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Matthias Krenn

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In der Diskussion rund um mangelndes Pflegepersonal auf den Krankenstationen wartet der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft mit einem Vorschlag auf, der innerhalb kürzester Zeit das Problem lösen könnte.

„Warum ruft man nicht pensionierte Fachkräfte auf, kurzfristig einzuspringen und einfachere Aufgaben zu übernehmen, um routiniertes Personal für die Kranken- und Intensivstationen freizumachen?“, so Bundesobmann Krenn.

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In Kärnten habe man unlängst 300 qualifizierte Kräfte für Impfstationen gesucht, ohne Personal aus den Krankenhäusern abziehen zu müssen – über tausend hätten sich gemeldet. Es handelte sich dabei vorwiegend um pensionierte Ärzte und Diplomkrankenpfleger, die mit ihrem Knowhow und ihrer Erfahrung sofort helfen wollten, so der FW-Chef.

Natürlich müssten dafür finanzielle Anreize geschaffen werden. Nicht nur ein attraktiver Stundenlohn, sondern natürlich auch Steuerfreiheit und eine Zuverdienstregelung, die die bestehende Pension nicht angreift, schlägt Krenn vor. Diese Maßnahmen könnten die angespannte Situation umgehend und kurzfristig entlasten, wären billiger als jeder Corona-Maßnahme und würden keinen wirtschaftlichen Schaden anrichten. „Wenn die Bundesregierung will, kann sie das Personalproblem zeitnah lösen“, so Krenn abschließend.



Ganz gleich ob Klein- und Mittelunternehmen (KMU) oder Ein-Personen-Unternehmen (EPU), alle brauchen bessere und zukunftsorientiertere Rahmenbedingungen, so Matthias Krenn, der Spitzenkandidat der Freiheitlichen Wirtschaft bei den WKÖ-Wahlen.  

„Als Interessensvertretung unterstützen wir alle Unternehmer, unabhäng welcher Größe und so gilt unser Programm Wirtschaft 4.0 mit stärkenden Rahmenbedingungen für die gesamte heimische Wirtschaft“, so der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft (FW) und WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn. „Einzelne Maßnahmen und Erleichterungen für EPU und die Weiterentwicklung der Rot-Weiß-Rot-Karte sind zu begrüßen, aber alle Unternehmer brauchen wesentlich mehr und vor allem nachhaltigere Lösungen.“

Die Problembereiche von EPU würden nicht nur bei den Kosten und der Nutzung von Räumlichkeiten, sondern EPU verzweifeln vielfach an der Einstufung bei der Sozialversicherung bzw. Besteuerung sowie dabei an der fehlenden Rechtssicherheit, so Krenn: „Oft werden Auftragsverhältnisse nachträglich Dienstverhältnissen gleichgestellt. Sobald jemand über eine Gewerbeberechtigung, SVS-Pflichtversicherung und Steuernummer verfügt, darf keinerlei Zweifel mehr an der Ausübung einer selbstständigen Tätigkeit aufkommen – egal für wie viele Auftragsnehmer! Natürlich ist die Rot-Weiß-Rot-Karte ein probates Mittel, den qualifizierten Fachkräftemangel kurzfristig zu entschärfen.“ Der Ansatz der Freiheitlichen Wirtschaft gehe dahin, dass es nachhaltiger für den Wirtschaftsstandort sei, die betriebliche Ausbildung (dual, aber auch trial) zu forcieren.

„Mit unseren unternehmerischen Freiheiten, wie Bürokratieabbau, fairen Steuern, mehr Innovation und Finanzierungsmodelle (auch für EPU!), Ausbildungsperspektiven sowie der Vision einer modern aufgestellten Wirtschaftskammer 4.0 sind wir der Garant dafür, dass in der Wirtschaftskammer Politik mit Hausverstand gemacht wird“, betont der freiheitliche Spitzenkandidat für die WKÖ-Wahl. „Wir haben auch in der Regierung umfassende Veränderungen mitgestaltet: Steuersenkungen, verstärkte Investitionen in moderne Infrastruktur, Abbau bürokratischer Hemmnisse, mehr Input in Bildungsmaßnahmen, die Arbeitszeitflexibilisierung, die Reform der Sozialversicherung und die neue Außenwirtschaftsstrategie. Wir haben vor allen anderen Fraktionen und für alle Unternehmer Ideen, Visionen und Lösungen für eine zukunftsfitte Wirtschaft 4.0“, betont Krenn.

Die Wahlen zur Wirtschaftskammer finden zwischen 2. und 5. März 2020 statt. Alle Infos zur Wirtschaftskammer gibt es HIER

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