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Stephan Brandner

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Musikerin Ronja Maltzahn wurde von einer Fridays for Future-Veranstaltung ausgeladen. Ihre Dreadlocks-Frisur sei für „eine weiße Person mit Dreadlocks“ unvertretbar. Der Vorwurf: Kulturelle Aneignung.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher, kommentiert dazu: „Warum ist Carola Rackete noch immer ein gern gesehener Gast in linksextremen Kreisen? Auch sie trägt künstliche Locken. Was ist mit Sascha Lobo und dessen Irokesenschnitt?“

Eigentlich sei es nur folgerichtig, wenn die extreme Linke diese beiden Aktivisten zukünftig ausgrenzen und boykottieren würde. Vermutlich gäbe es aber trotzdem noch Hoffnung für die beiden, denn selbst die ideologischen Bluthunde von Fridays for Future gaben ja der Musikerin eine Chance, sich zu rehabilitieren: Solltest du dich bis Freitag dazu entscheiden, deine Dreadlocks abzuschneiden, würden wir dich natürlich auf der Demo begrüßen und spielen lassen, so Brandner.

Nicht der mangelnde Schulunterricht der Fridays for Future-Organisatoren mache sich hier bemerkbar, sondern eine aktuelle Neuauflage des linken Totalitarismus. Sogenannte kulturelle Aneignung sei nur einer von vielen Kampfbegriffen, die man diesen Kindern als vermeintlichen Antirassismus eingetrichtert hätte.

Wie dieser Fall zeige, bewirken entsprechende Aktivisten mit ihren haltlosen Vorwürfen natürlich das genaue Gegenteil, da sie alles auf das Motiv Rasse reduzieren. Allein die Furcht des normalen Bürgers vor öffentlicher Bloßstellung spiele ihnen in die Karten, um diesen Unsinn aufrechterhalten zu können.

„Hier gilt es gewissenhaft zu bleiben und sich mutig dem linken Ungeist entgegenzustellen. Unter den Parteien Deutschlands übernimmt nur die AfD diese Aufgabe und vertritt den gesunden Menschenverstand sowie eine Rückkehr zu normalen Verhältnissen. Den absurden linken Ideologen muss klar signalisiert werden: Es reicht!“, so Brandner abschließend.



Der aktuelle „Roland Rechtsreport 2022“ zeigt ein Erodieren der Meinungsfreiheit in Deutschland. Der Trend hielte schon länger an, habe sich aber in den letzten zehn Jahren verschärft. Weniger als die Hälfte der Befragten sähen sich in ihrer Meinungsfreiheit unbeschränkt.

Stephan Brandner, stellvertretender AfD-Bundessprecher, macht deutlich, dass die Spaltung der Gesellschaft auch hinsichtlich der gefühlten Meinungsfreiheit deutlich zu erkennen sei: so stimmten 76 Prozent der AfD-Anhänger der Aussage zu, man müsse in aktuellen Debatten vorsichtig sein – hingegen sind 65 Prozent der Grünen-Anhänger der Ansicht, man könne seine Meinung weiterhin kundtun.

Brandner wörtlich: „Viele Menschen haben heute Angst, der sogenannten politischen Korrektheit zum Opfer zu fallen. Wenn es zum Skandal wird, wenn man einen Mann als Mann bezeichnet, wenn Kinderbücher umgeschrieben werden und Schnitzelgerichte neu benannt werden müssen, sieht man, wie irre und intolerant unsere Gesellschaft geworden ist.“

Wer eine abweichende Meinung vertritt, werde als Rechtsextremer diffamiert und aus dem gesellschaftlichen Leben herausgedrängt. Das sei schlecht für unser Land, so Brandner. So stehe die AfD für Freiheit, Demokratie und Grundrechte. Dazu gehöre es, abweichende Meinungen zu akzeptieren – auch wenn sie dem Einzelnen nicht gefallen mögen.



Nachdem Kontakte von Bundesinnenministerin Faeser (SPD) zur linksextremen Antifa bekannt wurden, verteidigt diese ihr Vorgehen. Scharfe Kritik kommt indessen von der AfD.

Faeser (SPD) äußerte sich nach Kritik unter anderem der AfD an ihren Verbindungen zum linksextremen Spektrum nun dahingehend, dass die Vorwürfe gegen sie durchschaubar seien. Sie habe „immer klare Kante gegen Rechtsextremismus und alle Feinde der offenen Gesellschaft gezeigt – und werde das auch weiterhin tun“.

Stephan Brandner, stellvertretender AfD-Bundessprecher, macht deutlich, dass eine Innenministerin jeder Form des Extremismus den Kampf ansagen müsse und nicht zwischen freundlichem und unfreundlichem Extremismus unterscheiden dürfe. Die Bekämpfung von Verfassungsfeinden jeglicher Couleur sei erforderlich.

„Wieder einmal beweist ein Mitglied der SPD, dass die Partei auf dem linken Auge nicht nur blind ist, sondern sogar große Sympathien für Linksextremisten empfindet. Das darf nicht sein.

Ich fordere Frau Faeser auf, sich klar von Extremisten abzugrenzen und zu erklären, ob sie wirklich mit beiden Beinen auf unserem Grundgesetz steht. Daran habe ich ernsthafte Zweifel – sie ist und bleibt für die Bundesregierung untragbar und peinlich als Innenministerin“, meint Brandner wörtlich.



Das deutsche Bundesgesundheitsministerium hat zugegeben, dass die Diskrepanz zwischen der Zahl der digitalen Impfzertifikate und der verabreichten Dosen rund 43 Millionen beträgt. Gründe dafür seien aber laut Ministeriumsangaben nicht gefälschte Impfpässe oder zusätzlich verabreichte Impfdosen.

Die Zahlen bedürfen der Aufklärung, fordert daher die AfD. Denn offenbar wisse niemand, wie viele Menschen überhaupt geimpft und wie häufig diese geimpft sind und wie oft welche Zertifikate ausgestellt wurden.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für Deutschland, stellt fest, dass das plötzliche Entdecken von Millionen zusätzlichen Zertifikaten, ohne zu wissen warum und weshalb, zeige, wie orientierungslos die Bundesregierung durch die Krise torkele.

„Dass angesichts dessen eine angeblich zu niedrige Impfquote stets und ständig als Argument für massive Grundrechtsbeschränkungen und neuerdings sogar für einen Impfzwang herhalten muss, entbehrt jeder Logik. Zuerst sollte der Gesundheitsminister Ordnung in seinen Laden bringen und so lange seine kruden Thesen zurückstellen“, meint Brandner wörtlich.



In der CDU werden Stimmen laut, die sich danach sehnen, die Lebensleistung Angela Merkels zu ehren. Ein Vorschlag betrifft die Gründung einer Migrationsstiftung, die dann wohl den Namen der ehemaligen Bundeskanzlerin tragen soll.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher, macht daraufhin deutlich, dass die Lebensleistung Angela Merkels darin läge, Deutschland nachhaltig und über einen langen Zeitraum ruiniert zu haben. Dabei sei die Verursachung der Massenmigration nach Deutschland nur eines der dunklen Kapitel ihrer Regierungszeit.

„Eurokrise, sogenannte Energiewende, Kaputtsparen der Infrastruktur, Massenmigration und letztlich die völlig fehlgeleitete Corona-Politik – allein schon diese Beispiele zeigen, wie groß der Schaden für Deutschland ist, den Merkels Politik angerichtet hat. Dass es tatsächlich noch Stimmen in der CDU gibt, die die Massenmigration nach Deutschland positiv bewerten, ist erschütternd und weltfremd.

Man sollte Merkel statt einer Stiftung ein Mahnmal widmen und dort zusätzlich verewigen, wie viele tausende Milliarden Euro und menschliche Opfer uns die Regierungszeit dieser Kanzlerin gekostet hat!“



Noch in dieser Woche soll der Impfzwang für Personal etwa in Pflege- und Medizinberufen beschlossen werden. Daneben verdichten sich die Hinweise, dass die Ständige Impfkommission ebenfalls noch in dieser Woche eine Empfehlung für Kinderimpfungen geben wird. Die AfD warnt.

Stephan Brandner, stellvertretender AfD-Bundessprecher, stellt klar, dass es sich Deutschland nicht leisten könne, auf Pflegepersonal zu verzichten. Suchen sich Personen, die sich nicht impfen lassen möchten, nun neue Arbeitsstellen außerhalb des medizinischen Sektors, wird dies zu einer dramatischen Verschlechterung der Situation in Krankenhäusern, Arztpraxen und in anderen betroffenen Bereichen führen, so die Warnung.

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„Schon heute leiden Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen unter Einschränkungen insbesondere aufgrund fehlenden Personals – Abteilungen können nicht oder nur sehr eingeschränkt arbeiten. Für viele wird das Gesetz, das noch diese Woche im Bundestag verabschiedet werden soll, ein faktisches Berufsverbot statuieren, sie werden sich neue Arbeitsstellen suchen.

Der aktuelle Personalmangel in beinahe allen Bereichen wird ihnen dabei eine Hilfe sein. Es muss dringend umgedacht werden. Wir brauchen jede helfende Hand im Pflege- und Medizinbereich und keine Drangsalierungen des Personals“, meint Stephan Brandner.

Angesichts der drohenden Empfehlung einer Kinderimpfung warnt Stephan Brandner vor möglichen Langzeitschäden und einem Impfdruck, der sich auf die Kinder, die eh schon angesichts der vielen Einschränkungen Verlierer der Pandemie seien, weiter negativ auswirken wird.



Stephan Brandner, stellvertretender AfD-Bundessprecher, verlangt, dass sofort wirksame Grenzkontrollen eingeführt werden und stellt klar, dass es kein zweites 2015 geben dürfe.

Grund ist die enorm gestiegene Anzahl unerlaubter Einreisen an der deutsch-polnischen Grenze. Es sei unerhört, dass die Bundesregierung ein weiteres Mal nicht reagiert, so die Kritik. Seit der Wahl zum Deutschen Bundestag sei man nur noch mit Postenschacherei beschäftigt, die drängenden Probleme unseres Landes blieben aber unbeachtet.

„Die Bundesregierung muss sofort Grenzkontrollen einführen. Ein weiteres Abwarten darf es nicht geben“, fordert Stephan Brandner. Während Gästen von Restaurants ohne Impfausweis der Zugang verweigert wird, strömen tausende Menschen ungehindert, ungeprüft und illegal in unser Land. „Schluss damit – sofort!“, meint Brandner wörtlich.

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