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Migration – kaum ein Phänomen wird im insbesondere von den Grünen geprägten ökologischen Diskurs in der Bundesrepublik derart ausgespart wie die ökologischen Auswirkungen allgemein angestiegener Mobilität und Massenmigration. Dabei wäre ein genauer Blick auf die umweltbezogenen Auswirkungen des neuen nomadischen Daseins im 21. Jahrhundert durchaus notwendig.

Wir haben einen Blick in die neue Ausgabe der „Kehre“ geworfen. Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis und auf die Autoren verspricht wieder eine anregende Lektüre, von uns gibt es wieder eine klare Kaufempfehlung!

Besonders spannend das Interview mit Götz Kubitschek über Entortung und Masse!

Wir leben auf dem Land und kommen mit sehr wenig Konsum aus. Das heißt nicht, daß wir daraus in Lebensthema machen würden – wir haben einfach kein Interesse daran, uns mit ständig neuem Zeug zu umgeben.

Der Artikel von Florian Lindert setzt sich mit dem Begriff „Bio“ und biologischen Lebensmitteln auseinander.

Einem Menschen aus vorindustrieller Zeit zu erklären, was »Bio« ist, würde vor allem eines  bedeuten: ihm zu erläutern, was Industrialisierung und Urbanisierung mit der Landwirtschaft, aber auch mit der Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse gemacht haben. Im ökologischen Landbau bedeutet »Bio« schwerpunktmäßig die Wiedereinführung von Nährstoffkreisläufen, die Begrenzung oder gar absolute Vermeidung chemischer Substanzen und genveränderten Futters aus Übersee sowie ganz grundsätzlich die Extensivierung jedweder Erzeugung. Des Weiteren heißt »Bio« in der Verarbeitung allgemein, »Künstliches« zu meiden und eine bestimmte »Natürlichkeit« zu wahren.

Das und noch sehr viel mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Die Kehre“. Holen Sie sich die neue Ausgabe im FREILICH Buchladen.

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

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Im Ausgang jedes vom Menschen ausgelösten Umweltproblems steht die Manipulation von Energieströmen. Energie ist der übersehene und mißachtete Faktor des Bevölkerungswachstums, der Wohlstandsproduktion, usw. Energie setzt die Rahmenbedingungen, in denen sich eine Gesellschaft entwickeln kann. Die neue Ausgabe der „Kehre“ widmet sich dem Thema Energie.

Wir haben einen Blick in die neue Ausgabe der „Kehre“ geworfen. Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht wieder eine anregende Lektüre, von uns gibt es wieder eine klare Kaufempfehlung!

Jonas Schick und sein Artikel „Am Anfang war die Energie“

Der zentrale Unterschied zwischen Agrargesellschaften und den ihnen vorangegangenen Jäger- und Sammlergesellschaften besteht demnach in der Art und Weise ihrer Energienutzung. Zwar greifen beide auf das flächenbezogene Solarenergiesystem zurück, also schlußendlich auf die von Pflanzen durch Solarenergie synthetisierte Biomasse, jedoch vollziehen die Agrargesellschaften dies im Gegensatz zu den Jäger- und Sammlerkulturen modifizierend.

Jörg Dittus mit dem dritten Teil seiner Reihe „Architektur und Ökologie“

Neben dieser ästhetischen Beeinträchtigung durch den Individualismus besteht noch ein weiteres, viel tiefer greifendes Problem des Bausektors, das sich unweigerlich auf ökologische Parameter auswirkt: Wir leben zu energieintensiv und es gibt zu viele Menschen, die logischerweise in Behausungen untergebracht werden müssen. Das betrifft nicht nur Deutschland, sondern die gesamte Welt.

Die neue Ausgabe der „Kehre“ wartet auch mit einem Interview mit Alain de Benoist auf

Liberale Autoren gehen von einem »selbstregulierenden« Markt aus: Sie glauben, daß die »unsichtbare Hand« (Adam Smith) auf den Märkten um so effizienter ist, als alle politischen,
kulturellen oder ökologischen Hindernisse beseitigt werden, die eine zu erreichende Handelsfreiheit behindern könnten. Unter diesem Gesichtspunkt ist klar, daß Umweltbelange
nachrangig behandelt werden müssen.


Ausgabe Herbst 2020
Beiträge u.a.:
Jonas Schick
Am Anfang war die Energie
Raskolnikow
Der unbemerkte Feldzug der Kybernetiker
Hagen Eichberger
Droht der Stromkollaps?
Interview mit
Alain de Benoist

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Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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