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„Heimat” lautet das Thema des nunmehr 15. Heftes der „Krautzone“ und wir haben einen Blick reingeworfen.

Die Autoren Plenge und Müller sind gegenteiliger Auffassung darüber, was Heimat überhaupt bedeutet. Plenge ist realistisch und meint, dass der Begriff Heimat erstmal definiert und mit Inhalt gefüllt werden muss, Müller bleibt konservativ und meint, dass es Heimat nur im traditionellen Gesamtpaket gibt: Sprache, Familie, Volk, Tradition und Kultur.

Der „Konservative Hipster“ dieser Ausgabe ist ein Mischling aus dem Autoren Cervantes und seiner Schöpfung Don Quichotte. Was man von dem Junker in trauriger Gestalt als rückwärtsgewandter Leser lernen kann, steht auf zwei Seiten.

Die „Krautzone“ stellt ihre besten Instagram-Postings vor. Warum ihre Inhalte auf dieser schnelllebigen Plattform sogar zum Abdruck im Heft geeignet sind, macht Friedrich Fechter in seinen Kurztexten deutlich.

Auch ein großes Interview mit Henryk M. Broder über Problemvölker, Migration und warum man Gregor Gysis Doktortitel mal etwas genauer unter die Lupe nehmen sollte, findet sich im neuen Heft.

Die Redakteure Rosipal, Enterich und Modert diskutieren. Enterich meint: Nur der Waldgänger hat begriffen, dass man mit politischen Parteien immer ein Übel wählt. Für Rosipal schwächelt der Libertarismus im Angesicht der Krise: Brauchen wir eine staatliche Politik, die uns ein Mindestmaß an Schutz bietet? Modert ist in seiner Reihe über die „USA als Weltpolizist” am Vorabend des 2. Weltkrieges angekommen. Ein Schock? Nein! Alle Akteure wussten genau, was da auf sie zukommt.

Die KRAUTZONE besteht aus einem Team junger und ambitionierter Autoren. HIER ist ihr Internetauftritt.

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