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Benedikt Kaiser

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Vor kurzem ist die neue Ausgabe der Zeitschrift Abendland aus dem ARES Verlag erschienen. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Werner Reichel beleuchtet in seinem Artikel „Pippi-Langstrumpf-Politik: Wie linke Mädchen unsere Zukunft zerstören“ über Rackete, Neubauer und Co.

Ein weiteres Politmädchen ist Carola Rackete. Sie war eine der Figuren in der Flüchtlingsdebatte und hat später auf Klima umgesattelt. Ihre Qualifikation: Sie ist „Aktivistin“ mit linker Gesinnung. Migration, Klima, Umverteilung: In all diesen zentralen politischen Bereichen geben sie als Medienstars den Ton an. Wissenschaftler und echte Fachleute spielen in diesen Debatten nur eine Rolle, wenn sie die Haltung der Politmädchen bestätigen. Deshalb können sich Thunberg und Neubauer auf „die“ Wissenschaft berufen. Wissenschaftler mit abweichenden Meinungen werden vom politmedialen Establishment als Scharlatane und „Aluhüte“ aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen.

Marc Jongen, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, sieht neue Jakobiner auf dem Weg zur offenen Repression. Bernd Kallina hat mit ihm gesprochen.

Cancel culture, übersetzt Streich- oder Abbruchkultur, ist die aggressiv gewordene politische Korrektheit; Hypermoralismus in Aktion sozusagen. Betroffen sind häufig Prominente, die mit diesen Maßnahmen öffentlich geächtet und deren Karrieren zerstört werden. Cancel culture spielt sich aber auch im virtuellen Raum ab, wenn etwa Plattformen wie Facebook oder Twitter entscheiden, Nutzer, die sich unbotmäßig gegenüber der hegemonialen Ideologie verhalten haben, den digitalen Tod sterben zu lassen.

Ein weiterer Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine ansprechende Lektüre:

Wie linke Mädchen unsere Zukunft zerstören – Von Mag. Werner Reichel

Staat und Banken als Helfer des Bankrotts – Von Andreas Tögel

Die unerträgliche Leichtigkeit des Scheins – Von Fabio Witzeling

„‚Cancel culture‘ ist die aggressiv gewordene politische Korrektheit“ – Mit Marc Jongen, AfD, sprach Bernd Kallina

Alta Vendita und die vielen Angriffe auf die Kirche – Von Mag. Siegfried Waschnig

Milos Bekehrung – Von Werner Olles

Das Spektrum der Verantwortung – Von Feroz Khan

Plädoyer für eine nachhaltige Architektur – Rückbesinnung auf das Schöne – Von Christoph Bathelt

Mazedonien – Auf der Suche nach einer „erfundenen“ Nation – Von Benedikt Kaiser, M. A.

Im Zwiespalt zwischen größeren Mächten – Die süddeutschen Mittelstaaten Bayern, Württemberg und Baden – Von Dr. Mario Kandil

Kaiser Alexander I. – Die nordische Sphinx – Von Wolfgang Akunow

Libri legendi

Die aktuelle Ausgabe von „Abendland II/21“ können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen.



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Dieses Wochenende legen wir Ihnen wieder den Podcast der Kollegen aus Schnellroda ans Herz – garantiert ungeschnitten!

Es diskutieren: Sezessions-Chefredaktuer Götz Kubitschek, Literaturredakteurin Ellen Kositza, der Leiter des Instituts für Staatspolitik Erik Lehnert und Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser über Wahlen, Beobachtungen und Unzufriedenheiten.

Hier geht es zu „Kanal Schnellroda“ auf YouTube



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Es diskutieren: Sezessions-Chefredaktuer Götz Kubitschek, Literaturredakteurin Ellen Kositza, der Leiter des Instituts für Staatspolitik Dr. Erik Lehnert und Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser über Nahost, Linke Gewalt und die Kirche.

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Dieses Wochenende legen wir Ihnen wieder den Podcast der Kollegen aus Schnellroda ans Herz – garantiert ungeschnitten!

Es diskutieren: Sezessions-Chefredaktuer Götz Kubitschek, Literaturredakteurin Ellen Kositza, der Leiter des Instituts für Staatspolitik Dr. Erik Lehnert und Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser über Cancel Culture, Sarazzin, Moria und Parlamentspatriotismus.

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Die neue Ausgabe der „Sezession“ gibt es jetzt druckfrisch mit Beiträgen von Erik Lehnert, Martin Lichtmesz, Simon Kießling, Ellen Kositza u.v.m. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Benedikt Kaiser beschreibt den Irrsinn im Zuge der Corona-Pandemie und darüber, was vor dem „Corona-Jahr“ noch alles anders war:

Vor einem Jahr … wußte man nicht exakt Bescheid über den Zustand des weltweit hochgeachteten deutschen Gesundheitssystems. Gewiß: In den letzten zehn Jahren wurden 120 Kliniken geschlossen und mehr als 10 000 Krankenhausbetten abgeschafft. Dennoch konnte die Financial Times im April 2020 vermelden, daß es in Deutschland ein »Überangebot« gebe, denn die BRD lag im Vergleich von zehn Ländern bei der Zahl der Betten je 1000 Einwohner auf Platz drei. Die Bertelsmann-Stiftung war nun nicht der einzige, wohl aber der prominenteste Akteur, der aus Gründen der Profitabilität zu einer Art verstärkten »Krankenhaus-Wettbewerbswirtschaft« drängte: Man empfahl – unmittelbar vor der Coronawelle – Schließungen weiterer Kliniken, deren Betrieb sich nicht »lohne«.

Martin Lichtmesz über die „Corona-Situation“ in Österreich:

Im Januar und Februar 2021 machte die Meldung die Runde, daß die Kinder- und Jugendpsychiatrien in Wien und anderen Bundesländern schwer überlastet seien. Speziell seit Beginn des zweiten Lockdowns im November 2020 haben Depressionen, Antriebslosigkeit, Eßstörungen, Suizidgedanken erheblich zugenommen, insbesondere im Bereich der Acht is Zwölfjährigen (Kleine Zeitung, 27. Januar 2021). Laut einer Studie der Sigmund-Freud-Privatuniversität (SFU) hat »rund ein Fünftel der Befragten im Zuge der Krise den Kontakt zu Vertrauenspersonen verloren oder aktiv abgebrochen«, unter anderem aufgrund von »Meinungsverschiedenheiten zum Umgang mit der Pandemie«

Die Sezession erscheint alle zwei Monate. Die aktuelle Ausgabe 101 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Die „Sezession“ wartet mit der nunmehr einhundertsten Ausgabe auf! Dieses Mal mit Beiträgen von Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Günter Scholdt, Caroline Sommerfeld u.v.m. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Martin Lichtmesz lässt die langjährige Geschichte der „Sezession“ Revue passieren und gibt einen anerkennenden Überblick:

Systemfrage gestellt, was zunächst nichts anderes bedeutet als eine
realistische Analyse, nach welchen Regeln das politische System tatsächlich
funktioniert, ungeachtet seiner Selbstdarstellung. Was von den
Machthabern heute als »Demokratie« bezeichnet wird, unterliegt schon
lange einer Metamorphose zu einer Art »Demokratur«, wie Thorsten
Hinz in seinem Beitrag »Zwischen Postdemokratie und Neototalitarismus
« (74 / 2016) ausführte. »Demokratie« wird zur globalistischen Politik,
deren Ziele »die Zerstörung der europäischen Völker und die Degradierung
der Nationalstaaten zu bloßen Verwaltungseinheiten« sind.

Benedikt Kaiser zeichnet ein Autoreporträt über Francis Fukuyama:

Ohnehin warnt Fukuyama nun vor Entwicklungen, wonach, um
seine Kernaussage in eine deutsche Redewendung zu kleiden, »der Staat
zur Beute« werde – von Netzwerken, von großen ökonomischen Spielern,
vom Outsourcing der Souveränität. Den Staat als Institution begreift Fukuyama
als wandelbar, erhaltenswert und Krisen überdauernd (»will never
disappear«), während er libertäre Kritik, wonach »der Staat« pauschal
unreformierbar sei, als eine defizitäre, folgenschwere Self-fulfilling
prophecy zurückweist.

Das und noch vieles mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Sezession!

Die Sezession erscheint alle zwei Monate. Die aktuelle Ausgabe 100 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

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Im Ausgang jedes vom Menschen ausgelösten Umweltproblems steht die Manipulation von Energieströmen. Energie ist der übersehene und mißachtete Faktor des Bevölkerungswachstums, der Wohlstandsproduktion, usw. Energie setzt die Rahmenbedingungen, in denen sich eine Gesellschaft entwickeln kann. Die neue Ausgabe der „Kehre“ widmet sich dem Thema Energie.

Wir haben einen Blick in die neue Ausgabe der „Kehre“ geworfen. Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht wieder eine anregende Lektüre, von uns gibt es wieder eine klare Kaufempfehlung!

Jonas Schick und sein Artikel „Am Anfang war die Energie“

Der zentrale Unterschied zwischen Agrargesellschaften und den ihnen vorangegangenen Jäger- und Sammlergesellschaften besteht demnach in der Art und Weise ihrer Energienutzung. Zwar greifen beide auf das flächenbezogene Solarenergiesystem zurück, also schlußendlich auf die von Pflanzen durch Solarenergie synthetisierte Biomasse, jedoch vollziehen die Agrargesellschaften dies im Gegensatz zu den Jäger- und Sammlerkulturen modifizierend.

Jörg Dittus mit dem dritten Teil seiner Reihe „Architektur und Ökologie“

Neben dieser ästhetischen Beeinträchtigung durch den Individualismus besteht noch ein weiteres, viel tiefer greifendes Problem des Bausektors, das sich unweigerlich auf ökologische Parameter auswirkt: Wir leben zu energieintensiv und es gibt zu viele Menschen, die logischerweise in Behausungen untergebracht werden müssen. Das betrifft nicht nur Deutschland, sondern die gesamte Welt.

Die neue Ausgabe der „Kehre“ wartet auch mit einem Interview mit Alain de Benoist auf

Liberale Autoren gehen von einem »selbstregulierenden« Markt aus: Sie glauben, daß die »unsichtbare Hand« (Adam Smith) auf den Märkten um so effizienter ist, als alle politischen,
kulturellen oder ökologischen Hindernisse beseitigt werden, die eine zu erreichende Handelsfreiheit behindern könnten. Unter diesem Gesichtspunkt ist klar, daß Umweltbelange
nachrangig behandelt werden müssen.


Ausgabe Herbst 2020
Beiträge u.a.:
Jonas Schick
Am Anfang war die Energie
Raskolnikow
Der unbemerkte Feldzug der Kybernetiker
Hagen Eichberger
Droht der Stromkollaps?
Interview mit
Alain de Benoist

Die dritte Ausgabe von „Die Kehre – Zeitschrift für Nachhaltigkeit“ jetzt
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Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Vor kurzem ist die neue Ausgabe der Zeitschrift Abendland aus dem ARES Verlag erschienen. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

In seinem Artikel Die Revolution frißt ihre Väter analysiert Fabio Witzeling die Bewegung „Black Lives Matter“. Für ihn ist sie ein Prototyp für eine neue Form linker Politik. Ihre Akteure hätten demnach die hohlen Phrasen der vorangegangenen Generationen ernst genommen und sie mit chaotischem Aktionismus und neuen Ritualen gefüllt. Linke Gleichheitsvorstellungen hätten sich so mit der tief verankerten Amazon-Mentalität, in der alles auf Knopfdruck ins Haus geliefert wird, verbunden.

Der Infantilismus ist eben nicht nur naiv und harmlos – er hat auch eine äußerst grausame Seite. Er ist das vorläufige Endstadium der von Arnold Gehlen in „Moral und Hypermoral“ beschriebenen grenzenlosen Ausweitung der Familienmoral, wobei in dieser Familie die verantwortungsvollen Eltern fehlen und die unreflektierten Wünsche der Kinder zum Ausgangspunkt der Ethik werden. Darin wird jede Äußerung und jede Handlung, die irgend jemanden von irgend etwas „ausgrenzt“, zur Todsünde.

Günter Scholdt schreibt in seinem Artikel über Populismus im Sprachgebrauch des Mainstreams. Dieser sei kein substanzreicher Begriff, sondern lediglich eine Schmähvokabel gegen rechtsalternative Parteien. Eine ernsthafte Beschäftigung mit diesem Phänomen ergäbe jedoch, dass daraus abgeleitete Vorwürfe z. B. in Richtung AfD oder FPÖ entweder nicht zutreffen oder in gleichem Maß alle Parteien kennzeichnen. Politologische Aussagekraft gewänne „Populismus“ nur in nichtdenunziatorischer Wortbedeutung.

In der Postdemokratie wird Volksherrschaft nur mehr institutionell simuliert, in Wirklichkeit jedoch durch mehr oder weniger korruptive Loyalitätsbindung mächtiger Sozialkräfte ersetzt. Gemäß dem Ideal parlamentarischer Demokratie fallen die politischen Entscheidungen im Wettbewerb der Parteien. Die Postdemokratie neigt jedoch dazu, wählerbedingte Unsicherheiten zu minimieren und die herrschende politmediale Klasse zu verdauern. Sie kostümiert sich dabei als R R egiment alternativloser R R ationalität um der Zukunft willen und geriert sich als kaum zu befragende Expertokratie.

Ein weiterer Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine ansprechende Lektüre:

Die Revolution frißt ihre Väter – Fabio Witzeling

Schritt für Schritt in den Niedergang – Mag. Werner Reichel

Corona-Splitter

Von Identität, Integration und Assimilation – Feroz Khan

Postdemokratie statt Volksherrschaft – Günter Scholdt

Rassismus ohne Menschenrassen? – Ulrich Kutschera im Gespräch mit Bernd Kallina

Nationalstaat, soziale Frage und Europa – Benedikt Kaiser

Abendland – Felix Dirsch

Die Erkenntnis des Okkulten als Lüge – Mag. Siegfried Waschnig

Die religiöse Situation in der EU – Slavko Leban

Russisch versus Sowjetisch Von Wolfgang Akunow

Die aktuelle Ausgabe von Abendland III/20 HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


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Benedikt Kaiser regt eine wichtige Diskussion an. Liegt hier ein neues Grundlagenwerk vor?

Die soziale Frage ist mit der nationalen Frage untrennbar verknüpft. Die politische Linke ahnt das, kann aber nicht mehr hinter ihren globalistischen Anspruch zurück. Die Rechte findet also Brachland vor. Kaiser nutzt den Freiraum und gibt in seinem Buch die erste umfassende Antwort von rechts auf die soziale Frage.

Er fächert sie historisch auf, benennt Vordenker und vergessene Konzepte und verknüpft diese „liegengelassenen Fäden“ mit der Gegenwart. Wem gehört unsere Solidarität? Ist die Last gerecht verteilt? Und wo steht die AfD in dieser Frage? „Solidarischer Patriotismus. Die soziale Frage von rechts“ wird uns in der Diskussion um soziale Fragen sicher noch einige Zeit begleiten.

„Solidarischer Patriotismus. Die soziale Frage von rechts“ HIER im FREILICH BUCHLADEN bestellen.



Wir schreiben aus Überzeugung!

In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt FREILICH und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

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Benedikt Kaiser stößt mit seinem Grundlagenwerk eine Diskussion an, den viele der Fragen und Antworten, die Kaiser stellt und gibt, werden zu oft vernachlässigt.

Die Juniausgabe der „Sezession“ mit Beiträgen von Ellen Kositza, einem Porträt über Arnold Gehlen aus der Feder von Till Kinzel, einem Gespräch mit Alain de Benoist und Kubitschek über die Beobachtung durch den Verfassungsschutz.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Inhaltsverzeichnis Heft 96

Götz Kubitschek, Dr. Erik Lehnert und Benedikt Kaiser präsentieren das Juni–Heft der „Sezession“:

Die „Sezession“ befindet sich bereits im 18. Jahrgang und hält für die kommenden Ausgaben einige Leckerbissen bereit:

Überblick über die kommenden Hefte im Jahr 2020

Eine Auswahl des Verlages „Antaios“ finden Sie in unserem FREILICH Buchladen.

Den Internetauftritt von „Sezession im Netz“ finden Sie HIER.


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