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Islamisierung

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Die Migration, sowohl die legale wie auch die illegale, spielt bei der Islamisierung eine immens wichtige Rolle, denn allein die kontinuierlich wachsende Anzahl der in Europa lebenden Muslime beschleunigt bereits die Islamisierung Europas.

Während man es in der Vergangenheit im deutschsprachigen Raum mit Migranten aus säkular geprägten muslimischen Ländern zu tun hatte, wie beispielsweise aus den Balkanländern und der Türkei, hat sich dies seit 2015 stark gewandelt. Nun dominieren muslimische Migranten aus konservativen islamischen Gesellschaften wie Syrien, Irak oder Afghanistan das Bild, was das Islamisierungsproblem noch einmal deutlich verstärkt.

Welche Strategien Islamisten noch verfolgen, schildert Irfan Peci im neuen FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“

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Wenn die Integrations- und Assimilierungsversuche bereits bei den säkular geprägten muslimischen  Migranten nur ungenügend gefruchtet haben, so stehen die Erfolgschancen bei den islamisch-konservativ geprägten Migranten um einiges schlechter. Der Einwurf, diese Migranten flüchteten doch gerade vor den Verhältnissen ihrer Heimatländer und seien dadurch nicht an einer  Destabilisierung und Islamisierung ihrer europäischen Ankunftsländer interessiert, trifft aus  mehreren Gründen nicht zu.

Die große Mehrheit der muslimischen Migranten flüchtet vor dem Krieg, dem wirtschaftlichen Elend, autoritären Machthabern und mangelnden Zukunftsaussichten, jedoch nicht vor der islamischen Prägung ihrer Heimat. Nur vereinzelt ist dies beispielsweise bei  Homosexuellen, Atheisten, Christen und anderen Verfolgten der Fall. Die große Mehrheit, die hier ankommt, äußert keinerlei Kritik an den islamischen Verhältnissen ihrer Heimat und empfindet sie nicht als Problem, geschweige denn als Fluchtgrund. Auch diejenigen, die vor islamistischen  Terrormilizen flüchten, legen stets Wert darauf… (weiterlesen im FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“)

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Wie schnell eine Islamisierung vonstattengehen kann, indem uralte, stolze Kulturen quasi ausradiert und durch den Islam ersetzt werden, bezeugen viele heutzutage muslimische Länder.

Was ist im heutigen Iran noch von der persischen Kultur geblieben? Der Iran ist nun ein islamischer Gottesstaat, basierend auf der Scharia, in dem die persische Kultur keinerlei Platz mehr hat. Gebiete, die viele Jahrhunderte lang Zentren des Christentums waren, sind heute Zentren des Islam, wie das einstige Konstantinopel und heutige Istanbul, von dem aus erneut weltweite Islamisierungsbestrebungen ausgehen.

Was man unter „Islamisierung“ versteht, schilder Irfan Peci im neuen FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“

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Genauso wie einst diese Kulturen durchdrungen und ersetzt wurden, genau so könnte auch die europäische Kultur in naher Zukunft dem Islam unterworfen werden. Die Absicht, dies erfolgreich durchzuführen, haben Islamisten jeglicher Couleur unzählige Male bekräftigt. Dschihadisten sprechen davon, Rom als Zentrum der Christenheit militärisch zu erobern, wie es Muhammed am Ende der Tage vorausgesagt hat.

Europa erobern, das wollen auch die momentan  nicht gewalttätigen Islamisten, wie Salafisten und legalistische Islamisten von der Muslimbruderschaft, nur in der Methode unterscheiden sie sich. Sie alle sind überzeugt davon,  Europa durch eine muslimische Migrationsbewegung, kulturelle Unterwanderung und religiöse Missionierung irgendwann erfolgreich islamisieren zu können. Zeit spielt bei ihnen – im Gegensatz zu unserem westlichen Denken – keine große Rolle. Für uns europäisch Sozialisierte muss alles noch zu Lebzeiten geschehen, ansonsten ist es die Sache nicht wert, weiter verfolgt zu werden. Wozu auch,  wenn man es persönlich nicht mehr erleben kann?

Islamisten verfolgen jedoch eine Langzeitstrategie, die sich in der Geschichte stets bewährt hat. Konstantinopel wurde achtmal erfolglos von Muslimen belagert, anfänglich durch das Umayyaden-Kalifat und dann von den  Osmanen, bis es beim neunten Mal schließlich Fatih Sultan Mehmet gelang, die Stadt zu erobern. Das war das Ende des Byzantinischen Reichs, das zuvor knapp 1000 Jahre lang existiert hatte. Zwischen der ersten Belagerung und dem letztendlichen Fall lagen 784 Jahre.

Ob beim ersten Versuch oder beim zehnten, ob in zehn Jahren oder in 500 Jahren spielt also keine Rolle, denn nur Allah entscheidet, wem er letztlich den Triumph gewährt, in seinem Namen siegen zu dürfen. Das Drehbuch für die Menschheitsgeschichte ist laut der Überzeugung der Gläubigen schon geschrieben, es steht bereits fest, dass letztlich der Islam siegen wird. Gemeint ist damit die Unterjochung der gesamten Welt und der Menschheit unter islamischer Herrschaft. Die Pflicht, an der Erfüllung dieses Endziels zu arbeiten, besteht ewig. Die Frage ist nur noch, wen Allah für die Erfüllung seiner Ziele  auswählt.

Nachdem der spätere Konstantinopeleroberer Faith Sultan Mehmet folgenden Ausspruch Muhammeds las, soll er geradezu besessen davon gewesen sein, Konstantinopel für den Islam zu erobern: „Wahrlich, Konstantinopel wird erobert! Der erobernde Kommandant, was für ein herrlicher, wunderschöner Kommandant. Die erobernde Armee, was für eine herrliche, wunderschöne Armee.“ Er wollte unbedingt… (weiterlesen im FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“)

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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In POLITIKON Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

Endzeitprophezeiungen nehmen einen wichtigen Teil in der Ideologie, Strategie und der Propaganda der Islamisten ein, wonach eines Tages die ganze Welt islamisch wird und somit ein ewiger Konflikt zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen bevorsteht – bis zu diesem Tage. Die wesentlichste Aufgabe der Islamisten sei daher die Islamisierung, bis ihnen keiner mehr widerspricht, so Irfan Peci in seinem Buch.

Eine freie Gesellschaft könne das nicht akzeptieren. Daher sei es wichtig, Strategien gegen die Islamisten zu entwickeln, die es nicht schaffen in dieser Gesellschaft zu leben. Einsatz für Freiheit heißt: Widerstand gegen jegliche Islamisierung. Dazu brauche es konkrete Strategien, die Peci in seinem Buch darlegt.

Irfan Peci, geboren 1989 in Serbien, aufgewachsen in Bayern, schließt sich als Jugendlicher der islamistischen Bewegung an. In Haft findet ein Umdenkprozess statt. Heute engagiert sich Peci hauptsächlich in der Aufklärung über die Gefahren des Islamismus und arbeitet als Autor und Politikberater.

POLITIKON 2 „Wider die Islamisten“ von Irfan Peci kostet Euro 9,50 und ist im FREILICH Buchladen erhältlich.

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Islamismusexperte Irfan Peci schockte Anfang des Jahres mit der Enthüllung, dass Justizministerin Alma Zadić (Grüne) ein Grazer Islam-Zentrum besucht hat, in dem auch radikale Salafisten predigen sollen. Heute Nacht fand dort eine Terror-Razzia statt.

Mit Razzien heute früh zwischem 05.00 und 09.00 Uhr gegen Vereine und Gesellschaften, die der Muslimbruderschaft und der Hamas angehören, soll gegen islamistische Organisationen vorgegangen werden. Im Fokus des Zugriffes standen Personen, die im Verdacht der terroristischen Vereinigung, der Terrorismusfinanzierung, der staatsfeindlichen Verbindungen, der kriminellen Organisation und der Geldwäscherei stünden. Interessante Zutrittsgründe also für die Behörde – auch in das Islamische Kulturzentrum Graz (IKZ).

Die Staatsanwaltschaft Graz ermittelt gegen über 70 Beschuldigte und auch gegen mehrere Vereine und Gesellschaften. Es bestehe auch der Verdacht der Terrorismusfinanzierung, der staatsfeindlichen Verbindungen, der kriminellen Organisation und der Geldwäscherei. 930 Polizisten waren heute früh bei den Terror-Razzien in vier Bundesländern beteiligt. 30 Beschuldigte wurden festgenommen. Diese Aktion stehe, so die Staatsanwaltschaft Garz, in keinem Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Wien vom 2. November 2020.

Ziel Islamisierung

Die Muslimbruderschaft ist eine der bekanntesten Akteure des politischen Islams, sie stellt sich klar gegen Demokratie und Menschenrechte und Laizismus, so der Vorwurf. Sie will die Demokratie aushebeln und die Scharia einführen, das Ziel sei also Islamisierung. Dazu wurden eigene Netzwerke aufgebaut – auch in ganz Österreich.

„Die Muslimbruderschaft ist keine Religionsgemeinschaft, sondern steht für religiös motivierten, politischen Extremismus“, mahnt die Staatsanwaltschaft Graz: „Die Ziele der Muslimbruderschaft und das von dieser angestrebte politische, totalitäre System, welches weder die Souveränität des Volkes noch die Prinzipien von Freiheit und Gleichheit gewährleistet, sind mit den Grundprinzipien der Verfassung der Republik Österreich und der österreichischen Gesellschaft sowie allgemein mit dem westlichen Demokratieverständnis von Koexistenz, Gleichstellung von Männern und Frauen und politischer Ordnung nicht kompatibel.“

Grüne mit Kontakten zu Islamisten?

Besonders pikant: Vor kurzem stand die grüne Justizministerin Alma Zadic und die heutige Nationalratsabgeordnete Bedrana Ribo (damals noch Grüne-Gemeinderätin in Graz) anscheinend in regem Kontakt mit dem IKZ in Graz, bei dem heute Nacht ebenfalls eine Durchsuchung stattgefunden hat. Bereits im Januar 2020 hat Islamismusexperte Irfan Peci vor diesen Verstrickungen gewarnt. Die Hinweise darauf, dass es sich um ein äußerst bedenkliches Umfeld handle, in dem sich die neue österreichische Justizministerin da bewegt hatte – vor allem, weil sie mit ihrem bosnischen Hintergrund die Zusammenhänge verstehen könnte – wurden von der Mainstream-Presse einhellig abgetan. Spannend, dass es nun die Staatsanwaltschaft Graz ist – deren Chefin als Justizministerin ja Zadic ist –, die die aktuellen Untersuchungen im radikalen IKZ-Umfeld anstösst und damit auch auf die Einäugigkeit der Frau Minister verweist.

Foto vom Zadic-Besuch im Islamischen Kulurzentrum Graz (IKZ)

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Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Einzelfall? Hass im Netz? Wir bringen eine Auswahl an Beschimpfungen und Drohungen, wie sie alltäglich bei FP-Chef Hofer landen.

Mit welchen Bedrohungen und Hassausbrüchen Politiker konfrontiert sind, die das Problem der Islamisierung thematisieren, zeigt das Beispiel Norbert Hofer. In unzähligen Postings wird zum Mord an ihn aufgerufen und seine Familie bedroht. Während rechts-asoziale Hetzpostings sofort kampagnisiert werden, schweigen in diesem und ähnlichen Fällen andere Parteien und der Bundespräsident nach wie vor.

Der Auslöser für diese aktuellen Postings: Hofer warnte vor schleichender Islamisierung, nachdem die Islamische Glaubensgemeinschaft in jedem Bundesland eine größere Moschee gefordert hat. Jetzt reißen die Beschimpfungen und Morddrohungen gegen ihn nicht ab. FREILICH dokumentiert die wüsten Hasstiraden im Netz.

Die Vergewaltigungs- und Todeswünsche kommen per Posting:


Das ist eine willkürliche Auswahl an Hass im Netz, direkt an Norbert Hofer gerichtet. Auffällig ist, dass es teilweise nicht mal mehr nur um Beleidigung geht – die Behinderung Hofers nach einen Unfall ist ein begehrtes Motiv – sondern dass extrem stark Allmachtsfantasien mit sexualisierter Gewalt vorherrschen („Ich fick Dich“) bzw. sexualisierte Ehrlosigkeitsfantasien („Hurensohn“).

In den konkreten Fällen haben wir es fast durchgehend mit Autoren mit Migrationshintergrund zu tun. Wie bei Hasspostings üblich, handelt es bei der Masse der Schreibenden nicht einmal um Pseudonyme, sondern sondern um Klarnamen. Und es handelt sich längst nicht um Einzelfälle, sondern vielmehr um alltägliche Normalfälle.


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Tumult – Vierteljahresschrift für Konsensstörung ist eine von Wissenschaftlern und Künstlern betriebene Zeitschrift. Mainstreamkundig und randständig, versteht sich Tumult als unabhängiges Organ der Gegenwartserkundung fernab akademischer und volkspädagogischer Sprachregelungen.

Gerade ist die Ausgabe Frühjahr 2020 erschienen. Wir geben einen Überblick über die Inhalte:

Albert Sonnaben – 18 Bilder
Frank Böckelmann – Weg des geringsten Widerstands

SCHNEISEN

Peter J. Brenner – Offene Grenzen, verschlossene Räume
Sven K. Knebel – Von der Jakobiner ihrer Diktatur
Bettina Gruber – Die Wissenschaft und ihr Double
Lothar Fritze – Elitärer Kampfbegriff – Der Populismusvorwurf als Diffamierungsinstrument
Johannes ScharfDeutsche und Juden – Ursachen des Antisemitismus

BELICHTUNGEN

Konrad Adam – Jetzt!
Thomas Palzer – Kleine Theologie der Materie
Stefan Barme – Verlieren wir unsere Sprache?
Jonathan Meynrath – Hölderlin in Stalingrad – Harald Schmidt als Reaktionär

Tumult – Vierteljahresschrift für Konsensstörung erscheint viermal im Jahr

ISLAMISIERUNG

Tilman Nagel – „Der Islamismus hat mit dem Islam nichts zu tun“ – eine westliche Illusion

DAS GESPENST SEXUALITÄT

Siegfried Gerlich – Rape Culture – Feminism on Campus
Horst G. HerrmannGanz in Weiß … Die Unschuld an die Macht
Lorenz Jäger – Daddy ist weg – Wahrheit, Feminismus und Marielouise Jurreit

RÄUME DES POLITISCHEN

Albrecht Goeschel/Paolo Goeschel de Carvalho – Deutsches Kriegsmuseum in der Kongresshalle Nürnberg – Teil II: Vorschlag für ein Kriegsmuseum der Entdeckung
Bernd Schick – Angela oder Das Elend der Vernunft
Michael Böhm – Der Feind der Kunst – Betrachtungen zur „Erklärung der Vielen“
Sebastian T. Hartmann – Hässliche Frucht eines psychopathischen Antifaschismus – Das Zentrum für Politische Schönheit

Empfehlenswert ist auch die TUMULT Werkreihe wo interdisziplinär ermittelnde Selbstdenker zu verschiedenen Themen zu Wort kommen.

LANDSCHAFTEN

Uwe Tellkamp – Das Märchenreich am Rhein – Expedition zu den Inseln der Demokratie
Takasaki – 8259,1 8260,1 8264,1 8265,1
Marc PommereningMikroaggressionen

TUMULT – Vierteljahresschrift für Konsensstörung geht auf Abstand zu Hetze, Hysterie und Panik. TUMULT  wirft einen kühlen Blick auf die herrschenden Vorstellungen von Grundgesetz, Europa, Gleichberechtigung, Islam und Antisemitismus, die Veränderung des öffentlichen Raums, die Wissenschaft im Sog der Political Correctness, das Kunstverständnis in der Erklärung der Vielen.

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