FREILICH dokumentiert über mehr als 150 Seiten das vollständige Verhörprotokoll von und mit Bundeskanzler Sebastian Kurz.

„Aber ich würde jetzt gerne wirklich einen Punkt machen. Das funktioniert nicht so gut zwischen uns.“ Bundeskanzler Sebastian Kurz hat keinen Spaß mit dem Gespräch mit der Wirtschaft- und Korruptionsstaatanwaltschaft (WKStA).

Er wird als Beschuldigter vernommen. Die Staastanwaltschaft ermittelt weil er angeblich im U-Ausschuss wissentlich falsch ausgesagt hätte. Und so ist Kanzler Kurz am 3. September 2021 zur Befragung geladen, die über sechs Stunden dauert. Ein nicht immer ganz entspanntes Gespräche, wie das Eingangszitat beweist.

Selten kommt es für einen wie den Kanzler vor, dass er mit Justitia als Beschuldigter sprechen muss. Und dass dann aus dem Aktenkonvolut, das nicht ganz dicht ist, weil Anwälte Einsicht nehmen und die Unterlagen auch verwerten dürfen, das Protokoll an die Öffentlichkeit gespült wird. Wir haben es für Sie dokumentiert!

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Die FREILICH-Studie „Das Kanzler-Verhör“

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