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Markus Gratzer

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In ihrer Aussendung bezeichnet die Hoteliervereinigung das Corona-Management der Regierung als gescheitert und schiebt die Verantwortung dafür auf Ungeimpfte.

Fassungslos zeigt sich Österreichs Tourismusunternehmer angesichts des Krisenmanagements der Regierung: „Statt aus dem vergangenen Herbst zu lernen, wurde der Sommer wieder verschlafen. Die Rechnung dafür zahlen aufs Neue die Tourismusregionen mit Stornos, Stornos, Stornos“, lautet die Kritik vom Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung, Markus Gratzer. Keiner wisse, was am nächsten Tag geschehe, die Stimmung in der Branche sei am Kippen, es herrsche „Alarmstufe rot“.

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Wenn die Regierung keinen Plan hat, was am nächsten Tag geschehe, müsse sie einen Rettungsschirm für stark betroffene Branchen aufspannen, fordert Gratzer ein Bündel an Maßnahmen gegen eine Perspektiv- und Arbeitslosigkeit wie im Vorjahr. Den Gästen fehle das Vertrauen in das Krisenmanagement der Bundesregierung. Das sei angesichts der Infektionszahlen und des Zick-Zack-Kurses kein Wunder.

“Schwarzer Peter” an FPÖ und Ungeimpfte

Massiv zur katastrophalen Situation trage die FPÖ mit „billiger Agitation“ bei, meint Gratzer weiter: „Die Partei hat nichts Besseres zu tun, als die Impfmoral aus politischem Kalkül zu untergraben und dabei die Regierung zu sabotieren“. Die FPÖ solle zur Bekehrung von Impfverweigerern beitragen, so Gratzer. Diese seien es, die zum Leid in diesem Land beitragen.

Herbert Kickl mahnt indessen zur Einigkeit, fordert, dass Impfen freiwillig bleiben muss und dass an Corona erkrankte Menschen nicht im Stich gelassen werden dürfen. Gleichzeitig ruft er zur Corona-Demonstration am 20. November auf. Für Freiheit, Menschenwürde und gegen die Spaltung der Gesellschaft durch eine verantwortungslose Corona-Politik der Regierung, die die Bevölkerung zu Sündenböcken ihres Versagens macht, soll die österreichische Bevölkerung auf die Straße gehen.

Jeder sei eingeladen, dabei zu sein. „Die Weltanschauung darf angesichts dieser riesigen Herausforderung, vor der wir alle stehen, längst keine Rolle mehr spielen. Wir wollen mit dieser Demo eine Plattform für alle sein, die nicht mehr tatenlos zuschauen wollen“, so Kickl.