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„eigentümlich frei“ ist das Magazin für Libertäre, Eigentumsbefürworter, Unkorrekte, GEZ-Geschädigte, Christen, Kapitalisten, Ästheten, Anarchisten, Piusbrüder, Punkrocker, Liberale, IHK-Verweigerer, Waffenfreunde, Freiheitliche, Marktwirtschaftler, Männer, Frauen, Konservative, Klimaskeptiker, Medienopfer, Monarchisten, Raucher, Lebensunternehmer, Tea-Party-Bewegte, Genussmenschen, Nettosteuerzahler und andere zuweilen auch ganz Stinknormale.

Wir haben einen Blick in Ausgabe 203 mit dem Titel „Masken und andere Mentalitäten“ geworfen. Auf 64 Seiten finden sich knackige Gedanken über Zensur bei Facebook und Co und die Rolle der Firma „Correctiv“, die Corona-Krise in der Vollkasko-Gesellschaft und über ungebrochene Diktaturtauglichkeit, Maskenpflicht u.v.m. Ein Blick (nicht nur) ins Inhaltsverzeichnis lohnt sich:

Auch interessant: Dieses Jahr findet wieder der „Jungeautorenwettbewerb“ von „eigentümlich frei“ statt. Zum siebten Mal werden junge Autoren unter 30 zu einem Wettbewerb eingeladen. Zu gewinnen sind 20 freie Plätze für ein dreitägiges Seminar für Jungautoren sowie nach Seminarteilnahme der anschließende Besuch der siebten großen ef-Konferenz zusammen mit vielen weiteren ef-Autoren und -Lesern. Dazu erhält der Sieger erneut ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro, gestiftet vom informellen „Freundeskreis Literatur libertär“. Der Sieger wird im Rahmen der Konferenz mit der Julius-Faucher-Medaille ausgezeichnet.

In diesem Jahr bitten „eigentümlich frei“ wir um einen Beitrag zum Thema „Ich in 25 Jahren: Meine ökonomische Zukunftsperspektive“ (Länge: 6.000 bis 8.000 Zeichen inklusive Leerzeichen). Texte gehen per Email mit Dateianhang an: [email protected]

Auch der YouTube-Kanal von „eigentümlich frei“ bietet eine breite Auswahl informativer Sendungen auf dem auch von Februar bis April jedes Jahr die circa 20 Reden der ef-Januar-Konferenz veröffentlicht werden.

Dort schürft jeden Freitag um 18:30 Uhr Max Reinhardt in „Freie Bildung für freie Männer“ etwas tiefer nach echtem Wissen. Im Ferngespräch diskutiert einmal pro Woche André F. Lichtschlag mit einem interessanten Gesprächspartner und in „Asozial“ kommentiert jeden Sonntag um 9 Uhr Sascha Tamm die Politik und den ganzen Rest. Das und noch viele andere Sendungen finden Sie HIER.

Den Internetauftritt von „eigentümlich frei“ finden Sie HIER, das Abo können Sie HIER zeichnen.

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

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Die FREILICH Aktion gegen die Corona-Krise: Wer sich jetzt das FREILICH Jahresabo gönnt, bekommt alle bisherigen Ausgaben geschenkt! Das bedeutet: sieben informative FREILICH-Ausgaben mit gesunden Inhalten zu jeweils 100 Seiten pro Heft frei Haus. Aber schnell handeln: Streng limitiert auf 100 Abos und bis 13. April begrenzt!

Auf die schnellen Besteller kommt Folgendes zu:

FREILICH 01 „Reden wir über Migration“:

Interview mit Lega-Chef und damaligen Innenminister Matteo Salvini über Migration, Muslime Südtirol und HC Strache. Artikel: Allahs wachsende Kinderschar, Die große Wanderung, Vom Klassen- zum Kulturkampf, HC Strache und Jörg Haider, u.v.m.


FREILICH 02 „Deutschland von rechts“:

Interview mit dem Bundessprecher der Alternative für Deutschland Alexander Gauland über die Wiederbelebung des Parlamentarismus, den Verfassungsschutz und die Zukunft seiner Partei. Artikel: Philip Stein über die Initiative Ein Prozent, Der Prüffall als Verbotsgesetz, u.v.m.


FREILICH 03 „Europa wählt sich selbst“:

Interview mit dem FPÖ-Spitzenkanditaten zur EU-Wahl Harald Vilimsky über seine Vorstellung von Europa und die Chancen einer rechtspopulistischen Superfraktion. Artikel: Das andere Europa, Mythos Europa, Auferstanden in Ruinen, Nach dem Terror, u.v.m.


FREILICH 04 „Zack! Zack! Zack!“:

Interview mit FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl über seine Zeit als Innenminister, über Ibiza, HC Strache und den Ausgang der Wahl im Herbst 2019. Artikel: Die FPÖ in Zahl & Fakten, Sebastian Kurz – der Mann mit vielen Eigenschaften, Ibizagate – eine Bilanz, u.v.m.


FREILICH 05 „Wir sind so frei!“:

Interview mit Medientheoretiker Norbert Bolz über die Selbstzensur des Mainstreams und neue Alternativen. Artikel: Freie Medien im Aufwind, Medien und Macht, Lexikon der Lügenpresse, Brüsseler Postenschacher, Game of Drones, Heimische Wirtschaft zuerst, So geht totalitär, u.v.m.


FREILICH 06 „Wir machen blau“:

Interview mit dem damaligen FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker über die Kronen Zeitung, Burschenschaften und die Partei. Artikel: Wohin steuert die Österreich, Die Probleme heißen nicht alle Strache, Die Welt der Frau, u.v.m.


FREILICH 07 „Wir schaffen das“:

Wirtschaftswissenschafter Max Otte im Interview über den Brexit als Zeichen und den bevorstehenden Weltsystemcrash. Artikel: Nie mehr ausgeglichenes Staatsbudget, Grüne Glückskinder bringen Unglück, Angriff auf freie Wirtschaft, Patriotische Wirtschaftspolitik, u.v.m.

FREILICH 08 „Das Leben der Andersdenkenden“: erscheint Ende April.

Interview mit Irfan Peci über Islamismus in Europa, aktueller Schwerpunkt über Corona und die Folgen, Reportage über Lebos und die aktuelle Flüchtlingswelle, Ernst Jünger und seine Marmorklippen, Podcasts, u.v.m.

Einen Überblick über alle Magazine gibt es HIER.

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Das gesamte linke Spektrum ist da, von den Rändern bis in die Mitte der etablierten Medien, dazu das Dokumentationsarchiv. Ein Koordinierungstreffen zur Ausrichtung der öffentlichen Debatte über den „rechten Feind“. Linke unter sich – beim Konstruieren des Diskurses. Wir waren dabei. 

Institut für Publizistik der Universität Wien, Ende November 2018, die IG Publizistik lädt zur Tagung „Rechtsextremismus als Herausforderung für den Journalismus“. Es referieren, man ist versucht zu sagen: die üblichen Verdächtigen aus Mainstream-Medien von ORF bis „profil“, dazu die „Koryphäen“ der Rechtsextremismusforschung in Österreich von Universitätslektorinnen bis zum Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW). Der Veranstaltungssaal der Universität ist allerdings zu zwei Dritteln leer. Die 40 bis 50 Anwesenden glänzen obendrein durch ethnische Homogenität. Außer einer Muslima und einem Südasiaten, später ergänzt durch eine Afrikanerin, befinden sich nur Autochthone im Raum. Publizistikprofessor Fritz Hausjell vom Institut betont zu Beginn, dass man eine „substanzielle Summe in die Sicherheit des heutigen Abends“ investiert habe, um „einen ruhigen Ablauf“ garantieren zu können. Ja, freilich …

Diese Reportage ist im aktuellen FREILICH MAGAZIN 02 erschienen. In der laufenden Debatte um den Christchurch Attentäter und seine Spende an Martin Sellner von den Identitären Anfang 2018 kann das medial praktische Zusammenspiel der „Experten“ von links wunderbar verfolgt werden: ein „circle jerk“ von Gleichgesinnten, mit eingespielt bei der Tagung im November 2018.

Aus aktuellem Anlass geben wir die vollständige Geschichte zum Gratis-Download frei: