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Historikerbericht

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Leser können sich freuen: Abonnenten finden FREILICH Magazin 07 demnächst in ihrem Postkasten. Hauptthema das Heftes: Wirtschaft. Wir verraten jetzt schon ein paar Geschichten aus dem aktuellen Heft FREILICH 07:

„Der Brexit ist ein Zeichen.“ Kommt die nächste Wirtschaftskrise? Der Wirtschaftswissenschaftler Max Otte ist ganz sicher: Wir stehen vor dem „Weltsystemcrash“.

Patriotische Wirtschaftspolitik? Gibt es zwischen Marx und Smith einen politischen Kompromiss? Einen dritten Weg als patriotische Alternative? Felix Menzel von Recherche D zeigt wirtschaftspolitische Möglichkeiten auf.

Angriff auf die freie Wirtschaft. Die Rufe nach einem modernen Interventionismus werden immer lauter. Der Wirtschaft tut man damit nichts Gutes.

Grüne Glückskinder bringen Unglück. Warum die Grünen eine Gefahr für die Demokratie sind. Andreas Unterberger analysiert die grünalternative Problemzone.

Syrien – Hilfe vor Ort. Die Menschen wollen nach Hause. Die Hilfsorganisation AHA hilft den Heimkehrern. Wir haben sie in Syrien bei ihrer Arbeit begleitet.

„Ich hätte mit mehr Respekt gerechnet!“ Die Geschichte mit der Geschichte der FPÖ. Historiker Thomas Grischany hat mitgearbeitet an der Historikerkommission. Er erzählt FREILICH alles über den FPÖ-Historikerbericht.

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Die Auseinandersetzung der FPÖ mit ihrer historischen Schattenseite geht Kritikern erwartungsgemäß nicht weit genug. FPÖ-Hafenecker nimmt es gelassen und fordert zum öffentlichen Schlagabtausch.

FPÖ-Hafenecker äußert sich auf FREILICH-Anfrage amüsiert zur Kritik am Historikerbericht: “Wir haben uns von diesem Personenkreis nichts anderes erwartet. Schon im Vorfeld haben alle drei den Bericht kritisiert, ohne überhaupt die Inhalte zu kennen. Es ist also kein Wunder, wenn sie jetzt krampfhaft versuchen weiter zu argumentieren“.

Die Argumente gegen den Historikerbericht seien widersprüchlich: “Es wird an der FPÖ kritisiert, dass viele verschiedene Leute am Bericht mitgearbeitet hätten, während an der historischen Aufarbeitung von SPÖ und ÖVP nur zwei oder drei Historiker und ein paar Parteiangestellte geschrieben haben.” Hafenecker weist so auf den wissenschaftlichen Anspruch des FPÖ-Historikerberichts hin, der durch seine umfassende Expertise dargestellt wird. Gerade Wissenschaftlichkeit zeichne sich durch breiten Erkenntnisgewinn aus. Das könne man von anderen Parteien nicht behaupten.

Überheblichkeit und Anmaßung gegenüber Kollegen

Über Historikerin Reiter, die sich ihren Wissenschaftskollegen, die am FPÖ-Historikerbericht mitgearbeitet haben, gegenüber mit Überheblichkeit auszeichnet, zeigt sich Hafenecker verwundert: “Diese Arroganz sucht ihresgleichen, wenn Reiter sich anmaßt, ihren habilitierten Kollegen Wissenschaftlichkeit abzusprechen, nur weil sie eine andere politische Meinung vertreten als sie selbst”. Das habe mit wissenschaftlicher Professionalität nichts zu tun.

DÖW mit dem Geldzählen beschäftigt

Die Kritik aus den Reihen des Privatvereins DÖW übergeht Hafenecker schmunzelnd, gratuliert aber zum türkis-grünen Geldsegen, der im Zuge des “Kampfes gegen Rechts” für das DÖW geplant ist. DÖW-Angestellten Baumgartner, der sich mit seinen öffentlichen Anwürfen gegen den FPÖ-Historikerbericht nicht zurückgehalten hat, wünscht Hafenecker alles Gute. Dieser sei nun lange mit dem Geldzählen beschäftigt.

Einladung zum Schlagabtausch

Zu Ende folgt eine Einladung: “Herr Rathkolb hat die Möglichkeit, sich bei einer Expertendiskussion zu profilieren. Hier sei dann festzustellen, ob Herr Rathkolb ohne seine linkslinken Freunde, die er gerne um sich scharrt und ohne den gebührenfinanzierten ORF wissenschaftlich glänzen kann. Hier gibt es dann die Möglichkeit Auge in Auge kritisch zu diskutieren und sich gegenseitig Nettigkeiten auszutauschen”, so FPÖ-Hafenecker mit einem Augenzwinkern.

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