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Shanghai Academic Ranking: 18 der 20 besten Hochschulen befinden sich in den USA und Großbritannien. Österreich ist weit abgeschlagen. Der Obmann der Freiheitlichen Studenten (RFS) Lukas Heim schreibt für FREILICH über die momentane Situation an Österreichs Hochschulen.

Das Shanghai Academic Ranking stellt den österreichischen Universitäten kein gutes Zeugnis aus. An der Spitze des Rankings stehen wenig überraschend Harvard, Stanford und Cambridge gefolgt vom Massachusetts Institut of Technology (MIT), der University of California und die Princeton University. Die besten Hochschulen, abgesehen von Großbritannien sind in Europa die Université Paris-Saclay auf Platz 14 und die ETH Zürich auf Platz 20. Zudem sind mit der Universität Kopenhagen auf Platz 33, der Université Paris Science et Lettres auf Platz 36, der Sorbonne auf Platz 39 und dem Karolinska Institut in Stockholm noch weitere europäische Hochschulen innerhalb der TOP 50. Beste deutsche Hochschule ist die Universität München auf Platz 51.

Das Shanghai-Ranking setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen: 40 Prozent der Bewertung fallen auf die Qualität der Wissenschaftler, weitere 40 Prozent auf das Forschungs-Output und jeweils zehn Prozent der Bewertung beruhen auf der Qualität der Ausbildung und der Produktivität der Forscher.

Österreichische Hochschulen nicht in den Top 150

Im internationalen Vergleich sind die österreichischen Hochschulen nur weit abgeschlagen. Als beste Uni erreicht die Universität Wien einen Platz in der Gruppe 151-200 (Ab Platz 101 wird in 50er Schritten gerankt, ab Platz 201 in 100er Schritten). Sowohl die Medizin-Uni Wien als auch die Universität Innsbruck werden in der Gruppe 201-300 gereiht, die TU Wien in der Gruppe 301-400. Darauf folgen die Medizin-Uni Innsbruck (501-600), die TU Graz (601-700), die WU Wien (701-800), die Uni Klagenfurt (701-800) und die Veterinärmedizinische Uni Wien (801-900). Die Uni Salzburg und die Uni Linz sind in Gruppe 901-1000. Die Montanuniversität Leoben hat es als einzige öffentlich-wissenschaftliche Hochschule nicht unter die besten 1000 geschafft. Vergleicht man die Wertung mit der des Vorjahres, so sieht man, dass die Veterinärmedizinische Universität Wien um 100 Plätze, die Universität Linz um 200 Plätze abgerutscht ist.

Zwei Lösungsansätze für die Zukunft

An den heimischen Hochschulen sind für die Zukunft zwei Szenarien denkbar: Einerseits gibt es die Möglichkeit zu versuchen die Leistung der Hochschulen zu verbessern, was einen erheblichen finanziellen Aufwand mit sich zieht. Dies hat auch zur Folge, dass sich einiges an den Hochschulen ändern wird. Angefangen von stärkeren Einschränkungen beim Zugang, bis hin zu Studiengebühren wird vieles diskutiert werden müssen. Auf der anderen Seite gibt es die Möglichkeit weiterhin auf die Ausbildung einer breiten Masse an Studenten zu setzen. Dies eröffnet zwar vielen jungen Menschen die Möglichkeit ein Studium zu absolvieren, hat aber den Nachteil, dass die Situation am Arbeitsmarkt für Absolventen umso schwieriger wird. Hört man sich an den Hochschulen um, so sind die Meinungen zweigeteilt. Es stellt sich die Frage, ob man auf Spitzenleistung setzt oder die Masse ausbilden will. Hier einen Zwischenweg zu finden scheint nahezu unmöglich.

Lukas Heim studiert Politikwissenschaft und ist Bundesobmann und Mandatsträger des Rings Freiheitlicher Studenten.

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Seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis halten Proteste, Plünderungen und Krawalle die USA in Atem. Mit dabei: die linksextreme Antifa.

Längst wird versucht, auch in Deutschland eine Protestbewegung in Gang zu setzen. Denn auch hierzulande herrsche ein institutioneller, systematischer Rassismus. Doch stimmt das? Eine JF-TV Spezialausgabe diskutiert die Frage mit dem Politikwissenschaftler Claus Wolfschlag.

Den Internetauftritt der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ finden Sie HIER.

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Das Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos ruft die weltbesten Führungskräfte nach Davos, um sie auf ihre globale und regionale Agenden einzustimmen. Der Klimawandel stand dieses Jahr ganz oben auf der Themenliste. US-Präsident Donald Trump zeigte sich patriotisch und sorgte damit für Aufregung.

Bei seiner Rede hob Donald Trump die positive Wirtschaftsentwicklung seit seiner Präsidentschaft hervor. Gegen alle Prognosen hätte Amerika über sieben Millionen Arbeitsplätze gewonnen und die Arbeitslosenquote liege nun unter 3,2 Prozent. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten konzentriere sich der Reichtum nicht mehr nur in den Händen einiger weniger, die Arbeitslosenquote unter Afroamerikanern, Hispanoamerikanern und Asiaten habe einen Rekordtiefstand erreicht.

Familienfreundliche Agenda in den USA

Am unteren Ende der Einkommensleiter würde der bei weitem größten Zuwachs verzeichnet und die Zeit der wirtschaftlichen Skepsis sei nun vorbei. Eine arbeitnehmer-, bürger- und familienfreundliche Agenda zeige, wie eine Nation gedeihen könne, wenn zum Wohle der ganzen Nation zusammengearbeitet würde. Die Vereinigten Staaten nehmen dabei tiefgreifende Veränderungen vor, um die Arbeitnehmer und ihre Familien in den Mittelpunkt einer nationalen Agenda zu stellen, so Trump in seiner Rede.

Trump gegen restriktiven und autoritären Klimakurs

Während viele europäische Länder mit lähmenden Energiekosten zu kämpfen hätten, erspare die amerikanische Energierevolution amerikanischen Familien jedes Jahr 2.500 Dollar. Auch die Preise an der Zapfsäule würden sinken. Aussagen, die Vertretern eines restriktiven und autoritärem Klimakurses, der auch grobe Eingriffe in die Wirtschaft fordert, sauer aufstoßen lässt. In ihre Richtung ließ Trump ausrichten: „Dies ist eine Zeit des Optimismus, eine Zeit der großen Hoffnung und Freude. Wir müssen die immerwährenden Untergangspropheten und ihre Vorhersagen über die Apokalypse ablehnen. Sie sind die Erben der törichten Wahrsager von gestern und sie wollen, dass es uns schlecht geht“.

Robert Habeck (Grüne) emotional mitgenommen

Robert Habeck, Bundesvorsitzender der deutschen Grünen, hat Trumps Rede sichtlich mitgenommen: „Ich bin fassungslos, Trumps Rede war ein Desaster für die Konferenz“, stöhnte der Grünen-Politiker sichtlich irritiert. „Trump ist der Gegner. Er steht für all die Probleme, die wir haben“, empörte sich der deutsche Politiker.

Trump für Freiheit und gegen Sozialismus

Kritisch zeigte sich Trump gegen solches Denken: „Sie sagten eine Überbevölkerungskrise in den 1960er Jahren, einen Massenhunger in den 70er Jahren und ein Ende des Öls in den 1990er Jahren voraus. Panikmacher fordern immer das Gleiche: Absolute Macht, jeden Aspekt unseres Lebens zu beherrschen, zu verändern und zu kontrollieren. Wir werden niemals zulassen, dass radikale Sozialisten unsere Wirtschaft zerstören, unser Land vernichten oder unsere Freiheit ausmerzen. Amerika wird immer die Bastion der Freiheit sein“, rief der amerikanische Präsident zu vernünftigeren Ansätzen auf.

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