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Alain de Benoist

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Die Zeiten, in denen Burschenscha­fter das gesellschaftliche Leben maßgeblich prägten, sind seit den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts vorbei. Doch bis heute wirken Burschenschafter für und in der Gesellschaft.

Max Weber, Carl Bosch, Paul Laband, Theodor Storm, Victor Adler, Gustav Stresemann – diese Liste klangvoller Namen ließe sich noch lange fortsetzen. Die Genannten eint – bei allen Unterschieden – dreierlei: zunächst einmal ihr Ruf, der noch forthallt, nachdem allesamt bereits seit mindestens 100 Jahren tot sind. Dann: ihre bemerkenswerten Leistungen auf wissenschaftlicher, künstlerischer und politischer Ebene. Und zu guter Letzt: ihr Engagement als Burschenschafter. Sie stehen sinnbildlich für die Vielzahl an Burschenschaftern, die dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert ihren Stempel aufgedrückt haben.

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Gewiss, zwischen damals und heute liegen zwei Weltkriege, unzählige Wirtscha­fts- und politische Krisen, eine mehr als 75 Jahre währende Friedensperiode und eine nachhaltige soziale Transformation. Jedoch: In seiner Max-Weber-Biographie beschreibt der FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube das Studentenleben des Begründers der deutschen Soziologie im Heidelberg der 1880er-Jahren als ein Potpourri aus strebsamen Studien, „‚männliche[n] Rituale[n] wie Kamp­trinken, Fechten, öffentliche Krawalle“ sowie einer „kostspielige[n] Lebenshaltung“. Manch ein Leser wird doch die ein oder andere Parallele zu heute erkennen können.

Doch während Max Weber die Zahl von 900 bis 1.000 Studenten, die zu Beginn der 1880er-Jahre an der Universität Heidelberg immatrikuliert waren, bereits als „unerhört große“ Zahl empfindet, studieren heute an deutschen und österreichischen Universitäten und Hochschulen mehr als 3,2 Millionen Studenten. Das Studienangebot umfasst nicht mehr nur klassische Studien wie Philosophie, Rechtswissenschaft, Medizin o.ä., sondern mehr als 20.000 Studiengänge – eine schier unüberschaubare Zahl. Angesichts dieser Größenverhältnisse nimmt sich auch die Zahl der rund 4.500 Mitglieder der Deutschen Burschenschaft­ (DB), dem größten und ältesten burschenschaftlichen Dachverband, verschwindend gering aus. Und geht man von etwa 500 aktiven Studenten aus, so ist diese Zahl bereits wesentlich geringer als die Zahl der Erstsemester an einer x-beliebigen kleinen Universität.

Diese Zahlen verdeutlichen einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel – und der ist der entscheidende Grund für das Schattendasein, das studentische Korporationen und ihre Mitglieder trotz hundertjähriger Tradition heute fristen. Denn im Gegensatz zu den Studentennationen in Schweden und Finnland oder den im angelsächsischen Raum anzutreffenden Colleges haben die meisten Studentenverbindungen im deutschen Raum festere Strukturen und Prinzipien, die nicht massentauglich sind. Man denke an die weitverbreitete Mensur oder den volkstumsbezogenen Vaterlandsbegriff der Deutschen Burschenschaft. Und es nimmt daher auch nicht wunder, dass die Zahl der Mitglieder in dem Maße zunimmt, in dem die „massenuntauglichen“ Prinzipien abnehmen. So verzeichnet der katholische und nichtschlagende Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) rund 30.000 Mitglieder, davon 4.000 Studenten.

„Snowflakes“ und linke Gewalt

Anders als die Korporationen haben linke und linksextreme Initiativen, begünstigt durch gleichgesinnte Professoren, wohlwollende Universitätsleitungen und das Versagen konservativer Bildungspolitik in den 60er- und 70er-Jahren, die rasant steigende Zahl der Studenten für sich genutzt. Indem diese Antifa-Gruppen in wohlstandsgeprägten Jahrzehnten nahezu vollkommene Narrenfreiheit genossen, entstand an den Universitäten eine neue Form geistiger Unfreiheit. Niall Ferguson, Historiker an der Harvard University, kommentierte diesen Wandel im Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ): „Der Stimmungswandel, der in den letzten dreißig Jahren stattgefunden hat, ist tiefgreifend. Ich muss es so direkt wie simpel sagen: Die Linken haben die Macht übernommen. Und sie, die sich in der Theorie für die Inklusion stark-machen, haben in der Praxis alle Andersdenkenden konsequent exkludiert.“

Und deshalb finden wir Burschenschaft­er im öffentlichen Leben insbesondere an Orten, die für jene prädestiniert sind, die sich für die offene politische Auseinandersetzung entschieden haben: bei der Identitären Bewegung, bei der FPÖ, der AfD oder im metapolitischen Umfeld der Neuen Rechten bzw. des Dritten Lagers, etwa Bürgerinitiativen oder alternativen Medien.

Medienwirksam inszeniert wurde diese Exklusion etwa im Oktober 2019 an der Universität Hamburg, wo die erste Vorlesung nach dem Ausscheiden des AfD-Mitgründers und Professors für Ökonomie Bernd Lucke  aus dem Europäischen Parlament von mehreren Hundert Demonstranten verhindert wurde. Oder kurz darauf an der Universität Wien als Linksextremisten mehrfach Vorlesungen des Historikers Lothar Höbelt zu stören versuchten. Doch auch abseits der medialen Aufmerksamkeit entfalten linke Gruppen ein ernstzunehmendes Gefährdungspotenzial: Korporierte aller Couleur sehen sich regelmäßig Angriffen auf Leib und Eigentum ausgesetzt. Allein in Hessen wurden in den Jahren 2010 bis 2018 133 Stra­ftaten gegen Studentenverbindungen aktenkundig. In Bayern forderte der AfD-Landtagsabgeordnete und Burschenschaft­er Christoph Maier deshalb eine  kriminalstatistische Erfassung linksextremer Gewalt gegen Studentenverbindungen“. Und erst im Juli 2020 berichtete die „Tagesstimme“ von der Verurteilung eines „linksextremen Demonstranten“, dessen Angriff auf einen Burschenschaft­er im Januar dieses Jahres filmisch fixiert wurde.

Diese physische Gewalt ist dabei lediglich die Spitze des Eisbergs, der die linksextreme Hegemonie an deutschen Universitäten repräsentiert. Und sie ist auch gewissermaßen notwendig, denn Korporierte gefährden mit ihren jahrhundertealten Traditionen, ihrer männerbündischen Prägung und ihrer konservativen Ausrichtung schon durch ihre Existenz die Aufrechterhaltung  eines „safe space“, den linke Gruppen sich „erkämp­ft“ haben, sprich: der ihnen von den Universitäten überlassen wurde. Erneut Ferguson: „Aus Angst, Ideen könnten schmerzen, wollen sich die jungen Leute mit ihnen unangenehmen Ideen gar nicht mehr beschäft­igen. Studenten sind zu Schneeflocken geworden, die man vor gefährlichen Gedanken schützen muss – und das an Universitäten, die es letztlich nur zu dem einzigen Zweck gibt, dass ein freier Ideenaustausch stattfinden kann.“

Die Wege des Burschenschafters

Für junge Burschenschaft­er gibt es angesichts dieser beiden Entwicklungen – zahlenmäßige Bedeutungslosigkeit auf der einen, linksextreme Hegemonie auf der anderen Seite – demnach zwei Möglichkeiten. Erstens: der sprichwörtliche Kampf mit offenem Visier. Diesen Weg beschritten in jüngerer Vergangenheit insbesondere jene, die sich der Identitären Bewegung anschlossen und damit ihrem Verständnis des politischen Au­ftrags, den die Burschenschaft­ seit 1815 für sich reklamiert, Ausdruck verliehen. Ein Schritt, der für die Betroffenen nicht nur mit Anfeindung, Angriffen und „Outing“ verbunden ist, sondern auch prägend für den weiteren Lebens-, insbesondere Berufsweg. Eine zweite Möglichkeit, die weit häufiger gewählt wird, ist das „Abtauchen“ in den Massen abertausender Studenten, die – vor dem Corona-bedingten totalen Digitalisierungsmodus – tagtäglich die Vorlesungssäle und Seminarräume stürmten.

Und, man lese und staune, all diese Irrungen und Wirrungen zusammen ergeben jenes gi­ige, oder modischer: toxische Klima, das den Korporationen mehr oder weniger an die Substanz geht. Einige wenige Ausnahmeerscheinungen wie Reinhard Kienberger, Professor an der TU München und Alter Herr der Akademischen Burschenschaft­ Oberösterreicher Germanen in Wien, bestätigen diese Regelmäßigkeit. Und deshalb finden wir Burschenschaft­er im öffentlichen Leben insbesondere an Orten, die für jene prädestiniert sind, die sich für die offene politische Auseinandersetzung entschieden haben: bei der Identitären Bewegung, bei der FPÖ, der AfD oder im metapolitischen Umfeld der Neuen Rechten bzw. des Dritten Lagers, etwa Bürgerinitiativen oder alternativen Medien.

Doch spätestens seit der programmatischen Schrift­ „Kulturrevolution von rechts“ des französischen Philosophen Alain de Benoist hat die von Gramsci stammende Idee, dass Politik zuvörderst außerhalb der Parlamente gemacht werde, im neurechten und konservativen Lager… (…weiterlesen in der FREILICH Sonderausgabe „Burschenschaften“)

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Nach dem Wiener Wahldebakel muss die FPÖ Fehler und Irrwege analysieren. Es braucht eine echte populistische Alternative zum globalistischen, linksliberalen Establishment, findet Chefredakteur der „Tagesstimme“ Stefan Juritz.

Die FPÖ hat bei der jüngsten Wienwahl drei Viertel ihrer Wähler verloren und stürzte von 30,79 auf 7,11 Prozent der Stimmen ab. Gegenüber der letzten Wahl 2015 konnten die Freiheitlichen überhaupt nur noch ein Fün­ftel ihrer Wähler mobilisieren. Die einzig gute Nachricht: Die meisten von ihnen wechselten am Wahltag zur stärksten „Partei“ – den Nichtwählern. Das heißt, die anderen Parteien können diese von der FPÖ enttäuschten Menschen gar nicht mehr ansprechen, diese sind daher wohl leichter wieder zurückzuholen. Sie werden die Freiheitlichen aber wohl erst wieder wählen, wenn die Partei die Rückkehr zu einer authentischen sozialen Heimatpartei vollzieht. Zumindest diesmal war die FPÖ für über 100.000 Bürger keine wählbare Alternative zum politischen Mainstream.

FPÖ darf nicht zur ÖVP 2.0 werden

In diesem Zusammenhang wäre die von Andreas Mölzer geforderte Abkehr vom Rechtspopulismus ein Fehler. Und auch die Überlegungen von FPÖ-Chef Norbert Hofer, kün­ftig noch mehr auf „weichere Themen“ zu setzen – wahrscheinlich, um bei bürgerlichen Wählern aus dem ÖVP-Wählersegment punkten zu können –, gehen in die falsche Richtung. Die FPÖ darf keine „bessere ÖVP“ sein, sonst wird sie nur zur Kopie der eigenen Kopie.

Mehr zum Thema erfahren Sie in der FREILICH Politischen Studie „Aufstehen! Die Zukunft der Freiheitlichen nach Ibiza und Wien-Wahl 2020“.

Natürlich braucht die FPÖ mehr als nur das Migrationsthema, aber die Partei muss vor allem wieder mit Bürgernähe punkten. Die Freiheitlichen müssen hinhören, was die Bürger bewegt und was sie denken, wo ihre Probleme im Alltag liegen, und diese dann klar und deutlich ansprechen. Dazu ist auch weiterhin ein populistischer Stil notwendig (der aber nicht mit rhetorischem Niveaulimbo verwechselt werden darf). Der französische Philosoph Alain de Benoist versteht unter Populismus „eine bestimmte Art, das politische Leben von unten her zu begreifen, indem man dem Volk die Möglichkeit gibt, selbst zu handeln, um jene Probleme, die es betreff en, selbst zu regeln“, wie er im Interview mit FREILICH erklärte.

Die vergangenen Erfolge der Blauen beruhten besonders darauf, dass sich große Teile der Österreicher von den Herrschenden nicht mehr vertreten fühlten. Über die Jahre entstand so eine sich stetig vergrößernde Kluft­ zwischen Oben und Unten, zwischen der neuen herrschenden Klasse und dem Volk. Hier muss die FPÖ einhaken und darf nicht selbst Teil des Establishments sein bzw. als solcher wahrgenommen werden. Freiheitliche Politik muss den vom links-liberalen Mainstream enttäuschten Bürgern eine Stimme verleihen und Alternativen zu den globalistischen Tendenzen bieten.

Schonungslose Analyse

Nach all den vergangenen Wahlschlappen wird die FPÖ an einer schonungslos selbstkritischen Analyse der eigenen Strukturen und Inhalte nicht vorbeikommen. Es braucht eine klare langfristige Strategie und einen besseren Umgang mit dem metapolitischen Umfeld. Einfach weiterzumachen, wie bisher, kann keine Option sein. Sonst wird die FPÖ auch bei den nächsten Wahlen kein „blaues“ Wunder mehr erleben.

Mehr zum Thema finden Sie in der FREILICH Politischen Studie „Aufstehen! Die Zukunft der Freiheitlichen nach Ibiza und Wien-Wahl 2020“.

Stefan Juritz ist gebürtiger Kärntner, lebt in der Steiermark und ist seit 2018 Chefredakteur der Nachrichtenseite „Die Tagesstimme“. Neben der journalistischen Arbeit gilt sein besonderes Interesse der konservativen Ideengeschichte, Literatur und Popkultur.


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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

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Im Ausgang jedes vom Menschen ausgelösten Umweltproblems steht die Manipulation von Energieströmen. Energie ist der übersehene und mißachtete Faktor des Bevölkerungswachstums, der Wohlstandsproduktion, usw. Energie setzt die Rahmenbedingungen, in denen sich eine Gesellschaft entwickeln kann. Die neue Ausgabe der „Kehre“ widmet sich dem Thema Energie.

Wir haben einen Blick in die neue Ausgabe der „Kehre“ geworfen. Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht wieder eine anregende Lektüre, von uns gibt es wieder eine klare Kaufempfehlung!

Jonas Schick und sein Artikel „Am Anfang war die Energie“

Der zentrale Unterschied zwischen Agrargesellschaften und den ihnen vorangegangenen Jäger- und Sammlergesellschaften besteht demnach in der Art und Weise ihrer Energienutzung. Zwar greifen beide auf das flächenbezogene Solarenergiesystem zurück, also schlußendlich auf die von Pflanzen durch Solarenergie synthetisierte Biomasse, jedoch vollziehen die Agrargesellschaften dies im Gegensatz zu den Jäger- und Sammlerkulturen modifizierend.

Jörg Dittus mit dem dritten Teil seiner Reihe „Architektur und Ökologie“

Neben dieser ästhetischen Beeinträchtigung durch den Individualismus besteht noch ein weiteres, viel tiefer greifendes Problem des Bausektors, das sich unweigerlich auf ökologische Parameter auswirkt: Wir leben zu energieintensiv und es gibt zu viele Menschen, die logischerweise in Behausungen untergebracht werden müssen. Das betrifft nicht nur Deutschland, sondern die gesamte Welt.

Die neue Ausgabe der „Kehre“ wartet auch mit einem Interview mit Alain de Benoist auf

Liberale Autoren gehen von einem »selbstregulierenden« Markt aus: Sie glauben, daß die »unsichtbare Hand« (Adam Smith) auf den Märkten um so effizienter ist, als alle politischen,
kulturellen oder ökologischen Hindernisse beseitigt werden, die eine zu erreichende Handelsfreiheit behindern könnten. Unter diesem Gesichtspunkt ist klar, daß Umweltbelange
nachrangig behandelt werden müssen.


Ausgabe Herbst 2020
Beiträge u.a.:
Jonas Schick
Am Anfang war die Energie
Raskolnikow
Der unbemerkte Feldzug der Kybernetiker
Hagen Eichberger
Droht der Stromkollaps?
Interview mit
Alain de Benoist

Die dritte Ausgabe von „Die Kehre – Zeitschrift für Nachhaltigkeit“ jetzt
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Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Die Juniausgabe der „Sezession“ mit Beiträgen von Ellen Kositza, einem Porträt über Arnold Gehlen aus der Feder von Till Kinzel, einem Gespräch mit Alain de Benoist und Kubitschek über die Beobachtung durch den Verfassungsschutz.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Inhaltsverzeichnis Heft 96

Götz Kubitschek, Dr. Erik Lehnert und Benedikt Kaiser präsentieren das Juni–Heft der „Sezession“:

Die „Sezession“ befindet sich bereits im 18. Jahrgang und hält für die kommenden Ausgaben einige Leckerbissen bereit:

Überblick über die kommenden Hefte im Jahr 2020

Eine Auswahl des Verlages „Antaios“ finden Sie in unserem FREILICH Buchladen.

Den Internetauftritt von „Sezession im Netz“ finden Sie HIER.


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