Massive Kritik am Entwurf der Verordnung für 3G am Arbeitsplatz äußerte FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Mit dem 3G-Zwang am Arbeitsplatz demoliere die Regierung ein wichtiges Grundrecht auf Erwerbs- bzw. Erwerbsausübungsfreiheit. Die Maßnahmen seien ohne Evidenzgrundlage und ohne jede Verhältnismäßigkeit.

Es sei skandalös, dass dieser, von einer zunehmend totalitären türkis-grünen Regierung gesetzte, völlig schikanöse Schritt gegen ungeimpfte Menschen auch noch von der SPÖ sowie von Arbeiterkammer und Gewerkschaft ermöglicht und bejubelt werde.

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FPÖ-Kickl: „Die selbsternannten Arbeitnehmervertreter haben es sich gerichtet. Die roten Gewerkschafts-Bonzen, die ohne jede Beeinträchtigung durch Corona-Maßnahmen Gagen von weit über 10.000 Euro monatlich einsackeln, machen gemeinsame Sache mit den altschwarzen bzw. türkisen Bonzen aus dem ÖAAB und aus der Wirtschaftskammer, die mindestens genauso viel einstreifen.“

Gemeinsam gingen sie auf die kleinen Leute los, die mit einem Bruchteil dieses Geldes auskommen müssten und setzten ihnen das Messer an. Impfen oder Jobverlust lautet die völlig unverhohlene Drohung, so Kickl.



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