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Neue Volkspartei

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Die Facetten von Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) offenbaren eine spannende politische Persönlichkeit. Mehrere FREILICH Studien setzen sich mit seinen Positionen und seiner Wirkungsgeschichte auseinander.

Schon in der ersten FREILICH Politischen Studie ging es um Kurz und die ÖVP: „Die gelben Flecken der ÖVP“ sollte den deutlichen Bezug der Türkisen zu identitären Inhalten aufzeigen. Da tauchen klare Fragen auf: Verteidigung der Identität? Verbot der Identitären?

Linksextreme „Experten“ für rechte Strömungen versuchen permanent, die FPÖ mit den Identitären in Verbindung zu bringen, und haben das im Frühsommer 2019 auch erfolgreich kampagnisiert. Gleichzeitig findet Sebastian Kurz verbotswürdig, was von linker Seite entschlossen angegriffen wird. Obendrein stilisiert er sich als exklusiver Verteidiger einer österreichischen Identität. In der ersten FREILICH Studie wird die politische Programmatik und Praxis der „neuen“ Volkspartei und mit den Inhalten der Identitären verglichen.

Wir halten uns dabei an verschiedene Themenkomplexe wie Migration, Bevölkerungsaustausch, Islamisierung etc. und vergleichen beispielhaft Aussagen, die von namhaften Vertretern oder Organisationen in beiden Bereichen getätigt wurden, die wir zum einfacheren Vergleich nebeneinanderstellen.

„Kurz muss weg“

Unter dem Titel „Kurz muss weg“ dokumentiert die FREILICH Politische 8 die Corona-Proteste als Antiregierungsbewegung: Demonstrationen sind wie die Spitze eines Eisbergs. Sie ragen aus einer Oberfläche heraus, die noch glatt und friedlich ist. Und dennoch muss man vermuten, dass da noch viel mehr lauert.

So ist es auch mit den Corona-Demos in Österreich. In einem Land, das immer sehr gute Untertanen gehabt hat, gehen Menschen plötzlich auf die Straße und protestieren gegen Lockdown-Maßnahmen und die Regierung. Wir haben die Proteste begleitet, verschiedene Randphänomene analysiert und versuchen eine mehrstimmige Interpretation der Protestbewegung gegen Lockdown und Regierungsmaßnahmen.

„Das Kanzler-Verhör“

Die FREILICH Studie 12 dokumentiert „Das Kanzler-Verhör“. Bundeskanzler Sebastian Kurz hat keinen Spaß in dem Gespräch mit der Wirtschaft- und Korruptionsstaatanwaltschaft (WKStA). Er wird als Beschuldigter vernommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt weil er angeblich im U-Ausschuss wissentlich falsch ausgesagt hätte.

Und so ist Kanzler Kurz am 3. September 2021 zur Befragung geladen, die über sechs Stunden dauert. Ein nicht immer ganz entspanntes Gespräch, wie das Eingangszitat beweist. FREILICH dokumentiert das vollständige Verhörprotokoll von und mit Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Alle FREILICH Studien finden Sie HIER gratis zum Downloaden: freilich-magazin.at/studien


Der Einfluss der ÖVP zieht sich wie ein schwarzer Faden durch die Republik. Wie, erklärt ein neuer Band der FREILICH-Buchreihe „Politikon”.

Aus den Unterlagen der verschiedenen U-Ausschüsse wird so ein beeindruckendes Porträt der Durchsetzung des Staates mit „politisch zuverlässigen” Günstlingen. Austria as it is.

„Der schwarze Faden“ von Hans-Jörg Jenewein erscheint demnächst.

HIER können Sie „Der schwarze Faden“ vorbestellen!

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Verteidigung der Identität? Verbot der Identitären? Linksextreme „Experten“ für rechte Strömungen versuchen permanent, die FPÖ mit den Identitären in Verbindung zu bringen, und haben das im Frühsommer 2019 auch erfolgreich kampagnisiert. Gleichzeitig findet Sebastian Kurz verbotswürdig, was von linker Seite entschlossen angegriffen wird. Obendrein stilisiert er sich als exklusiver Verteidiger einer österreichischen Identität.

Wir haben uns entschlossen, die politische Programmatik und Praxis der „neuen“ Volkspartei näher anzuschauen und mit den Inhalten der Identitären zu vergleichen. Wir halten uns dabei an verschiedene Themenkomplexe wie Migration, Bevölkerungsaustausch, Islamisierung etc. und vergleichen beispielhaft Aussagen, die von namhaften Vertretern oder Organisationen in beiden Bereichen getätigt wurden, die wir zum einfacheren Vergleich nebeneinander stellen:

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