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Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die radikale Antifa zur Terrororganisation zu erklären, fordert der Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend (FJ) und Wiener FPÖ-Stadtrat Maximilian Krauss ein Verbot dieser Gruppierung auch in Österreich.

„Die gewaltbereite Antifa, die auch enge Verflechtungen zu Vertretern von SPÖ und Grünen pflegt, wird seit vielen Jahren in Österreich und ganz Europa verharmlost. Zahlreiche linksradikale Gewaltexzesse wurden und werden von linken Parteien und auch Medien bagatellisiert. Damit muss endlich Schluss sein“, so Krauss.

Krauss nannte als Beispiele die tätlichen Angriffe der linksradikalen Antifa gegen nicht-linke Studenten auf der Universität Wien, die Ausschreitungen in der Silvesternacht in Leipzig-Connewitz, die Chaos- und Gewaltorgien beim G20 Gipfel in Hamburg im Jahr 2017, aber auch die kriminellen Handlungen der Antifa bei den Protesten gegen den Akademikerball in Wien.

„Es gibt hunderte Beispiel, dass die randalierende, gewaltbereite und totalitäre Antifa ein großes Problem für Europa darstellt. Daher sollte sich Europa rasch an den USA ein Beispiel nehmen und die Antifa ebenfalls zu einer verbotenen Organisation erklären“, betont der FPÖ-Jugendchef.

Vor Tagen ist eine ÖH-Funktionärin und Antifa-Aktivistin mit anscheinendem Naheverhältnis zur aktuellen Wiener Vizebürgermeisterin Birgit Hebein in die Schlagzeilen geraten, nachdem sie nach einem versuchten Totschlag ihre linken Genossen zum Schweigen aufrief.

Maximilian Krauss
Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend (FJ) und Wiener FPÖ-Stadtrat


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Das Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos ruft die weltbesten Führungskräfte nach Davos, um sie auf ihre globale und regionale Agenden einzustimmen. Der Klimawandel stand dieses Jahr ganz oben auf der Themenliste. US-Präsident Donald Trump zeigte sich patriotisch und sorgte damit für Aufregung.

Bei seiner Rede hob Donald Trump die positive Wirtschaftsentwicklung seit seiner Präsidentschaft hervor. Gegen alle Prognosen hätte Amerika über sieben Millionen Arbeitsplätze gewonnen und die Arbeitslosenquote liege nun unter 3,2 Prozent. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten konzentriere sich der Reichtum nicht mehr nur in den Händen einiger weniger, die Arbeitslosenquote unter Afroamerikanern, Hispanoamerikanern und Asiaten habe einen Rekordtiefstand erreicht.

Familienfreundliche Agenda in den USA

Am unteren Ende der Einkommensleiter würde der bei weitem größten Zuwachs verzeichnet und die Zeit der wirtschaftlichen Skepsis sei nun vorbei. Eine arbeitnehmer-, bürger- und familienfreundliche Agenda zeige, wie eine Nation gedeihen könne, wenn zum Wohle der ganzen Nation zusammengearbeitet würde. Die Vereinigten Staaten nehmen dabei tiefgreifende Veränderungen vor, um die Arbeitnehmer und ihre Familien in den Mittelpunkt einer nationalen Agenda zu stellen, so Trump in seiner Rede.

Trump gegen restriktiven und autoritären Klimakurs

Während viele europäische Länder mit lähmenden Energiekosten zu kämpfen hätten, erspare die amerikanische Energierevolution amerikanischen Familien jedes Jahr 2.500 Dollar. Auch die Preise an der Zapfsäule würden sinken. Aussagen, die Vertretern eines restriktiven und autoritärem Klimakurses, der auch grobe Eingriffe in die Wirtschaft fordert, sauer aufstoßen lässt. In ihre Richtung ließ Trump ausrichten: „Dies ist eine Zeit des Optimismus, eine Zeit der großen Hoffnung und Freude. Wir müssen die immerwährenden Untergangspropheten und ihre Vorhersagen über die Apokalypse ablehnen. Sie sind die Erben der törichten Wahrsager von gestern und sie wollen, dass es uns schlecht geht“.

Robert Habeck (Grüne) emotional mitgenommen

Robert Habeck, Bundesvorsitzender der deutschen Grünen, hat Trumps Rede sichtlich mitgenommen: „Ich bin fassungslos, Trumps Rede war ein Desaster für die Konferenz“, stöhnte der Grünen-Politiker sichtlich irritiert. „Trump ist der Gegner. Er steht für all die Probleme, die wir haben“, empörte sich der deutsche Politiker.

Trump für Freiheit und gegen Sozialismus

Kritisch zeigte sich Trump gegen solches Denken: „Sie sagten eine Überbevölkerungskrise in den 1960er Jahren, einen Massenhunger in den 70er Jahren und ein Ende des Öls in den 1990er Jahren voraus. Panikmacher fordern immer das Gleiche: Absolute Macht, jeden Aspekt unseres Lebens zu beherrschen, zu verändern und zu kontrollieren. Wir werden niemals zulassen, dass radikale Sozialisten unsere Wirtschaft zerstören, unser Land vernichten oder unsere Freiheit ausmerzen. Amerika wird immer die Bastion der Freiheit sein“, rief der amerikanische Präsident zu vernünftigeren Ansätzen auf.

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