“ gibt, scheinen die österreichischen Protestler einen besonders ausgeprägten Grad an Organisiertheit, Beharrlichkeit und Zugkraft  entfaltet zu haben.

Das und noch viel mehr lesen Sie in der Studie „Kurz muss weg – Corona-Proteste und Antiregierungsdemonstrationen in Österreich“HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Trotz aller Bemühungen der Regierung und der mit Millionen von Förder- und Werbegeldern gekauften Presse, die Teilnehmer pauschal als „Rechtsextreme, Staatsverweigerer, Hooligans, Alt-Neonazis“ (Innenminister Nehammer), „Verschwörungstheoretiker“ oder als „Demo-Mob“ (oe24) zu diffamieren, handelt es sich hier um eine authentische Volksbewegung, in der Menschen aus allen Schichten und Altersklassen vertreten sind und in deren Rahmen friedensbewegte ehemalige Grüne wie Alexander Ehrlich mit freiheitlichen Patrioten wie Herbert Kickl zusammenarbeiten.

Rot-weiß-rote Solidarität

Dass sich die rot-weiß-rote Nationalflagge als kennzeichnendes Symbol durchgesetzt hat, gibt den Protesten eine auch ästhetisch ansprechende Klarheit und Geschlossenheit, die den eher chaotischen bundesdeutschen „Querdenker“-Demos fehlt, was gewiss auch mit einer größeren Entfremdung der Deutschen von ihrer Nation zu tun hat. Dabei steht die rot-weiß-rote Fahne auf den Demonstrationen nicht für Nationalismus, sondern betont das übergeordnete und verbindende Ganze, die republikanische Einheit und Solidarität. Sie stellt mit einer gewissen demokratischen Romantik das freie Volk einer autoritären Regierung  gegenüber. Dieses Gefühl, dass es nun wirklich um die Wurst für uns alle geht, eint wohl sehr viele Demoteilnehmer, weshalb weltanschauliche und politische Differenzen hintangestellt und auch die auf Großdemos unvermeidlichen Spinner und Käuze unterschiedlichster Couleur toleriert werden.

Dies geschieht freilich zu einem Zeitpunkt, an dem das Volk dank der unablässigen Propagandabeschallung durch die Massenmedien gespalten ist wie nie zuvor, mehr noch als während der „Flüchtlingskrise“. Das „Corona“-Narrativ erklärt den Maßnahmenkritiker oder gar -verweigerer zum asozialen, verantwortungslosen Seuchenverbreiter und hat in manche Köpfe die Vorstellung gepflanzt, dass ein Mensch schon allein dadurch das Leben seiner Mitmenschen gefährden könne, indem er „ungetestet“ ein- und ausatmet. Dieses Säen von wechselseitigem Misstrauen und die Forderung nach physischer Distanzierung werden perverserweise mit Slogans wie „Wir halten zusammen“ vorangetrieben. Es gibt schier keine Brücke mehr zwischen denen, die vor allem Angst vor dem Virus haben, und denen, die vor allem Angst vor den Maßnahmen der Regierung haben, insbesondere dem sozialen und wirtschaftlichen Impfungsdruck und den damit verbundenen Programmen wie dem „Grünen Pass“, die mit roboterartiger Zielgerichtetheit durchgesetzt werden.

Drei Bruchlinien

Man erkennt indes in der laufenden Spaltung Bruchlinien wieder, die Caroline Sommerfeld und ich in unserem Buch „Mit Linken leben“ beschrieben haben und die nur vektorenhaft eine Frage von „links“ und „rechts“ sind. Wir stellten erstens „Utopisten“ gegen „Realisten“, was in Bezug auf die „Coronakrise“ etwas modifiziert werden muss. Beide Seiten, die Maßnahmenanhänger wie auch -kritiker, beanspruchen, die Wissenschaft auf ihrer Seite zu haben, und auf beiden Seiten finden wir gelegentlich entweder offene oder versteckte sektiererische Tendenzen und magisches Denken. Allerdings muss klar gesagt werden, dass die Maßnahmenkritiker trotz aller offiziellen Gaslichterei in den wesentlichen Punkten die besseren sachlichen Argumente auf ihrer Seite haben, während man den „Lockdown“ allenfalls als politischen Mythos oder Kollektivwahn bezeichnen kann.

Zweitens nannten Sommerfeld und ich die Bruchlinie „Vertrauen/Misstrauen in politische Eliten und Mainstreammedien“, die an dieser Stelle wohl keiner weiteren Erläuterung bedarf. Als „Verschwörungstheoretiker“ gilt heute, wer daran zweifelt, dass die Superreichen und  Supermächtigen dieser Welt irgendetwas anderes im Sinn haben könnten als philantropische Zielsetzungen, und bizarrerweise haben sich auch viele Linke entsprechende Affekte einimpfen lassen, insbesondere, seit die Großkonzerne des Westens „woke“ geworden sind.

Die dritte Bruchlinie ist etwas spezifischer. Sie stellt „Globalisten“ gegen Identitäre, Souveränisten, Separatisten, Regionalisten, Föderalisten, Verteidiger des Nationalstaates und so weiter, also gegen alle, die sich gegen die Entgrenzungen und die Maßlosigkeit globalistischer Politik stellen, wozu eben auch die Agenda des „Great Reset“ und sonstiger politischer Nutzen der Schein-Pandemie zählen. Auch unter diesem Aspekt ist es sinnfällig, wenn sich die Protestler unter der österreichischen Nationalflagge versammeln. Sie antworten damit auf den Pseudo-Patriotismus, den der opportunistische Globalist Kurz schon lange vor „Corona“ genutzt hat, um die Wahlen zu gewinnen, und der nun eingesetzt wird, um dem Volk seine eigene Freiheitsberaubung, Entrechtung, ökonomische Vernichtung und ideologische Gleichschaltung schmackhaft zu machen; manche werden sich vielleicht daran erinnern, wie während des ersten Lockdowns vor einem Jahr Patrouillen von Polizeiautos durch leere Straßen fuhren und „I am from Austria“ aus den Lautsprechern erschallen ließen.

Aufbäumen gegen die Globalisten

Was nun die Reaktion der Regierung und der Leitmedien auf die Protestbewegung betrifft , so kann man es nicht anders bezeichnen, als dass hier ein propagandistischer Bürgerkrieg gegen große Teile des eigenen Volkes geführt wird. Die Tausende, die Kickl, Ehrlich oder Martin Rutter auf die Demonstrationen folgen, hoff en hingegen auf einen basisdemokratischen Frühling, der die „Corona-Diktatur“ zu Fall bringen wird. Auch ich wünsche mir, dass dieser Sand im Getriebe ausreichen wird, um die Maschine zu stoppen, aber ich fürchte, dass die Menschen, die mit bewundernswertem Einsatz auf die Straße gehen, das Monstrum  unterschätzen, gegen das sie angetreten sind. Schlimmstenfalls erleben wir gerade das letzte ehrenhafte, aber naive Aufbäumen einer überholten Idee namens „Demokratie“, ehe die globalistischen Eliten in Davos und anderswo den „Reset“-Knopf drücken, um in der westlichen Welt ein Herrschaftsmodell nach chinesischem Vorbild zu installieren.

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Die neue Ausgabe der „Sezession“ gibt es jetzt druckfrisch mit Beiträgen von Erik Lehnert, Martin Lichtmesz, Simon Kießling, Ellen Kositza u.v.m. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Benedikt Kaiser beschreibt den Irrsinn im Zuge der Corona-Pandemie und darüber, was vor dem „Corona-Jahr“ noch alles anders war:

Vor einem Jahr … wußte man nicht exakt Bescheid über den Zustand des weltweit hochgeachteten deutschen Gesundheitssystems. Gewiß: In den letzten zehn Jahren wurden 120 Kliniken geschlossen und mehr als 10 000 Krankenhausbetten abgeschafft. Dennoch konnte die Financial Times im April 2020 vermelden, daß es in Deutschland ein »Überangebot« gebe, denn die BRD lag im Vergleich von zehn Ländern bei der Zahl der Betten je 1000 Einwohner auf Platz drei. Die Bertelsmann-Stiftung war nun nicht der einzige, wohl aber der prominenteste Akteur, der aus Gründen der Profitabilität zu einer Art verstärkten »Krankenhaus-Wettbewerbswirtschaft« drängte: Man empfahl – unmittelbar vor der Coronawelle – Schließungen weiterer Kliniken, deren Betrieb sich nicht »lohne«.

Martin Lichtmesz über die „Corona-Situation“ in Österreich:

Im Januar und Februar 2021 machte die Meldung die Runde, daß die Kinder- und Jugendpsychiatrien in Wien und anderen Bundesländern schwer überlastet seien. Speziell seit Beginn des zweiten Lockdowns im November 2020 haben Depressionen, Antriebslosigkeit, Eßstörungen, Suizidgedanken erheblich zugenommen, insbesondere im Bereich der Acht is Zwölfjährigen (Kleine Zeitung, 27. Januar 2021). Laut einer Studie der Sigmund-Freud-Privatuniversität (SFU) hat »rund ein Fünftel der Befragten im Zuge der Krise den Kontakt zu Vertrauenspersonen verloren oder aktiv abgebrochen«, unter anderem aufgrund von »Meinungsverschiedenheiten zum Umgang mit der Pandemie«

Die Sezession erscheint alle zwei Monate. Die aktuelle Ausgabe 101 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Demonstrationen sind wie die Spitze eines Eisberges. Sie ragen aus einer Oberfl­äche heraus, die noch glatt und friedlich ist. Und dennoch muss man vermuten, dass da noch viel mehr lauert. So ist es auch mit den Corona-Demos in Österreich. In einem Land, das immer sehr gute Untertanen gehabt hat, gehen Menschen plötzlich auf die Straße und protestieren gegen Lockdown-Maßnahmen und die Regierung. Die neue FREILICH Politische Studie analysiert die Vorgänge.

Kein Wunder, dass nach der ersten Großdemonstration die meisten anderen Protestveranstaltungen schnell verboten waren. Kein Wunder auch, dass sich das Wollen der Menschen in den Medienberichten nicht wiederfindet. Freilich, da geht es immer um die Redewendung von den „Rechtsextremen und Verschwörungstheoretikern“. Als ob das beschreiben würde, was da an Menschen auf der Straße ging.

Die Masse der Menschen, die sich auf die Straße begaben, waren normale Bürger, die auch nicht „Corona leugnen“, sondern die die Maßnahmen des Staates für überzogen halten. Die Angst um die Freiheit, um die wirtschaftliche Zukunft und um ihr Leben in diesem Staat haben, der sich ihnen entgegen stellt.

Das FREILICH Magazin und die TAGESSTIMME haben die Proteste beobachtet, begleitet und auch analysiert. Wir fassen hier die wesentlichen Geschichten zum Thema zusammen und bieten sie kompakt und aus unterschiedlichen Perspektiven als Politische Studie zu den aktuellen Protesten als Lesestoff an.

Als Autoren dabei sind u.a.: Andreas Unterberger, Werner Reichel, Martin Lichmesz, Heimo Lepuschitz, Stefan Juritz und Hans-Jörg Jenewein.

Die neueste FREILICH Politische Studie „Kurz muss weg. Corona-Proteste und Antiregierungsdemonstrationen in Österreich“ gibt es bei FREILICH gratis als Download.

Oder gleich im FREILICH BUCHLADEN als Druckversion bestellen (EUR 8,00)!

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis

Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

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In der ersten Folge des „Wiener Kreises“ besprechen Caroline Sommerfeld und Martin Lichtmesz gemeinsam mit ihrem Gast die Demonstration gegen die Coronamaßnahmen vom 31. Jänner 2021 in Wien.

Sie geben Einblicke direkt aus den Demonstrationszügen und liefern Ausblicke auf künftige Demonstrationsideen. Wie steht eigentlich der Wiener Bürgermeister Ludwig (SPÖ) zu den Anti-Regierungsdemos? Hat er Interesse daran, dass in Wien demonstriert wird? Was ist neu an den Corona-Demos aus rechter Sicht? Das und vieles mehr gibt es im neuen Podcast „Der Wiener Kreis“ zu hören – hier gleich die erste Folge anhören:

Holen Sie sich HIER Ihre passende Botschaft an den Sonnenkanzler Sebastian Kurz und bestellen Sie Ihr Set an FREILICH Demo-Stickern. Denn KURZ MUSS WEG!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

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Die „Sezession“ wartet mit der nunmehr einhundertsten Ausgabe auf! Dieses Mal mit Beiträgen von Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Günter Scholdt, Caroline Sommerfeld u.v.m. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Martin Lichtmesz lässt die langjährige Geschichte der „Sezession“ Revue passieren und gibt einen anerkennenden Überblick:

Systemfrage gestellt, was zunächst nichts anderes bedeutet als eine
realistische Analyse, nach welchen Regeln das politische System tatsächlich
funktioniert, ungeachtet seiner Selbstdarstellung. Was von den
Machthabern heute als »Demokratie« bezeichnet wird, unterliegt schon
lange einer Metamorphose zu einer Art »Demokratur«, wie Thorsten
Hinz in seinem Beitrag »Zwischen Postdemokratie und Neototalitarismus
« (74 / 2016) ausführte. »Demokratie« wird zur globalistischen Politik,
deren Ziele »die Zerstörung der europäischen Völker und die Degradierung
der Nationalstaaten zu bloßen Verwaltungseinheiten« sind.

Benedikt Kaiser zeichnet ein Autoreporträt über Francis Fukuyama:

Ohnehin warnt Fukuyama nun vor Entwicklungen, wonach, um
seine Kernaussage in eine deutsche Redewendung zu kleiden, »der Staat
zur Beute« werde – von Netzwerken, von großen ökonomischen Spielern,
vom Outsourcing der Souveränität. Den Staat als Institution begreift Fukuyama
als wandelbar, erhaltenswert und Krisen überdauernd (»will never
disappear«), während er libertäre Kritik, wonach »der Staat« pauschal
unreformierbar sei, als eine defizitäre, folgenschwere Self-fulfilling
prophecy zurückweist.

Das und noch vieles mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Sezession!

Die Sezession erscheint alle zwei Monate. Die aktuelle Ausgabe 100 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

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Die Dezemberausgabe der „Sezession“ gibt es jetzt druckfrisch mit Beiträgen von Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Martin Sellner u.v.m. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Ellen Kositza stellt sich die Frage was es heißt, wenn man einem (politischen) Gegner wünscht, er möge nicht bekämpft, nicht besiegt, nicht widerlegt, sondern gefickt werden?

Mir stellen sich zwei Fragen: Die eine geht nach den verschwundenen Vokalen; die andere nach dem nun also verschwiemelten »fuck«, das wohl als »ficken«, also ein eminent sexueller Akt dechiffriert werden dürfte. Trennen wir das eine von dem anderen.

Martin Sellner schreibt über die beeindruckende Fähigkeit des westlich-liberalen Wohlfahrtsstaates zur Einbindung, Kommerzialisierung und Nutzbarmachung extremistischer Bewegungen.

Der westliche Liberalismus duldete mit mütterlicher Langmut die extremistischen Bocksprünge politischer und kultureller Randgruppen. Am Ende wurden sie gar zu Garanten und Beweismaterial seiner »Buntheit«. Jede westliche Großstadt, die etwas auf sich hält, »leistet« sich heute ein linkes Hausprojekt wie ein feudaler Schloßherr eine Schmuck-Eremitage. Das Erfolgsrezept der systemischen »Antifragilität« lautet: maximale Duldung durch ideologische Indifferenz bei gleichzeitig maximaler Wohlstandssteigerung, Vermarktung und Kommerzialisierung. Diese Strategie rottete rebellische Ideologien gründlicher aus als die offene Repression des Kommunismus.

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Die Sezession erscheint alle zwei Monate. Die aktuelle Ausgabe 99 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen


Das aktuelle FREILICH Sonderheft stellt das Leben, Denken und Streben in traditionalistischen Studentenverbindungen vor. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Ibiza, Europawahl, Spesenskandal, Wienwahl … Die Freiheitliche Partei schüttelt es ordentlich. Nachdem sie luftige Höhen erreicht hatte, zieht es sie wieder nach unten, reißt es Lücken in ihre Reihen, wenden sich Wähler enttäuscht von der FPÖ ab. Die neue FREILICH Politische Studie analysiert Lage und Perspektiven der Freiheitlichen.

Die FPÖ vermeidet einerseits aus verständlichen Gründen eine inhaltliche Diskussion. Andererseits wäre genau jetzt ein klarer freiheitlicher Zukunftskurs gefragt.

Das FREILICH-Magazin hat die unterschiedlichsten Autoren gebeten, ihre Meinungen und Analysen zu den Problemen und Herausforderungen der Freiheitlichen für die Zukunft niederzulegen. Sie tun das in der Gewissheit, dass es einerseits eine freiheitliche Kraft im Lande braucht, dass man sich aber andererseits auch Gedanken machen muss, wie bisherige redundante Probleme zu vermeiden sind, die den Charakter dieses politischen Lagers scheinbar prägen.

Wir fassen die sehr unterschiedlichen Texte in dieser Politischen Studie unter dem auffordernden Titel „Aufstehen!“ zusammen. Da ist der Rechtsintellektuelle Martin Lichtmesz, der bekennt, dass er diesmal die FPÖ nicht gewählt hat. Da ist der erfolgreichste Blogger Österreichs, Andreas Unterberger, der die Krise aus seiner persönlichen Sicht analysiert und der FPÖ auch ein paar Tipps mitgibt. Robert Willacker und Christoph Pöchinger geben den konkret Rat, die Partei solide und mit klarer Haltung auszurichten. FREILICH-Kolumnist Werner Reichel weiß, dass in der kommenden Krise eine freiheitliche Alternative gefragt ist und eine Wurzel für einen neuerlichen Aufschwung angelegt ist. TAGESSTIMME-Chefredakteur Stefan Juritz will, dass die FPÖ am Puls des Volkes bleibt. Kolumnist Stefan Magnet fordert die Glaubwürdigkeit der Freiheitlichen ein, denn ohne Glaubwürdigkeit ist alles nichts. Zusätzlich sammeln wir wichtige Stimmen zur Diskussion und stellen sie als Presseschau vor.

Hier die aktuelle FREILICH Politische Studie „Aufstehen! – Die Zukunft der Freiheitlichen nach Ibiza und der Wien-Wahl 2020“ gratis herunterladen.


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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