Fast eine Million Österreicher arbeitslos oder in Kurzarbeit – und weiterhin kein Zukunftskonzept von Schwarz-Grün in Sicht.

26 Prozent mehr Arbeitslose im Vorjahresvergleich, das entspricht etwa einer Anzahl von 112.000 Menschen. Verschärfend dazu ist ein Plus von rund 12.000 Personen zum letzten Dezember zu verzeichnen, damit befinden sich nun 532.751 Bürger auf Arbeitssuche.

Diese drastische Verschlimmerung sei auf den neuerlichen und unnötigen Lockdown des Tourismus zurückzuführen. Hier nähme man den Menschen jegliche Möglichkeit, wieder am Arbeitsleben teilnehmen zu können, kritisiert die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch die österreichische Bundesregierung.

Kurzarbeits-Regelung läuft im März aus

Im Hinblick auf die 414.000 Personen in Kurzarbeit, für die es keinerlei Perspektiven gäbe, sieht Belakowitsch Österreich auf eine große Katastrophe entgegensteuern. „Derzeit gibt es dafür, wie bei allen Problemen in diesem Land, von ÖVP und Grünen noch keine Lösung – die wird es dann wahrscheinlich wieder einmal in einer ‚Husch-Pfusch‘-Aktion zwei Tage vor dem Ende geben“, so Belakowitsch in Richtung Bundesregierung.


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  • depression-2912404_1280: Małgorzata Tomczak via Pixabay

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