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Die erste Moschee in Köln will nun ihren Muezzin per Lautsprecher ausrufen lassen und hat bei der Stadt den entsprechenden Antrag gestellt – zehn weitere Moscheen haben Interesse bekundet. Damit könnte zukünftig und langfristig ganz Köln jeden Freitag mit dem islamischen Gebetsruf beschallt werden. Die AfD warnt.

Nach Ansicht der AfD gehe es dabei um Macht und Dominanz und die Vereinnahmung des öffentlichen Raumes. Den Spielraum den die Kölner Bürgermeisterin Reker gewährt, würde von Fundamentalisten genutzt, die sich einem politischen Islam verpflichtet sehen. Und gerade dieser Strömung seien Spielräume geöffnet worden, die Integration und Sicherheit des Landes gefährden, so die Kritik der AfD.

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Joachim Paul, Mitglied des AfD-Bundesvorstandes, kommentiert wie folgt: „Der Ruf des Muezzins ist nicht mit Glockengeläut vergleichbar. Letzteres erfüllt mehrere Funktionen und transportiert keine dominante religiöse Botschaft“. Kirchenglocken gehörten zur deutschen Leitkultur, der Muezzin aber nicht.

Dass Oberbürgermeisterin Reker den Ruf des Muezzins ausgerechnet als ein Zeichen gegenseitiger Akzeptanz würdigt, zeuge von grober Naivität und Leichtgläubigkeit der Stadtspitze. Tatsächlich enthält der muslimische Gebetsruf die Verneinung Es gibt keinen Gott außer Allah und damit zugleich einen absoluten Wahrheitsanspruch, der im öffentlichen Raum fehl am Platze ist, so die Kritik der AfD.