Am Samstag reisten wieder Zehntausende aus dem Bundesgebiet nach Wien, um gegen die kommende Impfpflicht und die Corona-Politik der Regierung zu protestieren. Die FPÖ dankte den friedlichen Demonstranten.

Die FPÖ dankte den zehntausenden Menschen, die am Wochenende in Wien erneut ein starkes Zeichen gegen die totalitäre Corona-Politik der Regierung mit Lockdown und Impfzwang gesetzt haben. Wie schon beim letzten Mal versammelten sich auch an diesem Samstag nach Schätzungen der Polizei rund 42.000 Personen zu den Kundgebungen gegen die Corona-Politik in Wien. Mehrere Beobachter schätzten die Zahl noch höher ein.

Das Enthüller-Buch des Jahres!

Bisher unveröffentlichte Enthüllungen über die wahre Macht von Sebastian Kurz und der ÖVP.

Der Enthüller Hans-Jörg Jenewein hat für seine Recherchen sogar eine Hausdurchsuchung geschenkt bekommen, weil er sich manche der türkis-schwarzen Akteure zu genau angesehen hat.

HIER können Sie „Der schwarze Faden“ bestellen!

Die Teilnehmergruppen waren erneut bunt gemischt: Familien, Jung und Alt, Trommelgruppen, Hippies, Christen, Freiheitliche, Identitäre und Personen aus dem Fußball-Fanmilieu waren zu sehen. Gegen 17.30 Uhr löste sich der große Demonstrationszug allmählich auf.

Dass die Proteste gegen den Corona-Wahnsinn immer breiter und stärker werden, ist für Susanne Fürst (FPÖ) ein Zeichen dafür, dass diese Strategie der Regierung nicht aufgeht: „Die Linie verläuft nicht da, wo sie die Bundesregierung haben will, zwischen Ungeimpften und Geimpften, sondern zwischen den Vernünftigen und den Unvernünftigen, den Besonnenen und den Bösartigen, den Verantwortungsvollen und den Verantwortungslosen“, wobei die Regierung jeweils den Letzteren zuzurechnen sei.

Die FPÖ plant bereits den nächsten Protesttag, der am 11. Dezember in Wien stattfinden wird. Dabei wird auch FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann Herbert Kickl sprechen.



Bildquelle

  • Demo: tagesstimme.com