108 Seiten geballtes Wissen: Der „Wochenblick“ setzt sich mit einem Spezialmagazin mit Corona, der Folgen und dem Widerstand auseinander.

Unsere Welt, wie wir sie bislang kannten, ist 2020 buchstäblich aus den Fugen geraten! Ende dieses fatalen Jahres quält man die Menschen mit einem Lockdown in immer neuen Varianten, dessen Ende genauso wenig absehbar ist, wie die ganze Tragweite der sozialen und ökonomischen Verwerfungen. Darauf gibt das neue „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ Antworten und Denkanstöße, die man anderswo vergeblich sucht.

Massentests und „Impfzwang“

Der „Wochenblick“ bezieht Position: Augenscheinlich sinnlose Massentests, bevorstehende Zwangsimpfungen. Die Impfpropaganda ähnelt religiösen Heilsversprechen seit uns der ORF erklärt hat, dass „das Christkind heuer die Impfung bringt“. Das Polit- und Medienkartell spielt ein zynisches Spiel mit einer neuerlich in Schockstarre versetzten Bevölkerung, zieht die Daumenschrauben immer enger an und versucht die Botschaft zu vermitteln: „Das alles muss getan werden, es ist alternativlos, niemand darf jetzt mehr aus der Reihe tanzen!“

Es herrscht das bange Gefühl, dass wir unmittelbar vor dem Finale eines Dramas stehen, ohne zu wissen, wie alles enden wird. Corona hat unser aller Leben 2020 total im Griff gehabt – aber wie geht es jetzt weiter?

Das Magazin zur Krise

Medizin, Wirtschaft, Psychologie, Politik, Recht, Medien, Gesundheit: Von allen Seiten wird das Corona-Phänomen im dem 108 Seiten starken Magazin beleuchtet, um einen Blick auf das Ganze zu ermöglichen. Der Leser erfährt, was wir derzeit über Covid-19 wissen, was uns verschwiegen wird und was auf uns zukommt.

Und vieles von dem was uns 2021 droht, wird berechenbar, wenn man die tatsächlichen Zusammenhänge und Hintergründe des Jahres 2020 kennt und richtig einzuordnen vermag.

Experten und Ärzte packen aus

Das „Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 kann mit einer Reihe von prominenten Gesprächspartnern aufwarten, die den offiziellen, amtlichen Darstellungen, fundamental widersprechen wie z.B. Konstantina Rösch oder Peer Eifler, Österreichs bekanntestem Kritiker der Corona-Zwangsmaßnahmen.

Besonders breiten Raum nimmt im Magazin das Kapitel Psychologie ein: Die Autoren bewerten die Inszenierung der Corona-Hysterie als besonders ausgeklügelte Form der psychologischen Kriegsführung und warnen vor verheerenden psychologischen Schäden, die im Zusammenhang mit der permanenten Corona-Angstmache angerichtet werden. Diese würden an niemandem spurlos vorübergehen, weshalb es die Manipulationsmechanismen zu erkennen gelte, um wirksame Gegenstrategien entwickeln zu können.

Wirtschaftliche Katastrophe 2021

Im Kapitel Wirtschaft bereiten uns die Autoren schonungslos auf die sozio-ökonomische Katastrophe von 2021 vor, allen voran der Bestseller-Autor Markus Krall, der die Entwicklungen punktgenau vorhergesehen hat und im Interview mit dem „Wochenblick“ Klartext spricht. Aber den Autoren, Gesprächspartnern und Magazinmachern geht es nicht nur darum, auf drohende Gefahren und sinistere Machenschaften der Hintergrundmächte hinzuweisen, sondern den Menschen auch Hoffnung zu geben und Mut zu machen, getreu dem Motto: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!“

Statt unsere Gesundheit der Pharmaindustrie anzuvertrauen und Teil wahnsinnigen Medizinexperiments mit erbgutverändernden Impfungen zu werden, empfiehlt „Wochenblick“-Gesundheitsexperte Fritz Redler einfache Maßnahmen zur Stärkung unserer Widerstandskraft zu befolgen.

Personen des Widerstands im Porträt

Das letzte Kapitel, „Widerstand“, lässt jene zu Wort kommen, die von den Mainstream-Medien nur verhöhnt oder verleumdet werden: Die Kritiker Corona-Zwangsmaßnahmen, die ihren Widerstand auch aktiv auf die Straße tragen. Bekannte Aktivisten wie Martin Rutter oder Edith Brötzner, aber auch weniger bekannte Bürgerinitiativen. Eltern, die um die Gesundheit ihrer Kinder fürchten, Menschen die mit Mut und Kreativität gegen den „Lavastrom der öffentlichen Meinung“ auftreten und anderen damit Impulse und Anregungen zu geben vermögen.

Insgesamt ist das „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ mehr als nur eine geballte Ladung von Information, es ist ein Gegenpol zur global verordneten, gleichgeschalteten Sichtweise auf eine Krankheit, mit deren Hilfe die Welt aus den Angeln gehoben werde soll. Es ist, wie Elsa Mittmannsgruber in ihrem Vorwort schreibt: „Eine Waffe gegen die Lügengeschichten der Mächtigen und deren Jünger.“

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