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Leopold Stocker Verlag

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Das Jahrtausendwerk des bekannten Naturfotografen dokumentiert Leben, Wirtschaftsweise und ökologischen Zusammenhang der traditionellen mitteleuropäischen Landwirtschaft.

Wolf-Dietmar Unterweger begleitete Bauern, die noch mit Zugtieren pflügen und die Ernte einbringen, er dokumentiert die fast vergessene Welt der ländlichen „Originale“, der althergebrachten Arbeiten im Jahreskreis, das Tierleben auf dem Hof, die Bauernhäuser und Wohnkultur wie die ganze bäuerliche Kulturlandschaft.

Der opulenten Bildfülle sind informative Texte an die Seite gestellt. Die drei großformatigen Bände verstehen sich als eine Hommage an unsere tausend Jahre währende Bauernkultur, aber auch als Plädoyer für kleinbäuerliche Strukturen, wie sie der Weltagrarbericht global fordert.

Der Autor: Wolf-Dietmar Unterweger, promovierter Dipl. Chemiker, wohnt in Wain, Unteres Allgäu. Seit 1982 ist er Buchautor und Fotokünstler. Seine Werke handeln von der Nachhaltigkeit, Ökologie und Regionalisierung der bäuerlichen Welt. Sein Lebenswerk „Die Bauern“ betrachtet er als Weltkulturerbe. Er hat eine verlorengegangene Landwirtschaft gesucht und darin die Zukunft gefunden.

„Die Bauern“ von Wolf-Dietmar Unterweger können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen.



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Vor kurzem ist die neue Ausgabe der Zeitschrift Abendland aus dem ARES Verlag erschienen. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

In seinem Artikel „Kommunisten, Grüne und der Teufel“ schreibt Siegfried Waschnig über die päpstlichen Warnungen vor dem Kommunismus und die böse Kraft, die hinter der roten Ideologie zu stehen scheint. Laut dem Autor finden sich Ansätze satanischen Gedankenguts bei Marx und Co.

Der Kommunismus/Sozialismus scheint nur der Köder zu sein, um Proletarier und Intellektuelle zur Annahme eines satanischen Ideals zu verführen. Die unmittelbare Folge des Kommunismus ist aber die Zerstörung des Menschen durch die weitergetriebene gesellschaftliche Gleichschaltung, die Zerstörung des Mittelstandes und eine gleichgeschaltete Verarmung, die Gleichschaltung der Geschlechter, die Gleichschaltung der Ehe mit gleichgeschlechtlicher Gemeinschaft, die bewusste Vermischung aller Kulturen usw. Die wahre Freiheit (auch die Freiheit, sich für Gott zu entscheiden), wird einem mitläuferischen Kollektivmenschentum ohne Persönlichkeitsprofil, dem kommunistischen „neuen Menschen“ geopfert.

Feroz Khan geht in seinem Artikel „Von Boomern, Almans und Hundefreunden“ auf verschiedene Begriffe der rechten und alternativen Blase ein.

Ein Begriff, welcher in der rechten und alternativen Blase zuletzt zunehmend Bedeutung gewonnen hat, ist das Trendwort „Boomer“. Er bezeichnet klassisch die Generation, die zwischen 1949 und 1965 geboren wurde. Immer mehr Anglizismen bestimmen heute den öffentlichen Diskurs im deutschsprachigen Raum. Was früher über Karikaturen ausgedrückt wurde, wird heute in Memes transportiert, Begriffe wie „SJWs“ (Social Justice Warriors), „Betas“ und „woke“ gehören zum täglichen Gebrauch, vor allem in den jüngeren Altersgruppen, innerhalb der metapolitischen Auseinandersetzung.

Ein weiterer Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine ansprechende Lektüre:

Unters Joch zwingen. Wie Staaten usurpierte Völker zu entnationalisieren trachten, zeigt das Beispiel Italien-Südtirol – Prof. Dr. Reinhard Olt

Von Boomern, Almans und Hundefreunden – Feroz Khan

Kommunisten, Grüne und der Teufel – Mag. Siegfried Waschnig

Zum 30. Todestag von Erzbischof Marcel Lefebvre – Werner Olles

Gott schuf den Menschen und Samuel Colt machte sie alle gleich – Andreas Tögel

Genderismus und Postmoderne – Fabio Witzeling

Vorbild China. Die totale Überwachung der Bürger – Mag. Werner Reichel

„Oh, du lieber Augustin, die Wirtschaft is‘ hin …“ Der Corona-Virus hat unser Leben verändert – Univ.-Prof. Dr. Endre A. Bárdossy

Wider die Einheitsmeinung. Schachtschneider analysiert die Tücken des Parteiausschlusses – Dr. Werner Mäder

Brief aus Amerika: Der Wahlkampf, der nie vergeht – Univ.-Prof. Paul Gottfried

Die armenische Identität bewahren – Artur Danielyan und die armenische ADEKVAT-Bewegung

Abendland und Literatur – Univ.-Prof. Dr. Felix Dirsch

König Karl IV. Die zwei Restaurationsversuche in Ungarn 1921 – MMag. Erich Körner-Lakatos

Der Ostseeraum – Dr. Ulrich March

Die aktuelle Ausgabe von Abendland I/21 HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Corona hat uns rasende Veränderung vor Augen geführt. Ein Ratgeber hilft, sich auf neue Krisensituationen vorzubereiten.

Die rasante Verbreitung des neuartigen Coronavirus rund um den gesamten Erdball hat im Frühjahr 2020 nicht nur die Weltwirtschaft in eine Krise gestürzt. Insbesondere in Europa mussten Regierungen und Behörden von der mächtigen Europäischen Union bis hin zu den Gebietskörperschaften schwere Ansehensverluste hinnehmen, kamen doch viele Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche zu spät und zu zögerlich, machten einen ungerechten Eindruck oder schränkten zuvor als unantastbar geltende persönliche Freiheiten ein.

Spätestens mit dem Verlauf der Corona-Krise hat sich bei unzähligen Bürgern große Ernüchterung über die Stabilität der von ihnen mit Steuergeldern bezahlten Krisensystem breitgemacht. Im Falle einer sich rasend schnell ausbreitenden Krankheit wie COVID-19 erweist sich, dass um Eigenverantwortung und persönliche Vorsorge kein noch so milliardenschwerer institutioneller Weg herumführt. Höchste Zeit also, sich einen wasserdichten Plan für den Fall der Fälle zurechtzulegen, um nicht im schlimmsten Fall mit gänzlich leeren Händen dazustehen.

Krisen- und Katastrophenexperte T. C. A. Greilich widmet sich in seinem wertvollen Ratgeber den Lehren aus der Corona-Pandemie und unseren ganz persönlichen Möglichkeiten, uns auf einen kommenden neuen Ernstfall vorzubereiten. Ausgehend von den heute bekannten Daten über die Ausbreitung des Krankheitserregers sowie dem Wissen um den politischen Umgang mit der Krise und die Auswirkungen auf Produktion und Lieferketten gelangt der Autor zu weitsichtigen Schlüssen über die Richtlinien einer privaten Krisenvorsorge, von sinnvoller Bevorratung mit Lebensmitteln über Fragen der Gesundheit und Hygiene bis hin zu den unumgänglichen Sicherheitsmaßnahmen.


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

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Vor kurzem ist die neue Ausgabe der Zeitschrift Abendland aus dem ARES Verlag erschienen. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Josef Schüßlburner betreibt die Website links-enttarnt.de, durchlief eine internationale Karriere beim Generalsekretariat der UNO in New York und bei der Brüsseler EU-Kommission. Jetzt hat er eine Studie veröffentlicht: „Scheitert die AfD? Die Illusion der Freiheitlichkeit und die politische Alternative“. Die gegen die AfD gerichtete Verbotsforderungen aus den Reihen der Konkurrenzparteien sind Anlass für seine Erörterung der vielfältigen Hintergründe zur Ausgrenzungsproblematik der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag.

Anders als in normalen Demokratien wird bei einem BRD-Parteiverbot wie in Südkorea nicht (nur) auf objektive Kriterien wie Illegalität der politischen Betätigung abgestellt, sondern es geht um „Werte“, was ziemlich schnell und methodisch unvermeidbar auf eine staatsideologische Abbgrenzung hinausläuft.

Belloc war als junger Mann Atheist und musste seinen katholischen Glauben erst wiederfinden. Er gehört mit H.G. Wells, George Bernard Shaw und G.K. Chesterton zu den „Großen Vier“ der edwardischen Schriftstellerei. So berühmt er in der englischsprachigen Welt auch wurde, so wenig ist er heute in deutschsprachigen Ländern bekannt. Es gehört zu den Verdiensten des kleinen Renovamen-Verlags, nun einige von Bellocs Büchern in guter deutscher Übersetzung herausgebracht zu haben. Friedrich Romig gibt einen Überblick über das Werk.

Belloc konzentriert sich auf fünf „Große“ Häresien: die „arianische“, die „mohammedanische“, die „albigensische“, die „reformatorische“ und die „modernistische“. Jede einzelne dieser Häresien hatte das Potential, die römisch-katholische Kirche zu marginalisieren oder gar auszulöschen. In Summe haben ihre Auswirkungen dazu geführt, daß wir heute in einem Zeitalter der Häresie leben, zumindest in Europa und im ganzen „Abendland“.

Ein weiterer Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine ansprechende Lektüre:

Krieg um Bergkarabach von Maximilian Dvorak-Stocker

Mit „Volt“ zum Weltstaat von Dr. Claus-M. Wolfschlag

Die Zeit, in der wir leben von Feroz Khan

„Die BRD als Demokratie-Sonderweg“ von Josef Schüßlburner zu den Verbotserwägungen gegen die AfD

Allgemeine Gleichheit von Dr. Ulrich March

100 Jahre Kärntner Volksabstimmung – Feiern 2020 von Dr. Bruno Burchhart

Irrgänge der österreichischen Geschichte? von Univ.-Prof. Paul Gottfried

Ein neuer Akteur im Mächtekonzert von Dr. Mario Kandil

Platons Höhlengleichnis von Hans-Joachim Schönknecht

Hölderlins Religion von Dr. Eduard Josef Huber

Warum der „Glaube“ an die Existenz des Teufels wichtig ist von Mag. Siegfried Waschnig

Die Feinde der katholischen Kirche – Hilaire Bellocs Blick auf die großen Häresien von Univ.-Doz. Dr. Friedrich Romig

Jean Raspail von Konrad Markward Weiß

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Das aktuelle FREILICH Sonderheft stellt das Leben, Denken und Streben in traditionalistischen Studentenverbindungen vor. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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In der FPÖ ist Manfred Haimbuchner als stellvertretender FPÖ-Parteiobmann und oberösterreichischer Landeshauptmann-Stellvertreter jemand, an dem man nicht vorbeikann, wenn man sich mit den Freiheitlichen befasst. Der Jurist und Familienvater schaut auf eine immerhin zwanzig Jahre währende politische Karriere zurück und hat jetzt eine Art Bekenntnis mit persönlicher politischer Agenda vorgelegt.

Hilfe hatte sich Haimbuchner für sein Buchprojekt vom bekannten Autor, Kommunikations-Coach und altgedienten ORF-Journalisten Klaus Edlinger geholt, der sich dem Oberösterreicher in vier Einzelgesprächen annähern wollte, um Einblicke dessen Persönlichkeit zu gewinnen und „vor allem den Menschen Manfred Haimbuchner abseits aller politischen Phrasen kennen zu lernen“ (Edlinger). Die vier dokumentierten Gespräche, die an diversen Locations stattfanden, sollen Manfred Haimbuchners Sicht auf die Dinge vermitteln. Mit Edlinger spricht er über seine Rolle als Politiker, über die Familie, Freunde und Weggefährten, die Politik für das Land sowie Gott und die Welt. Das ist aus vielen Gründen höchst interessant, denn man stellt sich ja auch nicht zuletzt die Frage, ob es sich bei der zweifellosen Auftragsarbeit von Klaus Edlinger um ein propagandistisch aufgeladenes Machwerk mit hagiographischen Zügen handelt oder tatsächlich um ein authentisches Portrait.

Wer das leicht und flott lesbare Buch aus der Hand legt, neigt ganz sicher schlussendlich der zweiten Ansicht zu. Und wer Haimbuchner zusätzlich im Gespräch kennen lernen konnte, sieht ihn bei der Lektüre gleichsam vor sich sitzen. Möglich, dass einige Sätze, Antworten den Eindruck der Schablonenhaftigkeit hervor rufen, scheinen sie doch auf den ersten Blick dem Parteiprogramm und seiner Diktion entlehnt. Der sprachliche Duktus entspricht allerdings dem Original, Haimbuchner redet wirklich so und anders als so viele seines Berufsstandes meint er auch das, was er sagt.

Könnte der ein oder andere Edlinger billige Lohnschreiberei vorwerfen, so kann entgegengehalten werden, dass sich der Autor mit seiner Reputation sicher nie die Blöße gegeben hätte, nur eine 200-seitige Selbstbeweihräucherung abzuliefern. Fototeil und Anekdoten ergänzen den authentischen Charakter, um dem eingangs erwähnten Anspruch Edlingers zu genügen. Natürlich zeigt das von Klaus Edlinger verfasste Buch mehr Sonnenseiten als die schattigen Verhältnisse, nichtsdestotrotz wird neben den enormen Belastungen des Politikeralltags – auch für die junge Familie – das Potential der Person Haimbuchner für die FPÖ klar. Besonders bemerkenswert, dass die nervende Eitelkeit und der über den eigenen Fähigkeitsbereich hinaus reichende Gestaltungswille einiger anderer Spitzenpolitiker bei Manfred Haimbuchner in einer soliden Bodenständigkeit und regionalen Verhaftung aufgelöst sind. Man nimmt ihm die Ambition, für Oberösterreich im freiheitlichen Sinne das Beste zu wollen und zu pragmatisch zu schaffen, ganz einfach zu einhundert Prozent ab.

Persönlich berührend übrigens die Antwort Haimbuchners auf die Frage Klaus Edlingers „Was wären Sie heute, wenn Sie nicht Politiker geworden wären?“: „Wahrscheinlich Rechtsanwalt, obwohl ich als Landwirt glücklicher wäre.“ Hier findet abseits des ziemlich umfänglichen politischen Gleichklangs eine emotionale Identifikation statt.

Haimbuchner, als entschiedener Nationalliberaler bekannt, wird den Kurs seiner Partei in den kommenden Jahren entscheidend mitbestimmen. Im Gespräch mit ORF-Aushängeschild Klaus Edlinger spricht er Klartext über seine Biografie, Wertvorstellungen und politische Ziele.

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Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Vor kurzem ist die neue Ausgabe der Zeitschrift Abendland aus dem ARES Verlag erschienen. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

In seinem Artikel Die Revolution frißt ihre Väter analysiert Fabio Witzeling die Bewegung „Black Lives Matter“. Für ihn ist sie ein Prototyp für eine neue Form linker Politik. Ihre Akteure hätten demnach die hohlen Phrasen der vorangegangenen Generationen ernst genommen und sie mit chaotischem Aktionismus und neuen Ritualen gefüllt. Linke Gleichheitsvorstellungen hätten sich so mit der tief verankerten Amazon-Mentalität, in der alles auf Knopfdruck ins Haus geliefert wird, verbunden.

Der Infantilismus ist eben nicht nur naiv und harmlos – er hat auch eine äußerst grausame Seite. Er ist das vorläufige Endstadium der von Arnold Gehlen in „Moral und Hypermoral“ beschriebenen grenzenlosen Ausweitung der Familienmoral, wobei in dieser Familie die verantwortungsvollen Eltern fehlen und die unreflektierten Wünsche der Kinder zum Ausgangspunkt der Ethik werden. Darin wird jede Äußerung und jede Handlung, die irgend jemanden von irgend etwas „ausgrenzt“, zur Todsünde.

Günter Scholdt schreibt in seinem Artikel über Populismus im Sprachgebrauch des Mainstreams. Dieser sei kein substanzreicher Begriff, sondern lediglich eine Schmähvokabel gegen rechtsalternative Parteien. Eine ernsthafte Beschäftigung mit diesem Phänomen ergäbe jedoch, dass daraus abgeleitete Vorwürfe z. B. in Richtung AfD oder FPÖ entweder nicht zutreffen oder in gleichem Maß alle Parteien kennzeichnen. Politologische Aussagekraft gewänne „Populismus“ nur in nichtdenunziatorischer Wortbedeutung.

In der Postdemokratie wird Volksherrschaft nur mehr institutionell simuliert, in Wirklichkeit jedoch durch mehr oder weniger korruptive Loyalitätsbindung mächtiger Sozialkräfte ersetzt. Gemäß dem Ideal parlamentarischer Demokratie fallen die politischen Entscheidungen im Wettbewerb der Parteien. Die Postdemokratie neigt jedoch dazu, wählerbedingte Unsicherheiten zu minimieren und die herrschende politmediale Klasse zu verdauern. Sie kostümiert sich dabei als R R egiment alternativloser R R ationalität um der Zukunft willen und geriert sich als kaum zu befragende Expertokratie.

Ein weiterer Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine ansprechende Lektüre:

Die Revolution frißt ihre Väter – Fabio Witzeling

Schritt für Schritt in den Niedergang – Mag. Werner Reichel

Corona-Splitter

Von Identität, Integration und Assimilation – Feroz Khan

Postdemokratie statt Volksherrschaft – Günter Scholdt

Rassismus ohne Menschenrassen? – Ulrich Kutschera im Gespräch mit Bernd Kallina

Nationalstaat, soziale Frage und Europa – Benedikt Kaiser

Abendland – Felix Dirsch

Die Erkenntnis des Okkulten als Lüge – Mag. Siegfried Waschnig

Die religiöse Situation in der EU – Slavko Leban

Russisch versus Sowjetisch Von Wolfgang Akunow

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Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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