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Gerald Grosz watscht sie alle ab – von unseren Grünen bis hin zur Brüsseler Nomenklatura.

Sicher kennen die meisten von uns die vergnüglich-bissigen Diskussionsrunden bei OE24.tv, in denen der Grazer Unternehmer, ehemalige BZÖ-Bundesobmann und politische Kommentator Gerald Grosz seinen Gegenspielern Rudolf Fußi und Sebastian Bohrn Mena Kontra gibt. Nicht weniger angriffslustig geht Grosz in seinen kurzen Online-Wortmeldungen zum Zeitgeschehen sowie seinen Beiträgen zu diversen eher konservativen Zeitungen des deutschsprachigen Raumes vor.

Eine Blütenlese seiner schonungslosen und oft hemdsärmligen Zurechtweisungen der letzten drei Jahre an die Lenker unserer österreichischen und europäischen Fahrt vor die Wand hat Grosz nun im Grazer Ares Verlag veröffentlicht, ergänzt um eine Handvoll exklusiver grundsätzlicher Abhandlungen zu den großen Narrativen dieser Zeit. Grosz-Fans und Freunde des offenen Wortes werden es lieben – der Rest kann sich warm anziehen. Denn es gilt: Wer sich getroffen fühlt, ist gemeint!

Ist es dem Bürger zu verdenken, wenn ihm manchmal danach ist, dass endlich jemand die hohlen Phrasen und Nichtigkeiten in Politik und Medien beiseiteschiebt – endlich einmal Klartext redet und die Dinge beim Namen nennt? So einer ist der Ex-Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz.

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Wolfgang Wippermann ist Historiker und Corpsstudent. Es ist also naheliegend, dass der Professor für Neuere Geschichte sich auch mit der Geschichte der Corps und Burschenschaften beschäftigt.

Bei der vorliegenden Arbeit handle es sich „weder um eine Anklage- noch um eine Verteidigungsschrift“, betont der Autor in seinem Vorwort. Ein löblicher Vorsatz, den Wippermann allerdings nur dort einhält, wo er unpolitisch bleibt. Die verbindungsstudentische Frühgeschichte, das Mensur- und Duellwesen sowie die studentische Kultur (von Liedgut bis Kleidung) werden über weite Strecken lesenswert und kenntnisreich geschildert.

Doch speziell, wenn es um die politische Ausrichtung der Burschenschaften geht, lässt der Historiker oftmals Differenzierungen vermissen. Die Geschichte der Korporationen ist natürlich ambivalent und nicht in ein einfaches Schwarz-Weiß zu fassen. Aber Wippermann stört sich bereits am volkstumsbezogenen Vaterlandsbegriff. Das Festhalten der Burschenschaften an diesem Standpunkt sieht er als Beleg für eine angebliche „Radikalisierung“. 

Besonders die österreichischen Bünde nimmt der Autor ins Visier und klingt dabei phasenweise wie die bekannten „Experten“ aus dem Antifa-Milieu. Es geht dabei natürlich um die sogenannte „Liederbuch-Affäre“, den Südtirol-Aktivismus und die FPÖ. Ein Schmankerl dazu: Als schrecklich empfindet der Historiker etwa die „Gesamt-Tiroler Freiheitskommerse“ im Zeichen der „Dornenkrone“, die an das Leid der Südtiroler erinnert. „Das geht nun wirklich nicht“, das habe mit burschenschaftlicher Tradition „nicht das Geringste gemein“, behauptet Wippermann. Außerdem unterlaufen dem Autor mehrere Recherchefehler, was auch die handwerkliche Qualität der Arbeit mindert. 

Eines vereint Konservative wie Otto von Bismarck und Sozialisten wie Karl Marx, Ferdinand Lassalle und Wilhelm Liebknecht, Nationalsozialisten wie Ernst Kaltenbrunner
und Widerstandskämpfer wie Rudolf Breitscheid und Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg: Sie alle gehörten Corps und Burschenschaften an.

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Gerade noch gute Globalisierung, jetzt nur noch Probleme, analysiert FREILICH Geschäftsführer Heinrich Sickl: Corona hat gezeigt, wie die moderne Grenzenlosigkeit zur Bedrohung wird. Nicht nur über die Krankheit, sondern auch in Folge als ganz zentral wirtschaftliches und politisches Thema. Im globalen Markt ist China der Produzent, wir sind die Käufer. Alles ist ausgelagert. Die Grenzen haben sich verschoben. Heinrich Sickl macht in seinem neuen Buch „Das Lob der Grenze“ darauf aufmerksam, wie wichtig Grenzen wieder sind: wirtschaftlich heißt das Produzieren im eigenen Land. Der Schutz dieser unserer Wirtschaft hat genauso Priorität wie die Bewahrung von Friedens im Lande – auch hier sind es Grenzen, die Gefahren kontrollierbar. Und sie limitieren Migration – vor allem die illegale, unerwünschte Zuwanderung.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, betont der Autor, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

Mit POLITIKON 1 „Das Lob der Grenze“ starten die FREILICH Medien einen neue, aktuelle Taschenbuchreihe. Die Bücher im kleinen Format bieten mehrmals im Jahr großen Inhalt und haben jeweils um die 100 Seiten. POLITIKON kann man natürlich einzeln kaufen, man kann sie aber auch abonnieren. Der Schwerpunkt der Buchreihe liegt sowohl auf aktuellen wie auch auf politisch grundsätzlichen Themen. POLITIKON bringt freiheitliche Standpunkte und politische Auseinandersetzung.

POLITIKON 1 „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl kostet Euro 9,95 und ist im FREILICH Buchladen erhältlich.

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Das Tagebuch der berühmten chinesischen Schriftstellerin Fang Fang aus einer abgeriegelten Stadt ist ein Zeitdokument über den Kampf gegen einen unsichtbaren Feind.

Wuhan: Am 25. Januar, zwei Tage nachdem erstmals in der Geschichte eine 9-Millionen-Einwohner-Stadt komplett von der Außenwelt abgeriegelt wurde, beginnt Fang Fang, online Tagebuch zu schreiben. Eingeschlossen in ihrer Wohnung berichtet sie vom Hereinbrechen und dem Verlauf einer Katastrophe, von der Panik während der ersten Tage der Covid-19-Epidemie bis zu ihrer erfolgreichen Eindämmung. Sie erzählt von der Einsamkeit, dem heroischen Kampf des Personals in den Krankenhäusern, vom Leid der Erkrankten, dem Schmerz der Angehörigen von Verstorbenen und der Solidarität unter Nachbarn.

Die Epidemie bestimmt den Alltag in Wuhan – Fang Fang erzählt, was sie erlebt hat

Millionen Chinesen folgen ihren Gedanken und ihren Geschichten aus dem unmöglichen Alltag – vom Zorn über die Untätigkeit und Vertuschungsmanöver der Behörden während der Anfangsphase der Epidemie und der Unterdrückung warnender Stimmen, bis zur Anerkennung der wirkungsvollen Maßnahmen der Regierung in den Wochen danach.

Chinas Weg in die Zukunft – Ein Land ringt um die Verantwortung

Fang Fang liefert einen unverstellten Blick auf die Katastrophe “von unten”, ganz nah an den Menschen, ihren Ängsten und Nöten, aber auch ihren kleinen Freuden und dem speziellen Wuhaner Humor selbst in dunkelsten Stunden. Zugleich wurde ihr Wuhan Diary in China zum Gegenstand erbitterter Auseinandersetzung über den Umgang mit kritischen Stimmen und Verantwortung – und somit über Chinas künftigen Weg.

Das Tagebuch der berühmten chinesischen Schriftstellerin Fang Fang aus einer abgeriegelten Stadt ist ein einzigartiges, ergreifendes Zeitdokument über den Kampf gegen einen unsichtbaren Feind, den die Menschen in Wuhan weltweit als erste führten.

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Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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In der FPÖ ist Manfred Haimbuchner als stellvertretender FPÖ-Parteiobmann und oberösterreichischer Landeshauptmann-Stellvertreter jemand, an dem man nicht vorbeikann, wenn man sich mit den Freiheitlichen befasst. Der Jurist und Familienvater schaut auf eine immerhin zwanzig Jahre währende politische Karriere zurück und hat jetzt eine Art Bekenntnis mit persönlicher politischer Agenda vorgelegt.

Hilfe hatte sich Haimbuchner für sein Buchprojekt vom bekannten Autor, Kommunikations-Coach und altgedienten ORF-Journalisten Klaus Edlinger geholt, der sich dem Oberösterreicher in vier Einzelgesprächen annähern wollte, um Einblicke dessen Persönlichkeit zu gewinnen und „vor allem den Menschen Manfred Haimbuchner abseits aller politischen Phrasen kennen zu lernen“ (Edlinger). Die vier dokumentierten Gespräche, die an diversen Locations stattfanden, sollen Manfred Haimbuchners Sicht auf die Dinge vermitteln. Mit Edlinger spricht er über seine Rolle als Politiker, über die Familie, Freunde und Weggefährten, die Politik für das Land sowie Gott und die Welt. Das ist aus vielen Gründen höchst interessant, denn man stellt sich ja auch nicht zuletzt die Frage, ob es sich bei der zweifellosen Auftragsarbeit von Klaus Edlinger um ein propagandistisch aufgeladenes Machwerk mit hagiographischen Zügen handelt oder tatsächlich um ein authentisches Portrait.

Wer das leicht und flott lesbare Buch aus der Hand legt, neigt ganz sicher schlussendlich der zweiten Ansicht zu. Und wer Haimbuchner zusätzlich im Gespräch kennen lernen konnte, sieht ihn bei der Lektüre gleichsam vor sich sitzen. Möglich, dass einige Sätze, Antworten den Eindruck der Schablonenhaftigkeit hervor rufen, scheinen sie doch auf den ersten Blick dem Parteiprogramm und seiner Diktion entlehnt. Der sprachliche Duktus entspricht allerdings dem Original, Haimbuchner redet wirklich so und anders als so viele seines Berufsstandes meint er auch das, was er sagt.

Könnte der ein oder andere Edlinger billige Lohnschreiberei vorwerfen, so kann entgegengehalten werden, dass sich der Autor mit seiner Reputation sicher nie die Blöße gegeben hätte, nur eine 200-seitige Selbstbeweihräucherung abzuliefern. Fototeil und Anekdoten ergänzen den authentischen Charakter, um dem eingangs erwähnten Anspruch Edlingers zu genügen. Natürlich zeigt das von Klaus Edlinger verfasste Buch mehr Sonnenseiten als die schattigen Verhältnisse, nichtsdestotrotz wird neben den enormen Belastungen des Politikeralltags – auch für die junge Familie – das Potential der Person Haimbuchner für die FPÖ klar. Besonders bemerkenswert, dass die nervende Eitelkeit und der über den eigenen Fähigkeitsbereich hinaus reichende Gestaltungswille einiger anderer Spitzenpolitiker bei Manfred Haimbuchner in einer soliden Bodenständigkeit und regionalen Verhaftung aufgelöst sind. Man nimmt ihm die Ambition, für Oberösterreich im freiheitlichen Sinne das Beste zu wollen und zu pragmatisch zu schaffen, ganz einfach zu einhundert Prozent ab.

Persönlich berührend übrigens die Antwort Haimbuchners auf die Frage Klaus Edlingers „Was wären Sie heute, wenn Sie nicht Politiker geworden wären?“: „Wahrscheinlich Rechtsanwalt, obwohl ich als Landwirt glücklicher wäre.“ Hier findet abseits des ziemlich umfänglichen politischen Gleichklangs eine emotionale Identifikation statt.

Haimbuchner, als entschiedener Nationalliberaler bekannt, wird den Kurs seiner Partei in den kommenden Jahren entscheidend mitbestimmen. Im Gespräch mit ORF-Aushängeschild Klaus Edlinger spricht er Klartext über seine Biografie, Wertvorstellungen und politische Ziele.

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Ist es zu früh für Weihnachtseinkäufe? Keinesfalls, meinen wir vom FREILICH Buchladen! Denn während die Wirtschaft durch den Lockdown auf Null gesetzt wird, sind wir für Sie da und bieten eine Alternative zu Amazon & Co.

Im FREILICH Buchladen finden Sie rund 600.000 lieferbare Titel! Neben Büchern, Kalendern und Hörbüchern bekommen Sie bei uns auch DVDs, Blu-ray-Discs, Musik-CDs, Software und Games. Auch E-Books, E-Book-Reader, Spielekonsolen und Tablets können Sie über den FREILICH Buchladen beziehen. Musikinstrumente und Noten, Spiele und Spielwaren, Kunsthandwerk und Geschenkartikel ergänzen das Sortiment.

DVDs, Musik-CDs, Games und E-Books – alles für alle

In einer vergleichbaren Liefergeschwindigkeit und zum gleichen Buchpreis bieten wir ab sofort alle politischen, historischen und sonstigen Bücher von allen bekannten Verlagen aus einer Hand an. Hier können Sie sich sicher sein: Jeder Cent, den Sie „investieren“, fließt 1:1 wieder zurück in patriotische Strukturen.

Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch die gesamte Palette der wichtigsten Buchverlage wie Antaios, Manuscriptum, Kopp, Ares, Jungeuropa, Karolinger, Frank & Frei, und noch vielen mehr.

Bestellen Sie direkt im FREILICH Buchladen und investieren Sie damit in unseren Verlag und in die Zukunft!

Nutzen Sie die Zeit, besorgen Sie in Ruhe und von zu Hause aus Ihre Weihnachtseinkäufe beim patriotischen Onlinehandel. Setzen Sie so ein Zeichen und kaufen Sie lokal!

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Das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch den Islam. Das zeigt Thilo Sarrazin in seinem Bestseller.

Auch Deutschland muss sich diesen Tatsachen stellen, wächst doch der Anteil der Muslime in Deutschland und Europa durch Einwanderung und anhaltend hohe Geburtenraten immer weiter an. Bei einer Fortsetzung dieses Trends sind die Muslime hier auf dem Weg zur Mehrheit. Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich nur schützen, indem die weitere Einwanderung von Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren, sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie. Stattdessen leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre Fanatisierung nimmt ständig zu.

Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften und schließlich zu den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens.

„Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Geseellschaft bedroht“ von Thilo Sarrazin HIER im FREILICH Buchladen bestellen


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Aufgeblättert. Zugeschlagen – Mit Rechten lesen ist eine regelmäßige Literatursendung zu drei aktuellen Büchern des literarischen Lebens, ein Austausch zwischen der Publizistin Ellen Kositza vom Verlag Antaios, der Buchhändlerin Susanne Dagen vom BuchHaus Loschwitz und einem jeweils neuen Gast.

Zu Gast in der aktuellen Ausgabe ist dieses Mal der Karikaturist und Autor Bernd Zeller, der u.a. Redakteur bei den Magazinen Titanic und Eulenspiegel war. Vorgestellt werden die Bücher „Arthur Lanz“ von Monika Maron, „Als die Nacht sich senkte“ von Herbert Lackner und „Mao und die 72 Affen“ von Bernd Wagner.

Unabhängig, geistreich und am Diskurs interessiert ist Aufgeblättert. Zugeschlagen – Mit Rechten lesen ein vergnügliches Plädoyer für vorurteilsfreies Lesen und ein Gemeinschaftsprojekt vom Verlag Antaios, Schnellroda und dem BuchHaus Loschwitz, Dresden. 


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Ethnopluralismus, so informieren uns Rechtsextremismusexperten, Antifa-Blättchen, Wikipedia, die Amadeu-Stiftung und die Bundeszentrale für politische Bildung unisono, sei die zentrale Ideologie der Neuen Rechten. Hinter der Beteuerung, dass alle Völker und Kulturen gleichwertig seien, aber ein Recht auf Selbsterhaltung und Selbstbestimmung (und damit auf Abgrenzung gegenüber anderen) hätten, verberge sich in Wahrheit ein Rassismus ohne Rassen.

Insofern dieser Begriff auf der Rechten tatsächlich als Selbstbezeichnung gebraucht wird, bezeichnet er eine grundsätzliche Haltung, die das Volks- und Nationsein an und für sich als Wert betrachtet und die den universalistischen Globalismus als Feind aller Völker und Kulturen identifiziert. Läßt sich daraus allerdings ein kohärentes und durchführbares politisches Programm ableiten?

Martin Lichtmesz zeigt auf, daß die Ideen hinter dem 1973 von Henning Eichberg geprägten Begriff Ethnopluralismus eine lange Geschichte haben, die mindestens bis Johann Gottfried Herder zurückreicht. Ideen, die im letzten Jahrhundert prominente Advokaten fanden, die alles andere als Neue Rechte waren, wie etwa den Ethnologen Claude Lévi-Strauss.

Ethnopluralismus war nie eine scharf abgegrenzte Doktrin, sondern ein Komplex aus bestimmten Überzeugungen, der im Laufe der Geschichte in unterschiedlichen Fassungen und Akzentuierungen gedacht wurde. Lichtmesz klärt außerdem darüber auf, was es mit Begriffen wie Rasse und Rassismus tatsächlich auf sich hat und warum und auf welche Weise dieses Gelände ideologisch vermint wurde. Er untersucht die Verbindungen und Familienähnlichkeiten zwischen Ethnopluralismus und Multikulturalismus und erläutert die Spannungen zwischen Universalismus, Kulturrelativismus und Partikularismus.

Sein Buch ist das erste, das den Begriff Ethnopluralismus, seine Geschichte, sein Potential und seinen Mißbrauch, umfassend darzustellen vermag. Ein eminent wichtiges Buch zur rechten Theoriebildung!

Ethnopluralismus – Kritik und Verteidigung“ von Martin Lichtmesz HIER im FREILICH Buchladen bestellen


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Erst durch negative Umwelteinflüsse konnte COVID-19 zu einer Pandemie werden. Wer nun denkt, dass uns Abstand, Masken und ein unausgereifter Impfstoff auf Dauer retten werden, begreife nicht den Ernst der Lage, so Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay

Das Coronavirus sei nur ein Symptom. Es stehe für einen Lebensraum, der uns zunehmend krank macht. Anhand neuester Studien zeigt Clemens Arvay erstmals, wie Gesundheitskrisen und Umweltzerstörung zusammenhängen. Dabei weist er nach, dass COVID-19 in Wirklichkeit ein Umweltskandal ist – und dass sowohl Politik als auch Medien seit Monaten viel zu einseitig auf die Krise reagieren und damit fatalen Schaden anrichten. Er fordert einen ökomedizinischen Umbruch – und zeigt, was jeder tun kann, um gesund zu bleiben.

„Wir können es besser. Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist“ HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


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