„eigentümlich frei“ ist das Magazin für Libertäre, Eigentumsbefürworter, Unkorrekte, GEZ-Geschädigte, Christen, Kapitalisten, Ästheten, Anarchisten, Piusbrüder, Punkrocker, Liberale, IHK-Verweigerer, Waffenfreunde, Freiheitliche, Marktwirtschaftler, Männer, Frauen, Konservative, Klimaskeptiker, Medienopfer, Monarchisten, Raucher, Lebensunternehmer, Tea-Party-Bewegte, Genussmenschen, Nettosteuerzahler und andere zuweilen auch ganz Stinknormale.

Wir haben einen Blick in Ausgabe 206 mit dem Titel „Pandemie. Panik. Polizeistaat“ geworfen. Auf 64 Seiten finden sich knackige Gedanken über Proteste gegen Corona-Politik, Eigentum und Waffenrecht, weltweite Proteste und Polizeistaat u.v.m. Ein Blick (nicht nur) ins Inhaltsverzeichnis lohnt sich:

„eigentümlich frei“ untersucht die Proteste gegen die Corona-Politik und zieht die Lehren aus der Berliner Demonstration.

Es gehört zu den wesentlichen Pflichten einer Gesellschaft, die Demokratie nicht nur gegen Angriffe von Extremisten, sondern auch gegen Politiker zu verteidigen, die der Versuchung erliegen, ihre weitgehenden Befugnisse zu missbrauchen. Eine beeindruckende Zahl friedlicher Demokratieverteidiger hat dies am 29. August getan.

„eigentümlich frei“ fragt: Wer sind hier die Nazis?

„eigentümlich frei“ zeigt sich von seiner gesellschaftskritischen Seite:

Der kleine, aber feine Unterschied

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