Aktuelle Ausgabe 12/2021

Inhalt

„Was wir tun sollen

David Engels ist kein Zweifler: Der Untergang des Abendlandes ist da. Im FREILICH-Gespräch erklärt er, warum.

Die große Vertrauenskrise

Die Bevölkerung beginnt, an Politik und Medien zu zweifeln.

Die Fahrt in der Achterbahn

„Corona“ verschärft die Widersprüche im Land. Wer glaubt, dasws wir in die guten alten Zeiten von davor zurückkehren können, täuscht sich, meint Andreas Unterberger.

Partei ergreifen

Heinrich Sickl über Corona-Proteste und die Rolle der FPÖ.

Wörterbuch des Hasses

Hassrede? Das schafft auch der polit-mediale Komplex. Wir analysieren seine Lieblingsfloskeln.

Die Guten ins Töpfchen

Irfan Peci über die Betreuung von Islamisten – und wie man sie in die Gesellschaft zurückholt.

China kommt

Das Land der Mitte als Herausforderung für den Westen.

Die Nachahmungstäter

Das Linzer Lentos versucht sich an rechter Ästhetik – mit durchwachsenem Ergebnissen.

Willkommen zurück, Dr. Mabuse

Er war eine Ikone seiner Zeit: Der Bösewicht feiert seinen 100. Geburtstag und würde sich auch über die aktuelle Krise freuen.

„Wir wollen die Heimat retten“

Aktuelle Klima- und Umweltfragen polarisieren. Jonas Schick möchte eine „rechte Ökologie“ wiederbeleben.

Die Schwarzen und die Weißen

Die wahre Wildnis ist die Welt der Weißen, weiß der ungebrochene Blick der Schwarzen.

 

Der Rote, der Blaue, der Bunte?

Frank Böckelmann entzieht sich dem gängigen RAL-Katalog der politischen Landschaftsfarben.

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Das Magazin

FREILICH bietet freie Meinungen für Selbstdenker und bringt Inhalte auf den Tisch. FREILICH erscheint zweimonatlich. Das neue Magazin bringt Reportagen, Interviews und Hintergründe. FREILICH bezieht Position und besetzt Begriffe. Es regt den freien Diskurs an, ist parteiisch und kontrovers. FREILICH wirft einen offenen und kritischen Blick auf aktuelle Entwicklungen, analysiert und bezieht Position. FREILICH ist Auseinandersetzung.

FREILICH wird von professionellen Journalisten produziert, unter Mitarbeit eines exzellenten, jungen Autorenstammes, der etwas zu erzählen oder berichten hat. Die Redaktion steht für mediale Qualität und journalistische Exaktheit. Und für Redakteure, die engagiert an der Gegenwart arbeiten. FREILICH sind wir die Mehrheit. FREILICH bieten wir das Beste.

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„Vielleicht wird diese kleine Minderheit in der kommenden Barbarei solch eine Strahlkraft entwickeln, dass sich ihr immer mehr Menschen anschließen. Am Ende würde ein wiederauferstandenes, reaktionäres #Frankreich stehen, das auf ganz #Europa ausstrahlt.“
https://freilich-magazin.at/katholische-renaissance-in-frankreich/

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