Nach „Refugees Welcome“, „Fridays for Future“ und „Corona“ erleben wir binnen kurzer Zeit die vierte „globale“ Mobilisierung. Eben noch galt es, das Klima zu retten, dann, um fast jeden Preis, die Gesundheit. Nun will die halbe Welt den „strukturellen“, „alltäglichen“, „systematischen“, scheinbar totalen Rassismus ausmerzen.

„Eine Hysterie jagt zwar die andere“, schreibt Egon Flaig in seinen Corona-Meditationen, „aber gleichermaßen löscht eine Hysterie die andere aus“. Durchaus echte Gefahren nähren die globale, zumindest westliche Lust, sich in immer neuen Anläufen in einen akuten Notstand hineinzuphantasieren, in dem es um nichts weniger geht als die Rettung der Menschheit. „Cato“ schaut sich das und noch vieles mehr in der aktuellen Ausgabe näher an.

Das Politische in der Hyperrealität

Egon Flaig fragt nach der Hyperrealität

Egon Flaig befürchtet, daß die gegen das Virus COVID-19 ergriffenen Maßnahmen die republikanische Staatlichkeit und damit auch die bürgerliche Demokratie gefährden und fragt, ob uns die Zwangsverwaltung unseres nackten Lebens droht.

Die Frau, die alles kann

Bruno Bandulet wundert sich über Ursula von der Leyen

Ursula von der Leyen, der „Augenstern“ ihres Vaters Ernst Albrecht, der vierzehn Jahre Ministerpräsident von Niedersachsen war, zieht unbeirrt ihre erstaunliche Bahn. Skandale und Missmanagement können ihr anscheinend nichts anhaben. „Cato“ geht dem nach.

Revolution als Beruf

Norbert Bolz über Lenin

Lenin stand gegen alles, was die Politik seiner Zeit leisten sollte. Gut war für ihn alles, was die bürgerliche Gesellschaft zersetzt. Wer ihn feiert, ist deshalb entweder unwissend oder bösartig. Der Sowjetmythos war Opium fürs Volk. Norbert Bolz denkt darüber im aktuellen „Cato“ nach.

Das und noch viel mehr finden Sie im aktuellen „Cato“. Ein Abonnement von „CATO – Magazin für neue Sachlichkeit“ können Sie HIER zeichnen.

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